Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

7. European Bioplastics Konferenz: Programm 2012 steht

11.09.2012
ÜBER 30 EXPERTEN SPRECHEN BEI EUROPAS FÜHRENDEM BRANCHENTREFFEN

Die Sprecher und Beiträge der 7. European Bioplastics Konferenz stehen fest. Zertifizierer, Recycler und Markeninhaber – mehr als 30 Experten der gesamten Biokunststoff-Wertschöpfungskette werden ihr Wissen mit den Teilnehmern teilen. Die 7. European Bioplastics Konferenz findet am 6. und 7. November 2012 im Maritim proArte Hotel in Berlin statt.

Im Zuge des Eintritts von Biokunststoffen in den Massenmarkt greift Europas führende Biokunststoff-Veranstaltung offene Fragen und relevante Trends dieser wichtigen Marktphase auf. Einer dieser Trends, der immer mehr an Profil gewinnt und durch mehrere Vorträge im diesjährigen Programm vertreten ist, ist das Recyceln von Biokunststoffen.

Dr. Alfredo Aguilar-Romanillos, Europäische Kommission, Generaldirektorat Forschung und Innovation, wird eine der Eröffnungsreden halten. Darüber hinaus sprechen Clemens Neumann vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Deutschland), und John Williams von NNFCC zu den Themen Investitionen, Forschung und neue Materialien. Als einen weiteren Höhepunkt wird das Bioplastics Magazine auf der 7. European Bioplastics Konferenz den ‚Annual Global Bioplastics Award 2012’ vergeben. Weitere Informationen hierzu sind unter folgendem Link erhältlich: www.bioplasticsmagazine.de/award.

Vortragende Firmen der 7. European Bioplastics Konferenz 2012 sind:
Altuglas, BASF, BioAmber, Braskem, Coca-Cola, DIN CERTCO, DuPont, EuPR - European Plastics Recyclers, Europäische Kommission, Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, HTP, Innovia, Materia Nova, NatureWorks, NNFCC, Novamont, PE International, Pöyry, Purac, Reclay Holding, Rhein Chemie, Roquette, SusTech Consult, Uhde Inventa-Fischer, UL International Thermoplastics Testing Center, Fachhochschule Hannover, Universität Rostock, Vinçotte, Virent.

Das vollständige Programm können Sie unter folgendem Link herunterladen: www.european-bioplastics.org/conference_2012/Final_Programme.pdf.

Bis zum 19. September 2012 haben Teilnehmer die Möglichkeit, Zimmer zu einem reduzierten Preis im Maritim proArte zu buchen (gültig bis das Kontingent erschöpft ist). Dies ist per Email an das Hotel oder über die Konferenz-Webseite möglich: http://en.european-bioplastics.org/conference2012/home/venue/.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung, zum Sponsoring und Registrierungsprozess finden Sie unter folgendem Link: http://en.european-bioplastics.org/conference2012/.

European Bioplastics ist die Interessenvertretung der europäischen Biokunststoffindustrie. Zu ihren Mitgliedern zählen Unternehmen der gesamten Wertschöpfungskette. Die Mitglieder produzieren, verarbeiten und vertreiben Kunststoffe, die aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen oder kompostierbar sind; oder beide Eigenschaften in sich vereinen. Weitere Informationen stehen für Sie auf der Website www.european-bioplastics.org zur Verfügung.

Pressekontakt:
Kristy-Barbara Lange, Leitung Kommunikation, European Bioplastics, Marienstr. 19/20, 10117 Berlin, Tel: +49 (0) 30 28482 356, Fax: +49 (0)30 284 82 359, presse@european-bioplastics.org

Kristy-Barbara Lange | European Bioplastics
Weitere Informationen:
http://www.european-bioplastics.org
http://en.european-bioplastics.org/conference2012
http://www.european-bioplastics.org/conference_2012/Final_Programme.pdf

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW
08.12.2016 | Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde

nachricht NRW Nano-Konferenz in Münster
07.12.2016 | Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Elektronenautobahn im Kristall

Physiker der Universität Würzburg haben an einer bestimmten Form topologischer Isolatoren eine überraschende Entdeckung gemacht. Die Erklärung für den Effekt findet sich in der Struktur der verwendeten Materialien. Ihre Arbeit haben die Forscher jetzt in Science veröffentlicht.

Sie sind das derzeit „heißeste Eisen“ der Physik, wie die Neue Zürcher Zeitung schreibt: topologische Isolatoren. Ihre Bedeutung wurde erst vor wenigen Wochen...

Im Focus: Electron highway inside crystal

Physicists of the University of Würzburg have made an astonishing discovery in a specific type of topological insulators. The effect is due to the structure of the materials used. The researchers have now published their work in the journal Science.

Topological insulators are currently the hot topic in physics according to the newspaper Neue Zürcher Zeitung. Only a few weeks ago, their importance was...

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochgenaue Versuchsstände für dynamisch belastete Komponenten – Workshop zeigt Potenzial auf

09.12.2016 | Seminare Workshops

Ein Nano-Kreisverkehr für Licht

09.12.2016 | Physik Astronomie

Pflanzlicher Wirkstoff lässt Wimpern wachsen

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie