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14. NeuroForum Frankfurt Hirnforschung, was kannst du? – Potenziale und Grenzen

28.03.2014

Die Neurowissenschaft wird oft als die wichtigste Wissenschaftsdisziplin unserer Zeit bezeichnet. Sie erfährt so breites Interesse und starke Unterstützung wie nie zuvor. Neben der Begeisterung über die Hirnforschung gibt es aber auch enttäuschte Stimmen über die bislang erzielten Ergebnisse.

Wir möchten zu einer Zwischenbilanz anregen und haben daher das diesjährige NeuroForum unter das Thema gestellt:

Hirnforschung, was kannst du? – Potenziale und Grenzen

Hirnforschung, was kannst du? – Potenziale und Grenzen
am Dienstag, 1. April 2014, von 18:30 Uhr bis 21:00 Uhr
Festsaal der Goethe-Universität Frankfurt, Casinogebäude
Grüneburgplatz 1 (Campus Westend)
60323 Frankfurt

Den Einführungsvortrag hält die Neurowissenschaftlerin Prof. Dr. Hannah Monyer zum Thema „Hirnforschung heute – zwischen Euphorie und Ernüchterung“.

Über dieses Thema diskutieren im Anschluss mit ihr der Wissenschaftsforscher Prof. Dr. Michael Hagner und der Hirnforscher Prof. Dr. Wolf Singer. Das Gespräch moderiert Gert Scobel (3sat).

Zur Veranstaltung mit anschließendem Empfang laden wir Sie herzlich ein! Interviews mit den Teilnehmern koordinieren wir nach Rücksprache gerne.

Das NeuroForum ist auch Auftakt einer Veranstaltungsreihe und Artikelserie der Hertie-Stiftung und der FAZ: Im Laufe eines Jahres werden renommierte Neurowissenschaftler die Potenziale und Grenzen der Hirnforschung in gesellschaftlich relevanten Feldern beleuchten.

Julia Juckel
Gemeinnützige Hertie-Stiftung
Kommunikation
Tel. 069 66 07 56 – 172
Fax. 069 66 07 56 306
JuckelJ@ghst.de

Weitere Informationen:

http://www.ghst.de/unsere-arbeitsgebiete/neurowissenschaften/neuroforum-frankfur...

Julia Juckel | idw - Informationsdienst Wissenschaft

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