Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

2. Tagung zur nutzerorientierten Bausanierung an der Bauhaus-Universität Weimar - Call for Papers

10.02.2012
Chancen und Möglichkeiten einer nutzerorientierten Herangehensweise bei der Sanierung von Gebäuden
Zum zweiten Mal kommen am 17. und 18. Oktober 2012 Architekten, Bauingenieure und andere Fachleute aus dem Bereich der Bausanierung zur Tagung „Nutzerorientierte Bausanierung“ an der Bauhaus-Universität Weimar zusammen, um die Chancen und Herausforderungen dieses neuen Ansatzes zu diskutieren.

Bei einem nutzerorientierten Ansatz wird der Planungs- und Sanierungsprozess deutlich auf die Anforderungen und Bedürfnisse der zukünftigen Nutzer ausgerichtet. Diese neue Herangehensweise hat einerseits ein hochwertigeres Produkt zum Ergebnis, erfordert andererseits aber auch den Einsatz neuer Methoden und Baustoffe sowie ein vernetztes Zusammenarbeiten aller am Bauprozess Beteiligten, was eine große Herausforderung darstellt.

CALL FOR PAPERS

Die Schwerpunkte der 2. Tagung „Nutzerorientierte Bausanierung“, zu denen Beiträge für Vorträge, Poster und den begleitenden Tagungsband eingereicht werden können, sind:

• Computergestütztes Bauaufmaß und digitale Bauwerksmodelle (BIM)

• Bauphysikalische Methoden zur Optimierung von Energieeffizienz und Behaglichkeit

• Zerstörungsfreie Untersuchungsmethoden im Rahmen einer substanzschonenden Bauzustandsanalyse

• Entwicklung von Ergänzungsbaustoffen

• Praxisbeispiele nutzerorientierter Bausanierung.

Bitte ordnen Sie Ihren Beitrag diesen Themenfeldern zu. Ähnliche relevante Themen können ebenfalls zugelassen werden.

Senden Sie die Kurzdarstellung Ihres Beitrags bitte bis zum 30. April 2012 in deutscher oder englischer Sprache an:
vortrag@nutzerorientierte-bausanierung.de

Rückfragen unter:
Bauhaus-Universität Weimar
Professur Bauphysik
Conrad Völker
Leiter der Nachwuchsforschergruppe Methoden und Baustoffe zur nutzerorientierten Bausanierung
Telefon +49 (0) 3643 58-4708
E-Mail: conrad.voelker@uni-weimar.de

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Kongresses:
www.nutzerorientierte-bausanierung.de

Bei Rückfragen steht Ihnen auch Claudia Goldammer, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Fakultät Bauingenieurwesen, telefonisch unter +49 (0) 36 43/58 11 93 oder per E-Mail unter claudia.goldammer@uni-weimar.de gern zur Verfügung.

Sachgebiete: Architektur und Stadtplanung, Ingenieur- und Bauwesen, Ökologie und Klimaschutz

Kategorien: Forschung, Veranstaltungen

Kontakt
Claudia Weinreich
Pressesprecherin
Bauhaus-Universität Weimar
E-Mail: presse@uni-weimar.de
Tel.: +49(0)3643/58 11 73
Fax: +49(0)3643/58 11 72

Claudia Weinreich | Bauhaus-Universität Weimar
Weitere Informationen:
http://www.uni-weimar.de
http://www.nutzerorientierte-bausanierung.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht International führende Informatiker in Paderborn
21.08.2017 | Universität Paderborn

nachricht Wissenschaftliche Grundlagen für eine erfolgreiche Klimapolitik
21.08.2017 | Universität Bern

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wissenschaftler entdecken seltene Ordnung von Elektronen in einem supraleitenden Kristall

In einem Artikel der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins „Nature“ berichten Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe in Dresden von der Entdeckung eines seltenen Materiezustandes, bei dem sich die Elektronen in einem Kristall gemeinsam in einer Richtung bewegen. Diese Entdeckung berührt eine der offenen Fragestellungen im Bereich der Festkörperphysik: Was passiert, wenn sich Elektronen gemeinsam im Kollektiv verhalten, in sogenannten „stark korrelierten Elektronensystemen“, und wie „einigen sich“ die Elektronen auf ein gemeinsames Verhalten?

In den meisten Metallen beeinflussen sich Elektronen gegenseitig nur wenig und leiten Wärme und elektrischen Strom weitgehend unabhängig voneinander durch das...

Im Focus: Wie ein Bakterium von Methanol leben kann

Bei einem Bakterium, das Methanol als Nährstoff nutzen kann, identifizierten ETH-Forscher alle dafür benötigten Gene. Die Erkenntnis hilft, diesen Rohstoff für die Biotechnologie besser nutzbar zu machen.

Viele Chemiker erforschen derzeit, wie man aus den kleinen Kohlenstoffverbindungen Methan und Methanol grössere Moleküle herstellt. Denn Methan kommt auf der...

Im Focus: Topologische Quantenzustände einfach aufspüren

Durch gezieltes Aufheizen von Quantenmaterie können exotische Materiezustände aufgespürt werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Theoretische Physiker um Nathan Goldman (Brüssel) und Peter Zoller (Innsbruck) in einer aktuellen Arbeit im Fachmagazin Science Advances. Sie liefern damit ein universell einsetzbares Werkzeug für die Suche nach topologischen Quantenzuständen.

In der Physik existieren gewisse Größen nur als ganzzahlige Vielfache elementarer und unteilbarer Bestandteile. Wie das antike Konzept des Atoms bezeugt, ist...

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

International führende Informatiker in Paderborn

21.08.2017 | Veranstaltungen

Wissenschaftliche Grundlagen für eine erfolgreiche Klimapolitik

21.08.2017 | Veranstaltungen

DGI-Forum in Wittenberg: Fake News und Stimmungsmache im Netz

21.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer IPM präsentiert »Deep Learning Framework« zur automatisierten Interpretation von 3D-Daten

22.08.2017 | Informationstechnologie

Globale Klimaextreme nach Vulkanausbrüchen

22.08.2017 | Geowissenschaften

RWI/ISL-Containerumschlag-Index erreicht neuen Höchstwert

22.08.2017 | Wirtschaft Finanzen