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7. Handelsblatt Jahrestagung: Industrieversicherung

14.10.2008
Industrieversicherer setzen auf ein Ende des Preisverfalls
27. und 28. November 2008, InterContinental Köln
Nach vier weichen Jahren in Folge sind die Prämien für europäische Industrieversicherungen im ersten Halbjahr 2008 um weitere zehn Prozent gefallen. Im September kündigten Münchener Rück und Hannover Rück angesichts der Finanzmarktkrise und des Beinah-Zusammenbruchs der amerikanischen Versicherers AIG bereits zweistellige Preiserhöhungen an. Darüber hinaus haben Münchener Rück und Allianz Interesse am Industrieversicherungs-Geschäft der AIG signalisiert.

Auf der 7. Handelsblatt Jahrestagung „Industrieversicherung“ (27. und 28. November 2008, Köln) diskutieren Dr. Torsten Jeworrek (Münchener Rück), Dr. Stefan Sigulla (Deutscher Versicherungs-Schutzverband e.V.), Dr. Jürgen Kurth (AXA Corporate Solutions) und Ralf M. Geck von Kaenel (Willis GmbH & Co. KG) über die Perspektiven für Industrieversicherer in 2009.

Zu der neuen Preispolitik der Münchener Rück in Folge der Finanzkrise stellte Vorstand Jeworrek im September fest: „Wir werden dabei zwischen Geschäft unterscheiden, das durch Schäden belastet ist, und dem nicht belasteten. Auf dieser Basis werden die einzelnen Länder und Regionalbereiche ihre Parameter festlegen.“ Aus Sicht der Industrie erläutert Dr. Peter Klatt (Bavaria Wirtschaftsagentur) am Beispiel des Automobilherstellers BMW die Bedeutung eines ganzheitlichen Risikomanagements und dessen Auswirkungen auf die Sach-, Transport- und Haftpflichtversicherung.

Die aktuelle Marktsituation und die Anforderung an das Underwriting sowie an das Risiko- und Schadenmanagement bewertet Vorstand Gerhard Heidbrink (HDI-Gerling Industrie Versicherung AG).

Über Trends bei internationalen Versicherungsprogrammen diskutiert unter anderen Karl Arnold (AIG Europe). Die Perspektiven für ein differenziertes Pricing bei Führungs- und Mitversicherern zeigt Wolfgang Faden (Allianz Global Corporate & Specialty AG) auf. Die Chancen firmenverbundener Vermittler auf dem Markt für Industrieversicherungen stellt Gerhard Nelke (Deutsche Telekom Assekuranz-Vermittlungsgesellschaft mbH) vor.

Das regulatorische Umfeld für Versicherungen und der weitere Zeitplan für die Umsetzung von Solvency II kommentiert als Vertreter der Bundesanstalt für Finanzaufsicht (Bafin), Dr. Thomas Steffen.

Das laufend aktualisierte Programm finden Sie im Internet unter:
www.konferenz.de/inno-industrieversicherer08


Weitere Informationen zum Programm
EUROFORUM Deutschland GmbH
Konzeption und Organisation für Handelsblatt Veranstaltungen
Dr. phil. Nadja Thomas
Pressereferentin
Prinzenallee 3
40549 Düsseldorf
Telefon.: +49 (0)2 11. 96 86-33 87
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Mit durchschnittlich 45 Veranstaltungen und 20 Financial Trainings pro Jahr bietet das Handelsblatt Entscheidern hochkarätig besetzte Plattformen in Form von Branchentreffs und Fachveranstaltungen. Die renommierten Jahrestagungen einzelner Branchen sind als Strategiegipfel konzipiert, bei denen Top-Akteure der deutschen und internationalen Szene die aktuellen Herausforderungen diskutieren. Mit der Planung und Organisation der Tagungen ist die EUROFORUM Deutschland GmbH beauftragt, die sich auf die Durchführung qualitativ hochwertiger Veranstaltungen spezialisiert hat.


EUROFORUM Deutschland GmbH

EUROFORUM Deutschland GmbH, gegründet 1990, ist eines der führenden Unternehmen für Konferenzen, Seminare, Jahrestagungen und schriftliche Management-Lehrgänge. Seit 1993 ist EUROFORUM Deutschland GmbH Exklusiv-Partner für Handelsblatt-Veranstaltungen, seit 2003 ebenfalls Kooperationspartner für Konferenzen der WirtschaftsWoche. 2006 haben über 1000 Veranstaltungen in über 30 Themengebieten stattgefunden. Rund 45 000 Teilnehmer besuchten im vergangenen Jahr unsere Veranstaltungen. Der Umsatz lag 2006 bei circa 61 Millionen Euro.

Dr. phil. Nadja Thomas | EUROFORUM Deutschland GmbH
Weitere Informationen:
http://www.euroforum.com

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