Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

2. Wittener Science Slam

28.10.2015

Wissenschaft im Schnelldurchlauf am 12. November an der Universität Witten/Herdecke (UW/H)

Forschungsergebnisse frech und schnell in zehn Minuten präsentieren: Das ist die Aufgabe für junge Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen beim 2. Wittener Science Slam am Donnerstag, 12. November 2015 ab 19.00 Uhr.


2. Wittener Science Slam

Die Slammer werden das Publikum mit einer interessant aufbereiteten sowie allgemeinverständlichen Darstellung ihrer wissenschaftlichen Arbeit oder ihres Forschungsthemas unterhalten. Unter den Vortragenden ist auch Sebastian Beltz, der als Absolvent des Modellstudiengangs Humanmedizin nach einem Forschungssemester an der Harvard Medical School in Boston nun an der UW/H promoviert.

Sein Vortrag „Kam ein Krebs zum Zebrafisch...“ handelt vom Paarungsverhalten des Zebrafisches. Was damit ein Hippo tun hat und wie das die Schulmedizin weiterbringt, wird er in seinem Beitrag verraten. Auch die Doktorandin Helene Hoffmann von der Universität Heidelberg tritt beim Slam an.

Sie stand bereits auf mehreren Slammer-Bühnen und berichtet in ihrem Vortrag „Ice ice baby“ unter anderem davon, warum Staub eine tolle Sache sein kann.

Weitere Slammer kommen von der Universität Witten/Herdecke aus dem Department für Psychologie und Psychotherapie sowie der Fakultät für Kulturreflexion, von der Ruhr-Universität Bochum, der Universität Heidelberg und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Das Publikum entscheidet durch seinen Applaus, welcher Vortragende die Preisgelder in Höhe von 1.000, 300 und 200 Euro erhalten soll. Durch das Rahmenprogramm führen die beiden Moderatoren: Prof. Dr. Matthias Kettner, Prodekan Forschung der Fakultät für Kulturreflexion, und Dr. Jörn Weingärtner, Fakultätsgeschäftsführer der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft an der UW/H.

Die Veranstaltung organisiert die Wittener Universitätsgesellschaft (WUG) zusammen mit der Universität Witten/Herdecke auf dem Campus der Universität, Alfred-Herrhausen-Str.50, 58448 Witten.
Der Eintritt ist frei! Eine Anmeldung für Besucher unter www.uni-wh.de/scienceslam  ist erwünscht.

Weitere Informationen bei Susann Kleinhans unter der Telefonnummer 02302 / 926-550 oder per E-Mail an Susann.Kleinhans@uni-wh.de.

Über uns:
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.100 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.

Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.

Weitere Informationen:

http://www.uni-wh.de/scienceslam

Kay Gropp | Universität Witten/Herdecke

Weitere Berichte zu: Kulturreflexion Science Slam Wirtschaftswissenschaft

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Auf der grünen Welle in die Zukunft des Mobilfunks
16.02.2018 | Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF

nachricht Smart City: Interdisziplinäre Konferenz zu Solarenergie und Architektur
15.02.2018 | Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Erste integrierte Schaltkreise (IC) aus Plastik

Erstmals ist es einem Forscherteam am Max-Planck-Institut (MPI) für Polymerforschung in Mainz gelungen, einen integrierten Schaltkreis (IC) aus einer monomolekularen Schicht eines Halbleiterpolymers herzustellen. Dies erfolgte in einem sogenannten Bottom-Up-Ansatz durch einen selbstanordnenden Aufbau.

In diesem selbstanordnenden Aufbauprozess ordnen sich die Halbleiterpolymere als geordnete monomolekulare Schicht in einem Transistor an. Transistoren sind...

Im Focus: Quantenbits per Licht übertragen

Physiker aus Princeton, Konstanz und Maryland koppeln Quantenbits und Licht

Der Quantencomputer rückt näher: Neue Forschungsergebnisse zeigen das Potenzial von Licht als Medium, um Informationen zwischen sogenannten Quantenbits...

Im Focus: Demonstration of a single molecule piezoelectric effect

Breakthrough provides a new concept of the design of molecular motors, sensors and electricity generators at nanoscale

Researchers from the Institute of Organic Chemistry and Biochemistry of the CAS (IOCB Prague), Institute of Physics of the CAS (IP CAS) and Palacký University...

Im Focus: Das VLT der ESO arbeitet erstmals wie ein 16-Meter-Teleskop

Erstes Licht für das ESPRESSO-Instrument mit allen vier Hauptteleskopen

Das ESPRESSO-Instrument am Very Large Telescope der ESO in Chile hat zum ersten Mal das kombinierte Licht aller vier 8,2-Meter-Hauptteleskope nutzbar gemacht....

Im Focus: Neuer Quantenspeicher behält Information über Stunden

Information in einem Quantensystem abzuspeichern ist schwer, sie geht meist rasch verloren. An der TU Wien erzielte man nun ultralange Speicherzeiten mit winzigen Diamanten.

Mit Quantenteilchen kann man Information speichern und manipulieren – das ist die Basis für viele vielversprechende Technologien, vom hochsensiblen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Auf der grünen Welle in die Zukunft des Mobilfunks

16.02.2018 | Veranstaltungen

Smart City: Interdisziplinäre Konferenz zu Solarenergie und Architektur

15.02.2018 | Veranstaltungen

Forschung für fruchtbare Böden / BonaRes-Konferenz 2018 versammelt internationale Bodenforscher

15.02.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Erste integrierte Schaltkreise (IC) aus Plastik

17.02.2018 | Energie und Elektrotechnik

Stammbaum der Tagfalter erstmalig umfassend neu aufgestellt

16.02.2018 | Biowissenschaften Chemie

Neue Strategien zur Behandlung chronischer Nierenleiden kommen aus der Tierwelt

16.02.2018 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics