Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

10. Kongress der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin

19.11.2010
2010 ist ein ganz besonderes Jahr für die Tagung der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin: Zum einen hat es als Datum für die 10. Tagung Jubiläumscharakter. Zum anderen wird die DIVI ab 2010, um ihren Aufgaben bei der Verbesserung der intensiv- und notfallmedizinischen Betreuung der Patienten noch optimaler nachzugehen, die Kongresse jährlich veranstalten.

Inhaltlich kommen in diesem Jahr zu den großen Themen der vergangenen Kongresse die besonderen Schwerpunkte Immunssuppression, Gerinnungsmanagement, Organversagen und –ersatz, Monitoring, Struktur sowie Ethik der Intensivmedizin hinzu.

Ein Highlight im Bereich Notfall wird die bislang einmalig zeitnah zur europäischen Erstveröffentlichung ausgerichtete Präsentation und Diskussion der neuen Reanimation-Guidelines 2010 werden. Neben den wissenschaftlichen Vorträgen und den praktischen Workshops gliedert sich die Veranstaltung in einen Pflegekongress und eine Industrieausstellung.

Die Hamburger Berufsfeuerwehr und die Bundeswehr präsentieren dazu zahlreiche Übungen: So werden z.B. Höhenretter den Mitarbeiter einer Antennenbaufirma in 100 Metern Höhe bergen.

Über diese Themen und weitere Neuerungen in der Intensiv- und Notfallmedizin möchten wir Sie informieren:
Pressekonferenz,
Mittwoch, 01. Dezember 2010,
10.00 Uhr, im CCH (Raum 6),
Am Dammtor/Marseiller Straße, 20355 Hamburg
Folgende Akteure werden bei der Pressekonferenz gerne Ihre Fragen beantworten:
Prof. Dr. Gerhard W. Sybrecht Präsident der DIVI
Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Hacke ist der diesjährige Kongresspräsident. Er ist am UniversitätsKlinikum Heidelberg mit den Schwerpunkten neurologische Intensivmedizin und Schlaganfallforschung tätig.
Prof. Dr. Michael Quintel ist Direktor der Abteilung Anästhesiologie in der Universitätsmedizin Göttingen und übernimmt beim Kongress die DIVI-Präsidentschaft.
Prof. Dr. Andreas Markewitz ist der Leitende Arzt der Abteilung Herz- und Gefäßchirurgie am Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz.
Prof. Dr. Gerhard Jorch ist Chefarzt und Direktor der Uniklinik für Pädiatrie und Neonatologie Magdeburg. Er folgt Prof. Hacke als Kongresspräsident 2011.

Dr. York Zausig ist Leiter der Herz-Thorax-chirurgisch-anästhesiologischen Intensivstation am Uniklinikum Regensburg.

In der 1977 gegründeten DIVI sind heute mit über 2500 Mitgliedern alle relevanten ärztlichen und nichtärztlichen Berufsgruppen vertreten: Das reicht von Anästhesisten über Neurologen, Chirurgen, Internisten sowie Kinder- und Jugendmedizinern bis zu Fachkrankenpflegern. Unser Ziel ist es, die Intensiv- und Notfallmedizin in Deutschland fächerübergreifend wissenschaftlich und praxisorientiert zu fördern.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten aus organisatorischen Gründen um Rückmeldung bis spätestens 26. November 2010.

Volker Parvu | idw
Weitere Informationen:
http://www.divi2010.de/divi2010/redaktion/info/presse.php
http://www.divi2010.de
http://www.divi-org.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen
24.03.2017 | Technische Hochschule Wildau

nachricht Lebenswichtige Lebensmittelchemie
23.03.2017 | Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise