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123. Internistenkongress: Wie digitale Technik die Patientenversorgung verändert

26.04.2017

Zwischen Telemedizin und Smartphone-App:
Wie digitale Technik die Patientenversorgung verändert

Daten quasi in Echtzeit über große Entfernungen auszutauschen – mithilfe moderner Kommunikationsmittel ist das heute selbstverständlich geworden. Damit eröffnen sich auch für die medizinische Versorgung völlig neue Möglichkeiten: Patienten mit chronischen Erkrankungen, wie etwa Bluthochdruckpatienten, Asthmatiker oder Diabetiker, können die für ihren Krankheitsverlauf relevanten Messwerte zeitnah an ihren Arzt übermitteln.

Darüber, welche Chancen die Telemedizin bietet, aber auch welche Risiken mit einer zunehmenden Digitalisierung verbunden sind, diskutieren Experten der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) bei einer Pressekonferenz im Rahmen ihres Jahreskongresses am 1. Mai 2017 im Mannheimer Rosengarten.

Die Möglichkeiten zur telemedizinischen Überwachung sind gekoppelt an die Entwicklung von Messgeräten, die einfach zu handhaben sind und zuverlässige Messwerte liefern. Solche Geräte stehen inzwischen für eine Vielzahl von Messungen zur Verfügung, etwa um Blutdruck, Gewicht, Blutzucker, Puls oder den Peak-Flow zu erfassen.

„Die sehr gute Datenqualität erleichtert eine zeitnahe und ortsungebundene Therapiesteuerung und erhöht die Sicherheit von Patient und Arzt“, sagt Professor Dr. med. Martin Middeke, Leiter des Hypertonie-Zentrums München. Für sein Fachgebiet, die Bluthochdruckbehandlung, gebe es bereits eine Fülle von Studiendaten, die belegen, dass sich die Telemedizin positiv auf die Blutdruckeinstellung und die Versorgung von Hypertonikern auswirke.

Neben der Übermittlung von Messdaten vom Patienten zum Arzt – dem Telemonitoring – umfasst die Telemedizin auch die Therapiesteuerung und die Kommunikation mit dem Patienten: Per Telefonanruf, SMS oder über E-Mail wendet sich der Arzt an den Patienten, um steuernd in die Therapie einzugreifen – etwa um die antihypertensive Medikation anzupassen. Den zuweilen geäußerten Vorwurf, die Telemedizin schwäche aufgrund der räumlichen Distanz das Arzt-Patient-Verhältnis, möchte Middeke daher nicht gelten lassen.

„Ich erlebe es als Vorteil, die Alltagssituation des Patienten besser beurteilen und regelmäßig darüber kommunizieren zu können“, sagt der Münchener Internist. Das Verhältnis zu seinen Patienten werde dadurch deutlich gestärkt.

Während die Telemedizin definitionsgemäß die ärztliche Tätigkeit am und mit dem Patienten über eine räumliche Distanz hinweg umfasst und so eine enge Interaktion zwischen Patient und Arzt gewährleistet, sind Patienten bei der Anwendung von Gesundheits-Apps weitgehend auf sich allein gestellt. Diese elektronischen Anwendungen, die im Internet zu Zehntausenden zum Herunterladen bereit stehen, werden von vielen Medizinern daher deutlich kritischer betrachtet.

„Apps, die Ernährungs- und Fitnesstipps geben oder bei der optimalen Einstellung des Blutzuckers helfen sollen, können nützlich sein. Sie können aber auch viel Schaden anrichten“, sagt Professor Dr. med. Dr. h. c. Ulrich R. Fölsch, Generalsekretär der DGIM aus Kiel. Daher sei es dringend nötig, Qualitätskriterien für Gesundheits-Apps festzulegen.

Auch sollten Ärzte über die aktuellen digitalen Entwicklungen auf ihrem Fachgebiet auf dem Laufenden gehalten werden. In welcher Form das geschehen kann und wer die ständig neu auf den Markt drängenden Apps nach welchen Standards bewertet – Eckpunkte hierzu soll eine Arbeitsgruppe innerhalb der DGIM erarbeiten, die im Mai 2017 im Rahmen eines Symposiums erstmals zusammentreten wird.

Terminhinweis:
Mittags-Pressekonferenz der DGIM
Thema: Weiblicher und digitaler: Die Medizin von morgen
Termin: Montag, 1. Mai 2017, 12.45 bis 13.45 Uhr
Ort: Dorint Kongress Hotel Mannheim, Saal 12 (Johann Sebastian Bach)
Zugang über: Congress Center Rosengarten
Adresse: Rosengartenplatz 2, 68161 Mannheim

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Übersicht über die Pressekonferenzen beim 123. Internistenkongress

Vorab-Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) anlässlich des 123. Internistenkongresses in Mannheim

Diabetes als fächerübergreifende Herausforderung für Arzt und Patient

Termin: Donnerstag, 27. April 2017, 11.00 bis 12.00 Uhr
Ort: Dorint Kongress Hotel Mannheim (Richard Strauß)
Anschrift: Friedrichsring 6, 68161 Mannheim

Vorläufige Themen und Referenten:

123. Internistenkongress – Ein Ausblick
und
Eine Krankheit – viele Folgen: Warum wir Diabetespatienten fächerübergreifend helfen müssen
Professor Dr. med. Petra-Maria Schumm-Draeger
Vorsitzende der DGIM, Ärztliche Direktorin des Zentrum / Innere Medizin / Fünf Höfe, München

Gesundheitscheck und Science Slam: Patiententag in Mannheim
Dr. med. Norbert Schütz
Chefarzt der Medizinischen Klinik Krankenhaus Usingen, Hochtaunus-Kliniken
Organisationsleiter des Patiententags anlässlich des 123. Internistenkongresses

Endstation Amputation? Wie alternative Therapien des Diabetischen Fußsyndroms viele Operationen unnötig machen
Professor Dr. med. Ralf Lobmann Ärztlicher Direktor der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Geriatrie am Klinikum Stuttgart

Neue Erkenntnisse zu Vitamin D: Wunderwaffe gegen Diabetes Typ 2?
Professor Dr. med. Klaus Badenhoop Leiter des Schwerpunkts Diabetologie/Endokrinologie der Medizinischen Klinik I am Universitätsklinikum Frankfurt

Moderation: Anne-Katrin Döbler, Pressestelle der DGIM, Stuttgart

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Eröffnungs-Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM)

Klinik oder Kaufhaus? Ökonomisierung im Gesundheitswesen

Termin: Samstag, 29. April 2017, 12.45 bis 13.45 Uhr
Ort: Dorint Kongress Hotel Mannheim, Saal 12 (Johann Sebastian Bach)
Zugang über: Congress Center Rosengarten
Adresse: Rosengartenplatz 2, 68161 Mannheim

Vorläufige Themen und Referenten:

Der Klinik-Codex der DGIM: Medizin vor Ökonomie
Professor Dr. med. Petra-Maria Schumm-Draeger
Vorsitzende der DGIM, Ärztliche Direktorin des Zentrums Innere Medizin / Fünf Höfe, München

Die Klug Entscheiden-Initiative der DGIM in der Ausbildung und in der Praxis
Professor Dr. med. Dr. h. c. Ulrich R. Fölsch
Generalsekretär der DGIM, Kiel

Wann ist weniger mehr? Rationaler Umgang mit Multimedikation mit Mehrfacherkrankten
Professor Dr. med. Daniel Grandt
Vorsitzender der DGIM-Kommission Arzneimitteltherapie-Management & Arzneimitteltherapiesicherheit, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin I am Klinikum Saarbrücken

Alt, mehrfach erkrankt und zu teuer für unser Gesundheitssystem? Welche Weichenstellungen es für eine gute Versorgung bei Multimorbidität braucht
Professor Dr. med. Edouard Battegay
Direktor der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin am Universitätsspital Zürich

Klinikmanager als Sündenbock? Ökonomisierung im Gesundheitswesen aus Sicht einer kaufmännischen Klinikdirektorin
Dipl.-Volkswirtin Irmtraut Gürkan
Kaufmännische Direktorin, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende am Universitätsklinikum Heidelberg

Zuwendung aus Menschlichkeit. Ambivalenz des Fortschritts - auch in der Medizin?
Karl Kardinal Lehmann
Emeritierter Bischof von Mainz, ehem. Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz

Moderation: Anne-Katrin Döbler, Pressestelle der DGIM, Stuttgart

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Mittags-Pressekonferenz der
Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM)

„Migrationsmedizin aktuell – was wurde erreicht?“

Termin: Sonntag, 30. April 2016, 11.30 bis 12.30 Uhr
Ort: Dorint Kongress Hotel Mannheim, Saal 12 (Johann Sebastian Bach)
Zugang über: Congress Center Rosengarten
Adresse: Rosengartenplatz 2, 68161 Mannheim

Vorläufige Themen und Referenten:

Rechtlicher Versorgungsrahmen der Flüchtlingsmedizin – Die Tücke liegt im Detail
Dipl.-Med. Petra Albrecht
Sächsische Landesärztekammer, Dresden

Medizinische Herausforderungen in der Flüchtlingsmedizin: Zahlen, Fakten, Perspektiven – Ergebnisse erster Registerauswertungen und praktische Erfahrungen
PD Dr. med. Joachim Seybold
Charité–Universitätsmedizin Berlin

Sprachbarrieren, seltene Krankheiten, Traumata: Wie kann die Versorgung von Flüchtlingen im internistischen Praxisalltag gelingen?
Professor Dr. med. Dr. h. c. Ulrich R. Fölsch
Generalsekretär der DGIM, Kiel

Moderation: Dr. Adelheid Liebendörfer, Pressestelle der DGIM

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Mittags-Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) anlässlich des 123. Internistenkongresses in Mannheim

Weiblicher und digitaler: Die Medizin von morgen

Termin: Montag, 1. Mai 2017, 12.45 bis 13.45 Uhr
Ort: Dorint Kongress Hotel Mannheim, Saal 12 (Johann Sebastian Bach)
Zugang über: Congress Center Rosengarten
Adresse: Rosengartenplatz 2, 68161 Mannheim

Vorläufige Themen und Referenten:

Chancen und Risiken neuer digitaler Anwendungen für die Versorgung in der ärztlichen Praxis
Professor Dr. med. Petra-Maria Schumm-Draeger
Vorsitzende der DGIM, Ärztliche Direktorin des Zentrums Innere Medizin / Fünf Höfe, München

Zehntausende Gesundheits-Apps überschwemmen den Markt – Welche davon sind empfehlenswert und wie können wir das herausfinden?
Professor Dr. med. Dr. h.c. Ulrich R. Fölsch
Generalsekretär der DGIM, Kiel

Bei Nachwuchssorgen und Landarztmangel: Warum gehen so viele Frauen auf dem Weg vom Studium zum Chefarztposten verloren?
PD Dr. Sarah Schott
Sektionsleiterin Translationale Frauenheilkunde in der Klinik für Allgemeine Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Universitätsklinikum Heidelberg, Mitglied im Bündnis Junge Ärzte

Direkter Draht zum Blutdruck-Patienten: Was telemedizinische Versorgung leisten kann
Professor Dr. med. Martin Middeke
Direktor des Hypertoniezentrums München und Mitglied sowie der Kommission Telemedizin der DGIM der Kommission Telemedizin und eHealth der Deutschen Hochdruckliga

Erfolgreich an der Universität und in der Wissenschaft: Ist es für Frauen schwerer?
Professor Dr. med. Alexandra Kautzky-Willer
Professorin für Gendermedizin, Leiterin der Diabetesambulanz, Lipidambulanz und Adipositasambulanz an der Universitätsklinik für Innere Medizin III in Wien

Moderation: Anne-Katrin Döbler, Pressestelle der DGIM, Stuttgart

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Mittags-Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) anlässlich des 123. Internistenkongresses in Mannheim

Der doch nicht so kleine Unterschied: Gendermedizin

Termin: Dienstag, 2. Mai 2017, 12.30 bis 13.30 Uhr
Ort: Dorint Kongress Hotel Mannheim, Saal 12 (Johann Sebastian Bach)
Zugang über: Congress Center Rosengarten
Adresse: Rosengartenplatz 2, 68161 Mannheim

Vorläufige Themen und Referenten:

Fazit zum 123. Internistenkongress
und
Hormone oder eher Psyche? Warum Frauen mit Diabetes stärker unter der Erkrankung leiden als Männer
Professor Dr. med. Petra-Maria Schumm-Draeger
Vorsitzende der DGIM, Ärztliche Direktorin des Zentrums Innere Medizin / Fünf Höfe, München

Geschlechterunterschiede bei Herzschwäche und was wir aus ihnen lernen können
Professor Dr. med. Vera Regitz-Zagrosek
Direktorin des Institute for Gender Medicine an der Charité – Universitätsmedizin Berlin

Gender in der Prävention
Professor Dr. med. Elisabeth Zemp Stutz
Stv. Direktorin des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Basel

Ausblick auf den 124. Internistenkongress
Professor Dr. med. Cornel C. Sieber
Vorsitzender der DGIM 2017/2018, Chefarzt der Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Geriatrie am Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg, Direktor des Instituts für Biomedizin des Alterns

Moderation: Anne-Katrin Döbler, Pressestelle der DGIM, Stuttgart

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Pressekontakt für Rückfragen:
Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM)
Pressestelle
Janina Wetzstein
Postfach 30 11 20
70451 Stuttgart
Tel.: 0711 8931-457
Fax: 0711 8931-167
wetzstein@medizinkommunikation.org

http://www.dgim2017.de

Janina Wetzstein | idw - Informationsdienst Wissenschaft

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