Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

4. Forum Multi Material Design für Leichtbauanwendungen

24.10.2014

Branchenübergreifender Fachtreff mit Abschlusskolloquium BMBF-Projekt "LeitHyb“ an der Hochschule Landshut

Kostensenkung bei gleichzeitiger Ressourcenschonung und hoher Effizienz lautet eine Anforderung an den Systemleichtbau. Intelligente Mischbauweisen im Multi Material Design (MMD) ermöglichen ein hohes Leichtbaupotenzial umzusetzen.


Im Rahmen des 4. Forums Multi Material Design (MMD) für Leichtbauanwendungen findet auch das Abschluss des BMBF-geförderten Forschungsprojektes „LeitHyb“ statt

Foto: Hochschule Landshut Der Abdruck im Zusammenhang mit der Nachricht ist kostenlos, dabei ist der angegebene Bildautor zu nennen.

Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Erfahrungen von Forschungseinrichtungen und Unternehmen zum Einsatz von unterschiedlichen Materialien in hybriden Strukturen bietet das 4. Forum Multi Material Design für Leichtbauanwendungen an der Hochschule Landshut (Do., 30. Oktober 2014, 13.00 Uhr).

Der Leichtbau-Cluster an der Hochschule Landshut organisiert die Veranstaltung in Kooperation mit dem Carbon Composites e.V. sowie dem Cluster „Neue Werkstoffe“: drei starke Kompetenz-Netzwerke haben sich zusammengeschlossen, und bieten eine gemeinsame Veranstaltung zum wichtigen Themenfeld der Mischbauweisen.

Den Netzwerkpartnern und allen am Thema interessierten Besuchern, werden auch in diesem Jahr Fachvorträge von renommierten Forschungseinrichtungen sowie der Wirtschaft geboten.

Dabei werden neue Materialien und Fertigungstechnologien, der Einsatz von hybriden Lösungen unter Berücksichtigung von Materialeigenschaften und -anforderungen sowie Erfahrungswerte aus dem Einsatz bis hin zur Serienproduktion thematisiert.

Im Rahmen dieses Forums findet das Abschlusskolloquium des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojektes "LeitHyb - Leichtbau-Hybridstruktur für das Chassis von Reisemobilen" statt.

Das Projekt, koordiniert vom Kompetenzzentrum Leichtbau der Hochschule Landshut, hat sich zum Ziel gesetzt, durch den Einsatz von hybriden Leichtbaustruktur eine Gewichtsreduzierung beim Chassis von Reisemobilen sowie einen deutlich verbessertem Insassenschutz im Fondbereich zu erreichen.

Gerade weil das Thema MMD im Leichtbau und dem entsprechend auch die Veranstaltung branchenübergreifend konzipiert ist, bietet sich den Fachbesuchern neben wertvollem (Praxis-)Wissen die Gelegenheit zum breiten Erfahrungsaustausch mit Referenten, Teilnehmern und Netzwerkpartnern.

Weitere Informationen bzw. Anmeldung zur Veranstaltung: www.haw-landshut.de/mmd

Henner Euting | idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Marine Pilze – hervorragende Quellen für neue marine Wirkstoffe?
28.06.2017 | GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

nachricht Willkommen an Bord!
28.06.2017 | Helmholtz-Zentrum Geesthacht - Zentrum für Material- und Küstenforschung

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Schnelles und umweltschonendes Laserstrukturieren von Werkzeugen zur Folienherstellung

Kosteneffizienz und hohe Produktivität ohne dabei die Umwelt zu belasten: Im EU-Projekt »PoLaRoll« entwickelt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen gemeinsam mit dem Oberhausener Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheit- und Energietechnik UMSICHT und sechs Industriepartnern ein Modul zur direkten Laser-Mikrostrukturierung in einem Rolle-zu-Rolle-Verfahren. Ziel ist es, mit Hilfe dieses Systems eine siebartige Metallfolie als Demonstrator zu fertigen, die zum Sonnenschutz von Glasfassaden verwendet wird: Durch ihre besondere Geometrie wird die Sonneneinstrahlung reduziert, woraus sich ein verminderter Energieaufwand für Kühlung und Belüftung ergibt.

Das Fraunhofer IPT ist im Projekt »PoLaRoll« für die Prozessentwicklung der Laserstrukturierung sowie für die Mess- und Systemtechnik zuständig. Von den...

Im Focus: Das Auto lernt vorauszudenken

Ein neues Christian Doppler Labor an der TU Wien beschäftigt sich mit der Regelung und Überwachung von Antriebssystemen – mit Unterstützung des Wissenschaftsministeriums und von AVL List.

Wer ein Auto fährt, trifft ständig Entscheidungen: Man gibt Gas, bremst und dreht am Lenkrad. Doch zusätzlich muss auch das Fahrzeug selbst ununterbrochen...

Im Focus: Vorbild Delfinhaut: Elastisches Material vermindert Reibungswiderstand bei Schiffen

Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen erstaunliche Schwimmleistungen, deren Ursachen einerseits in der Körperform und andererseits in den elastischen Eigenschaften ihrer Haut zu finden sind. Letzteres Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische Anwendungen übertragen werden. Experten des Fraunhofer IFAM und der HSVA GmbH haben nun gemeinsam mit zwei weiteren Forschungspartnern eine Oberflächenbeschichtung entwickelt, die ähnlich wie die Delfinhaut den Strömungswiderstand im Wasser messbar verringert.

Delfine haben eine glatte Haut mit einer darunter liegenden dicken, nachgiebigen Speckschicht. Diese speziellen Hauteigenschaften führen zu einer signifikanten...

Im Focus: Kaltes Wasser: Und es bewegt sich doch!

Bei minus 150 Grad Celsius flüssiges Wasser beobachten, das beherrschen Chemiker der Universität Innsbruck. Nun haben sie gemeinsam mit Forschern in Schweden und Deutschland experimentell nachgewiesen, dass zwei unterschiedliche Formen von Wasser existieren, die sich in Struktur und Dichte stark unterscheiden.

Die Wissenschaft sucht seit langem nach dem Grund, warum ausgerechnet Wasser das Molekül des Lebens ist. Mit ausgefeilten Techniken gelingt es Forschern am...

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Marine Pilze – hervorragende Quellen für neue marine Wirkstoffe?

28.06.2017 | Veranstaltungen

Willkommen an Bord!

28.06.2017 | Veranstaltungen

Internationale Fachkonferenz IEEE ICDCM - Lokale Gleichstromnetze bereichern die Energieversorgung

27.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

EUROSTARS-Projekt gestartet - mHealth-Lösung: time4you Forschungs- und Entwicklungspartner bei IMPACHS

28.06.2017 | Unternehmensmeldung

Proteine entdecken, zählen, katalogisieren

28.06.2017 | Biowissenschaften Chemie

Neue Scheinwerfer-Dimension: Volladaptive Lichtverteilung in Echtzeit

28.06.2017 | Automotive