Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Noch 70 Tage bis zur DGAUM-Jahrestagung

22.01.2014
DGAUM-Jahrestagung 2014: Welchen Einfluss haben physikalische Einflussfaktoren auf die Arbeitswelt und auf die Umwelt?

Die Frage nach physikalischen Einflussfaktoren wie etwa Schall, Druck, Staub oder Strahlen in Arbeitswelt und Umwelt gehört ebenso zu den Schwerpunktthemen wie die Bedeutung der „Evidenzbasierten Arbeitsmedizin“ für Wissenschaft und Praxis, wenn die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) e.V. von Mittwoch, 02., bis Freitag, 04. April 2014, im Deutschen Hygienemuseum in Dresden zu ihrer 54. Wissenschaftlichen Jahrestagung einlädt.

Das Kongress-Programm bietet zudem einen weiten Überblick über alle relevanten Themen der modernen Arbeitsmedizin: Arbeitsphysiologie, Arbeitspsychologie und arbeitsbedingte Belastungen, Berufsdermatosen, Betriebliche Gesundheits-förderung und Prävention, Ergonomie, Gefahrstoffe und Biomonitoring, Physikalische Faktoren oder Versorgungsforschung. Pressevertretern bieten wir exklusiv folgende Veranstaltungen an, um sich zu informieren:

Eröffnungs-Pressekonferenz
Überblick über das Wichtigste der Tagung in Kürze
Mittwoch, 02.April 2014, 11.00 - 12.00 Uhr
Presse-Round-Table
Neues aus Forschung und Praxis der Arbeitsmedizin
Donnerstag, 03. April 2014, 13.00 - 14.30 Uhr
Die DGAUM erwartet wieder mehr als 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu ihrem Kongress. Bei der Jahrestagung 2014 wird es einige Neuerungen geben: Die Tagung wird bereits am Mittwoch beginnen, auf den Samstag wird als Kongresstag verzichtet. Darüber hinaus werden im Programm attraktive Angebote für den wissenschaftlichen Nachwuchs sowie für das arbeitsmedizinische Assistenzpersonal als neue Zielgruppe für die Tagung angeboten. Die DGAUM will damit sowohl den wissenschaftlichen Nachwuchs stärker fördern als auch die Schnittstelle zwischen arbeitsmedizinischer Forschung und den unterschiedlichen Praxisfeldern besser im Programm berücksichtigen.

Für interessierte Kolleginnen und Kollegen, die sowohl am Kongress als auch an den Presseveranstaltungen teilnehmen möchten, besteht ab sofort die Möglichkeit zur Anmeldung bzw. zur Akkreditierung. Bitte benutzen Sie die Möglichkeit der Anmeldung per Email unter: riedl@rg-web.de und teilen Sie uns bis spätestens

Freitag, 28. März 2014,

verbindlich mit, ob Sie am Kongress und/oder an den Presseveranstaltungen teilnehmen möchten. Da für die Presse-Veranstaltungen jeweils nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung stehen kann, bitten wir Sie um Verständnis, dass Anmeldungen nach diesem Termin kaum mehr berücksichtigt werden können.

Weitere Informationen zum Programm der 54. DGAUM-Jahrestagung 2014 in Dresden sowie zur Presseakkreditierung unter: http://www.dgaum.de/dgaum-jahrestagung/presse-2014/

Ich würde mich sehr freuen, Sie während des Kongresses persönlich begrüßen zu dürfen. Selbstverständlich stehe ich Ihnen gemeinsam mit meiner Kollegin, Sonja Hillebrand, schon jetzt für Rückfragen und weitergehende Informationswünsche gerne zur Verfügung.

Dr. Thomas Nesseler
Hauptgeschäftsführer,
Leitung Kongresskommunikation
• Programmübersicht und Download: http://www.dgaum.de/dgaum-jahrestagung/

Dr. Thomas Nesseler | idw
Weitere Informationen:
http://www.dgaum.de/dgaum-jahrestagung/

Weitere Berichte zu: Arbeitsmedizin Arbeitswelt DGAUM DGAUM-Jahrestagung Einflussfaktor

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - April 2018
21.02.2018 | Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

nachricht Tag der Seltenen Erkrankungen – Deutsche Leberstiftung informiert über seltene Lebererkrankungen
21.02.2018 | Deutsche Leberstiftung

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Verlässliche Quantencomputer entwickeln

Internationalem Forschungsteam gelingt wichtiger Schritt auf dem Weg zur Lösung von Zertifizierungsproblemen

Quantencomputer sollen künftig algorithmische Probleme lösen, die selbst die größten klassischen Superrechner überfordern. Doch wie lässt sich prüfen, dass der...

Im Focus: Developing reliable quantum computers

International research team makes important step on the path to solving certification problems

Quantum computers may one day solve algorithmic problems which even the biggest supercomputers today can’t manage. But how do you test a quantum computer to...

Im Focus: Innovation im Leichtbaubereich: Belastbares Sandwich aus Aramid und Carbon

Die Entwicklung von Leichtbaustrukturen ist eines der zentralen Zukunftsthemen unserer Gesellschaft. Besonders in der Luftfahrtindustrie und in anderen Transportbereichen sind Leichtbaustrukturen gefragt. Sie ermöglichen Energieeinsparungen und reduzieren den Ressourcenverbrauch bei Treibstoffen und Material. Zum Einsatz kommen dabei Verbundmaterialien in der so genannten Sandwich-Bauweise. Diese bestehen aus zwei dünnen, steifen und hochfesten Deckschichten mit einer dazwischen liegenden dicken, vergleichsweise leichten und weichen Mittelschicht, dem Sandwich-Kern.

Aramidpapier ist ein etabliertes Material für solche Sandwichkerne. Sein mechanisches Strukturversagen ist jedoch noch unzureichend erforscht: Bislang fehlten...

Im Focus: Die Brücke, die sich dehnen kann

Brücken verformen sich, daher baut man normalerweise Dehnfugen ein. An der TU Wien wurde eine Technik entwickelt, die ohne Fugen auskommt und dadurch viel Geld und Aufwand spart.

Wer im Auto mit flottem Tempo über eine Brücke fährt, spürt es sofort: Meist rumpelt man am Anfang und am Ende der Brücke über eine Dehnfuge, die dort...

Im Focus: Eine Frage der Dynamik

Die meisten Ionenkanäle lassen nur eine ganz bestimmte Sorte von Ionen passieren, zum Beispiel Natrium- oder Kaliumionen. Daneben gibt es jedoch eine Reihe von Kanälen, die für beide Ionensorten durchlässig sind. Wie den Eiweißmolekülen das gelingt, hat jetzt ein Team um die Wissenschaftlerin Han Sun (FMP) und die Arbeitsgruppe von Adam Lange (FMP) herausgefunden. Solche nicht-selektiven Kanäle besäßen anders als die selektiven eine dynamische Struktur ihres Selektivitätsfilters, berichten die FMP-Forscher im Fachblatt Nature Communications. Dieser Filter könne zwei unterschiedliche Formen ausbilden, die jeweils nur eine der beiden Ionensorten passieren lassen.

Ionenkanäle sind für den Organismus von herausragender Bedeutung. Wenn zum Beispiel Sinnesreize wahrgenommen, ans Gehirn weitergeleitet und dort verarbeitet...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - April 2018

21.02.2018 | Veranstaltungen

Tag der Seltenen Erkrankungen – Deutsche Leberstiftung informiert über seltene Lebererkrankungen

21.02.2018 | Veranstaltungen

Digitalisierung auf dem Prüfstand: Hochkarätige Konferenz zu Empowerment in der agilen Arbeitswelt

20.02.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Von Hefe für Demenzerkrankungen lernen

22.02.2018 | Biowissenschaften Chemie

Sektorenkopplung: Die Energiesysteme wachsen zusammen

22.02.2018 | Seminare Workshops

Die Entschlüsselung der Struktur des Huntingtin Proteins

22.02.2018 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics