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6. Mai ist „Bernstein Tag 2013“: Veranstaltungen in ganz Deutschland rund um das Thema Gehirn

30.04.2013
Im Rahmen des „European Month of the Brain“ veranstaltet das Nationale Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience am 6. Mai den „Bernstein Tag 2013“. Deutschlandweit finden dazu an Standorten des Netzwerks vielseitige Aktivitäten zum Thema Gehirn statt.

Das menschliche Gehirn und seine Erkrankungen zu verstehen ist eine der größten wissenschaftlichen Herausforderungen. In den letzten Jahrzehnten hat die Forschung bereits große Erfolge auf diesem Gebiet erzielt – es gibt allerdings immer noch viel zu entdecken.

Um der herausragenden Rolle der Hirnforschung für die zukünftige europäischen Forschungsstrategien Rechnung zu tragen, hat die Europäische Kommission den Mai 2013 zum „European Month of the Brain“ (www.europeanbraincouncil.org/MonthofBrain2013) erklärt.

In einer Vielzahl von Veranstaltungen und Aktivitäten soll bei Entscheidungsträgern, relevanten Akteuren, in den Medien und in der allgemeinen Öffentlichkeit das Bewusstsein über bisher erlangte Fortschritte und aktuelle Herausforderungen der Hirnforschung erhöht werden.

Das Nationale Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience beteiligt sich am Month of the Brain am 6. Mai mit dem „Bernstein Tag 2013“. An diesem Tag organisieren Mitglieder des Netzwerks an über ganz Deutschland verteilten Standorten Veranstaltungen rund um das Thema Gehirn. Die Aktivitäten reichen von Filmvorführungen über Vorträge und Workshops bis zu Wissenschaft-und-Musik-Crossover-Abenden. Die Veranstaltungen sind größtenteils kostenlos und erfordern keine Anmeldung. Eine Übersicht über alle angebotenen Aktivitäten mit weiteren Informationen finden Sie auf den Webseiten des Bernstein Netzwerks zu finden (www.nncn.de/termine/BernsteinDayBrain).

Das Nationale Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience wurde 2004 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufen, um die neue Forschungsdisziplin Computational Neuroscience in Deutschland nachhaltig zu etablieren. Inzwischen hat sich das Netzwerk mithilfe der BMBF-Förderung zu einem größten Forschungsnetze im Bereich der Computational Neuroscience weltweilt entwickelt. Namensgeber des Netzwerks ist der deutschen Physiologe Julius Bernstein (1835-1917).

Mareike Kardinal | idw
Weitere Informationen:
http://www.nncn.de/termine/BernsteinDayBrain

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