Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

15. Dortmunder Forumsgespräch: Arbeiten und Leben im Jahr 2025

08.03.2010
Einen Blick in die Zukunft wirft das mittlerweile 15. Dortmunder Forumsgespräch, das am Montag, 22. März 2010, zwischen 12.30 Uhr und 17.00 Uhr in der Stahlhalle der DASA in Dortmund stattfindet.

Unter dem Titel "Arbeiten und Leben im Jahr 2025" beleuchtet das Forumsgespräch, das gemeinsam vom "Dortmunder Forum Frau und Wirtschaft e.V." (dffw) und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ausgerichtet wird, die Erwartungen junger Männer und Frauen von der Arbeit der Zukunft.

Arbeitsbedingungen, Beschäftigungsverhältnisse und Arbeitsmarkt werden sich in den nächsten Jahren in Deutschland turbulent und konfliktträchtig entwickeln. Zugleich wächst eine Generation junger Frauen heran, die einen guten Beruf und eine Karriere entschlossen anstrebt. Der Kinderwunsch bleibt davon unberührt. Diese neue Generation wird Unternehmen vor Herausforderungen stellen.

Beim Dortmunder Forumsgespräch stellen sich Vertreter und Vertreterinnen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik dieser Diskussion mit jungen Frauen und Männern. Neben Bürgermeisterin Birgit Jörder, Vorsitzende des Beirats dffw, beteiligen sich unter anderem BAuA-Präsidentin Isabel Rothe, Zukunftsforscher Klaus Burmeister und Inka Derwald, Geschäftsführerin der DERWALD Grundstücksentwicklung, an der Veranstaltung. Das gesamte Programm befindet sich unter http://www.dffw.de im Internet.

Der Kostenbeitrag für das 15. Dortmund Forumsgespräch beträgt 25 Euro. Er ermäßigt sich für Mitglieder des dffw und Studenten auf 10 Euro.

Weitere Informationen:
Sozialforschungsstelle Dortmund
Technische Universität Dortmund
Frau Ursula Ammon
Evinger Platz 17
44339 Dortmund
Tel.: 0231.85 96 260
Fax: 0231.85 96 100
E-Mail: ammon@sfs-dortmund.de
Forschung für Arbeit und Gesundheit
Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen stehen für sozialen Fortschritt. Sie garantieren Unternehmen wie auch der gesamten Volkswirtschaft einen Vorsprung im globalen Wettbewerb. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Dortmund forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berät die Politik und erfüllt hoheitliche Aufgaben - im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Rund 660 Beschäftigte arbeiten am Hauptsitz in Dortmund und den Standorten Berlin, Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz.
Dortmunder Forum Frau und Wirtschaft
Das "Dortmunder Forum Frau und Wirtschaft e.V." (dffw) ist ein Netzwerk zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft. Es sieht Chancengleichheit als Teil moderner Unternehmenspolitik. Das dffw wurde 1992 als Verein gegründet und wird inzwischen von mehr als 200 Mitgliedern getragen - Wirtschaftsunternehmen, wissenschaftlichen Einrichtungen, öffentlichen Verwaltungen, Verbänden, Interessenvertretungen und Netzwerken sowie zahlreichen Privatpersonen. Instrumente der Arbeit des dffw sind Arbeitskreise, Betriebsveranstaltungen, das jährliche Dortmunder Forumsgespräch sowie Seminare und Vorträge.

Jörg Feldmann | idw
Weitere Informationen:
http://www.dffw.de
http://www.baua.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht „Microbiology and Infection“ - deutschlandweit größte Fachkonferenz in Würzburg
25.04.2017 | Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V.

nachricht Berührungslose Schichtdickenmessung in der Qualitätskontrolle
25.04.2017 | Optence e.V. - Kompetenznetz Optische Technologien Hessen/Rheinland-Pfalz

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Im Focus: Leichtbau serientauglich machen

Immer mehr Autobauer setzen auf Karosserieteile aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK). Dennoch müssen Fertigungs- und Reparaturkosten weiter gesenkt werden, um CFK kostengünstig nutzbar zu machen. Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) hat daher zusammen mit der Volkswagen AG und fünf weiteren Partnern im Projekt HolQueSt 3D Laserprozesse zum automatisierten Besäumen, Bohren und Reparieren von dreidimensionalen Bauteilen entwickelt.

Automatisiert ablaufende Bearbeitungsprozesse sind die Grundlage, um CFK-Bauteile endgültig in die Serienproduktion zu bringen. Ausgerichtet an einem...

Im Focus: Making lightweight construction suitable for series production

More and more automobile companies are focusing on body parts made of carbon fiber reinforced plastics (CFRP). However, manufacturing and repair costs must be further reduced in order to make CFRP more economical in use. Together with the Volkswagen AG and five other partners in the project HolQueSt 3D, the Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) has developed laser processes for the automatic trimming, drilling and repair of three-dimensional components.

Automated manufacturing processes are the basis for ultimately establishing the series production of CFRP components. In the project HolQueSt 3D, the LZH has...

Im Focus: Wonder material? Novel nanotube structure strengthens thin films for flexible electronics

Reflecting the structure of composites found in nature and the ancient world, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have synthesized thin carbon nanotube (CNT) textiles that exhibit both high electrical conductivity and a level of toughness that is about fifty times higher than copper films, currently used in electronics.

"The structural robustness of thin metal films has significant importance for the reliable operation of smart skin and flexible electronics including...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

„Microbiology and Infection“ - deutschlandweit größte Fachkonferenz in Würzburg

25.04.2017 | Veranstaltungen

Berührungslose Schichtdickenmessung in der Qualitätskontrolle

25.04.2017 | Veranstaltungen

Forschungsexpedition „Meere und Ozeane“ mit dem Ausstellungsschiff MS Wissenschaft

24.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

„Microbiology and Infection“ - deutschlandweit größte Fachkonferenz in Würzburg

25.04.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Auf dem Weg zur lückenlosen Qualitätsüberwachung in der gesamten Lieferkette

25.04.2017 | Verkehr Logistik

Digitalisierung bringt Produktion zurück an den Standort Deutschland

25.04.2017 | Wirtschaft Finanzen