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Diese Themen sind Gegenstand der inzwischen vierten Leibniz-Konferenz über das Solarzeitalter. Veranstalter ist das Leibniz-Institut für interdisziplinäre Studien LIFIS e. V. in Kooperation mit der WISTA MANAGEMENT GmbH. Die Konferenz findet am 2. und 3. Mai 2013 in Berlin auf dem Gelände des WISTA Wissenschafts- und Technologieparks Berlin-Adlershof statt. Es ist ein spannender interdisziplinärer Dialog zum Stand der Energiewende und neue Beiträge zu deren Gelingen zu erwarten.
Vor der Menschheit stehen gewaltige Herausforderungen, um bei wachsender Weltbevölkerung eine angemessene und erschwingliche Energieversorgung aller Bewohner unserer Erde unter Beachtung des Klima- und Umweltschutzes, endlicher fossiler Energieträger sowie der Risiken nuklearer Kraftwerke zu gewährleisten. Deutschland hat mit der Energiewende in diesem Prozess eine Vorreiterrolle übernommen.
Bei der praktischen Umsetzung dieser neuen Energiepolitik zeigt sich jedoch sehr deutlich, dass dies ein ausgeprägt interdisziplinäres Unterfangen ist, das nur gelingen kann, wenn alle Fragen der unterschiedlichsten Energiewandlung, -speicherung und -übertragung ebenso in ihrem Zusammenhang betrachtet werden wie die rationelle Nutzung und Einsparung von Energie. Die Energiewende ist ein gesamtgesellschaftliches Vorhaben, das weitreichende Auswirkungen auf nahezu alle Bereiche menschlicher Tätigkeit hat und nur über einen Transformationsprozess grundlegender Strukturen zum Erfolg geführt werden kann.
Das Leibniz-Institut für interdisziplinäre Studien e. V. organisiert mit der 15. Leibniz-Konferenz die bereits vierte Konferenz seit 2006, die sich den Problemen des Solarzeitalters in aller Komplexität befasst.
Entscheidend für den Erfolg der Energiewende wird es sein, wie schnell und erfolgreich neue wissenschaftlich-technische Lösungen, die aktuell zu allen Teilaspekten der neuen Energiepolitik weltweit mit großem Aufwand erarbeitet werden, wirtschaftlich tragfähig in die Praxis überführt werden können. Einen Beitrag zur Bewältigung dieser Herausforderung können insbesondere auch Technologiezentren leisten, die den Transfer neuer Ideen in die industrielle Praxis fördern. Zur Unterstützung dieses Prozesses findet die 15. Leibniz-Konferenz auf dem Gelände des Wissenschafts- und Technologieparks Berlin-Adlershof statt, wo im April 2013 ein neues Technologiezentrum für Firmen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien eingeweiht wird. Den Teilnehmern der Konferenz wird die Möglichkeit einer Führung durch dieses nach modernsten Gesichtspunkten errichtete Technologiezentrum angeboten.
Ansprechpartner für fachliche Rückfragen: Prof. Dr. Bernd Junghans, Vorstandsvorsitzender von LIFIS e. V.,
Fon: +49 0172 8667489, E-Mail-Adresse: bernd.junghans@leibniz-institut.de
Nähere Informationen zur Konferenz, zur Anmeldung und zum Programm sind unter http://www.leibniz-institut.de/page/index.php?lang=de&katID=21 abrufbar.
Ausgewählte Beiträge der Konferenz werden anschließend auf LIFIS-ONLINE http://www.leibniz-institut.de/lifis-online/ veröffentlicht.
Hinweis: Das in der Anmeldung angegebene Hotel stellt für Reservierungen ein begrenztes Zimmerkontingent zu Sonderkonditionen für Konferenzteilnehmer zur Verfügung.
Annemarie Slaby | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.leibniz-institut.de
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17.05.2013 | Kooperation International
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Supraleitungssensoren der PTB ermöglichen hochempfindliche Messungen der magnetischen Kernresonanz dünner Helium-3-Schichten - aktuelle Veröffentlichung in Science
Tieftemperatur-Spezialisten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) haben mit ihren SQUIDs dazu beigetragen, dass die magnetischen Momente von Atomen des seltenen Isotopes 3He (Helium-3) extrem empfindlich gemessen werden konnten. Mithilfe dieser Sensoren wurden hochempfindliche Kernresonanzspektrometer entwickelt, die jetzt tiefe Einblicke in den Zustand der Materie bei extrem tiefen Temperaturen lieferten.
Konkret sperrte ...
Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern.
Die Schmelzwasser dieser Gletscher trugen im Zeitraum 2003 bis 2009 etwa genauso viel zum Anstieg des Meeresspiegels bei, wie die beiden Eisschilde: rund einen Drittel. Dies ist eines der Resultate einer internationalen Studie mit Beteiligung von UZH-Geographen.
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Siemens hat das weltweit erste kabellose Ultraschallgerät vorgestellt. Der Schallkopf ist mit einer Hand gut bedienbar und überträgt das Ultraschallbild per Radiofrequenz auf den Bildschirm.
Das Fehlen der Kabel ist vor allem bei Operationen oder interventionellen Eingriffen von Vorteil, wo beispielsweise Nadeln mit Hilfe von Ultraschall visualisiert werden. Die Kabel am Schallkopf behindern die Person, die das Gerät bedient, und sie können trotz steriler Schutzhüllen ein Infektionsrisiko darstellen.
Das kabellose Acuson Freestyle arbeitet bis zu ...
Siemens will mit einem großen Touch-Display Bahnbetreibern helfen, Störungen besser zu bewältigen.
Das Display mit rund 1,50 Metern Diagonale veranschaulicht alle Daten und Fakten, um Entscheidungen treffen zu können. Herzstück der Lösung ist eine Software, die mit Hilfe mathematischer Optimierungsalgorithmen bisher entkoppelte Systeme wie Wartung oder Zugdisposition vernetzt.
Bisher reagieren einzelne Abteilungen von Bahnbetreibern weitgehend unabhängig auf Störfälle, weil sie über das ...
Forschern des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF und des Karlsruher Instituts für Technologie KIT ist es gelungen, 40 Gbit/s bei 240 GHz und über eine Entfernung von einem Kilometer per Funk zu übertragen.
Mit ihrer jüngsten Demonstration haben sie einen neuen Weltrekord erzielt und knüpfen damit erstmals nahtlos an die Kapazität von Glasfaser an. Solche Richtfunkstrecken könnten zukünftig Lücken in der Versorgung mit Breitband-Internet schließen, indem die drahtlosen Links das Netz an schwer zugänglichen Stellen oder im ländlichen Raum ergänzen.
Digital, mobil und ...
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DNA-Variante beeinflusst Diabetesrisiko und Behandlungserfolg
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New method proposed for detecting gravitational waves from ends of universe
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Die 16 besten Nachwuchschemikerinnen und -chemiker Deutschlands treffen sich in Kiel
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