Anzeige
Unter dem Titel "Arbeiten und Leben im Jahr 2025" beleuchtet das Forumsgespräch, das gemeinsam vom "Dortmunder Forum Frau und Wirtschaft e.V." (dffw) und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ausgerichtet wird, die Erwartungen junger Männer und Frauen von der Arbeit der Zukunft.
Arbeitsbedingungen, Beschäftigungsverhältnisse und Arbeitsmarkt werden sich in den nächsten Jahren in Deutschland turbulent und konfliktträchtig entwickeln. Zugleich wächst eine Generation junger Frauen heran, die einen guten Beruf und eine Karriere entschlossen anstrebt. Der Kinderwunsch bleibt davon unberührt. Diese neue Generation wird Unternehmen vor Herausforderungen stellen.
Beim Dortmunder Forumsgespräch stellen sich Vertreter und Vertreterinnen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik dieser Diskussion mit jungen Frauen und Männern. Neben Bürgermeisterin Birgit Jörder, Vorsitzende des Beirats dffw, beteiligen sich unter anderem BAuA-Präsidentin Isabel Rothe, Zukunftsforscher Klaus Burmeister und Inka Derwald, Geschäftsführerin der DERWALD Grundstücksentwicklung, an der Veranstaltung. Das gesamte Programm befindet sich unter http://www.dffw.de im Internet.
Der Kostenbeitrag für das 15. Dortmund Forumsgespräch beträgt 25 Euro. Er ermäßigt sich für Mitglieder des dffw und Studenten auf 10 Euro.
Weitere Informationen:
Sozialforschungsstelle Dortmund
Technische Universität Dortmund
Frau Ursula Ammon
Evinger Platz 17
44339 Dortmund
Tel.: 0231.85 96 260
Fax: 0231.85 96 100
E-Mail: ammon@sfs-dortmund.de
Forschung für Arbeit und Gesundheit
Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen stehen für sozialen Fortschritt. Sie garantieren Unternehmen wie auch der gesamten Volkswirtschaft einen Vorsprung im globalen Wettbewerb. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Dortmund forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berät die Politik und erfüllt hoheitliche Aufgaben - im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Rund 660 Beschäftigte arbeiten am Hauptsitz in Dortmund und den Standorten Berlin, Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz.
Dortmunder Forum Frau und Wirtschaft
Das "Dortmunder Forum Frau und Wirtschaft e.V." (dffw) ist ein Netzwerk zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft. Es sieht Chancengleichheit als Teil moderner Unternehmenspolitik. Das dffw wurde 1992 als Verein gegründet und wird inzwischen von mehr als 200 Mitgliedern getragen - Wirtschaftsunternehmen, wissenschaftlichen Einrichtungen, öffentlichen Verwaltungen, Verbänden, Interessenvertretungen und Netzwerken sowie zahlreichen Privatpersonen. Instrumente der Arbeit des dffw sind Arbeitskreise, Betriebsveranstaltungen, das jährliche Dortmunder Forumsgespräch sowie Seminare und Vorträge.
Jörg Feldmann | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.dffw.de
www.baua.de
Weitere Berichte zu: Arbeitsmedizin > Arbeitsschutz > BAuA > Forumsgespräch > Gefahrstoffrecht > Gesundheitsdatenarchiv
NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
24.05.2012 | Universität Vechta
Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
24.05.2012 | HSBA Hamburg School of Business Administration
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Anzeige
Anzeige

Energieversorger vor dem Umbruch
24.05.2012 | Studien Analysen
Stem-cell-growing surface enables bone repair
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
Im wahrsten Sinne „Spitzenforschung“: IPHT-Forscher untersuchen Eiweißfasern mit größter Genauigkeit
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Wissenschaft und Öffentlichkeit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten