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Steuerungs- und Schaltanlagenbau 4.0 zum Anfassen: Rittal eröffnet Innovation Center

25.08.2016

Rittal Innovation Center zeigt komplette Wertschöpfungskette


Neue Perspektiven: Rittal hat mit seinen Schwestergesellschaften Eplan und Cideon ein völlig neuartiges Innovationszentrum im mittelhessischen Haiger aufgebaut. Im Rittal Innovation Center können künftig Kunden, aber auch Entwickler und Vertriebsmitarbeiter von Rittal und Eplan auf 1.200 Quadratmetern Lösungen zur Effizienzsteigerung der kompletten Wertschöpfungskette live erleben und verstehen – oder analysieren, experimentieren, neu denken.

Quelle die Rittal GmbH & Co. KG


Im Dialog: Jan-Henry Schall, Leiter des Innovationszentrums, gibt Einblicke in die Wertschöpfungsketten des Steuerungs- und Schaltanlagenbaus im neuen Rittal Innovation Centers in Haiger.

Quelle die Rittal GmbH & Co. KG

Innovation zeigen, erlebbar machen und weiterentwickeln – das ist das Ziel des neuen Innovation Centers von Rittal in Haiger. Das Zentrum bietet einen ganz besonderen Einblick in die Wertschöpfungsketten des Steuerungs- und Schaltanlagenbaus. In der 1.200 Quadratmeter großen Halle bildet der Schaltschrank- und Systemanbieter einen realen Fertigungsbetrieb nach.

Das Besondere: Kunden, aber auch die Entwickler von Rittal und Eplan können sämtliche Prozessschritte direkt an den Stationen mit Maschinen und Tools anhand konkreter Alltagssituationen diskutieren und Lösungen entwickeln – vom Engineering über die Materialanlieferung, Teilevorbereitung- und Bearbeitung bis hin zum fertigen Produkt.

Haiger, 19. August 2016 – Die Produktivität erhöhen, konsequent Innovationen entwickeln und dabei noch schneller fertigen und liefern: Die Herausforderungen im Steuerungs- und Schaltanlagenbau sind ähnlich wie im Maschinenbau erheblich. Weitere Produktivitätssteigerung kann nur durch konsequente Standardisierung und Optimierung ganzer Wertschöpfungsketten sowie Datendurchgängigkeit erreicht werden.

Doch die Herausforderungen eines jeden Fertigungsbetriebs sind so individuell wie die Betriebe selbst. Um auch hier eine Lösung für die Kunden anzubieten, hat Rittal mit seinen Schwestergesellschaften Eplan und Cideon jetzt ein völlig neuartiges Innovationszentrum im mittelhessischen Haiger aufgebaut. Im Rittal Innovation Center können künftig Kunden, aber auch Entwickler und Vertriebsmitarbeiter von Rittal und Eplan Lösungen zur Effizienzsteigerung der kompletten Wertschöpfungskette live erleben und verstehen – oder analysieren, experimentieren, neu denken.

„Im Innovation Center möchten wir unseren Kunden nicht nur Innovationen zeigen und erklären. Vielmehr werden wir mit ihnen gemeinsam Lösungen entwickeln und unsere Produkte stets weiter an die Anforderungen des Marktes anpassen“, erläutert Jan-Henry Schall, Leiter des Rittal Innovation Centers. Das Innovation Center bilde die Wertschöpfungskette im Steuerungs- und Schaltanlagenbau ab, mit Maschinen, Daten und Produkten: „Neben Trainings für Kundengruppen werden wir künftig auch Mitarbeiter schulen, die in Kontakt mit unseren Kunden stehen, damit sie noch näher an den Problemstellungen der Betriebe sind. Entwickler können direkt an den Maschinen und Anlagen tüfteln, neue Ideen entwickeln und ausprobieren.“ Das Innovationszentrum sei Teil eines ganz neuen Trainingskonzepts, das auf der Anfassbarkeit von Industrie 4.0 im Steuerungs- und Schaltanlagenbau beruhe, so Schall.

Das bedeutet im Rittal Innovation Center ganz konkret, jeden einzelnen Prozessschritt zu durchlaufen – vom Engineering über die Systemtechnik bis zum Systemausbau inklusive der Automation der Fertigung. Im Zentrum steht als verbindendes Element der Virtuelle Prototyp eines Steuerungsschranks, der „Digitale Zwilling“.

Wie Anlagenbauer ihre Planungsprozesse beschleunigen können, demonstrieren Rittal, Eplan und Cideon im Bereich „Engineering“ anhand von intelligenten Engineering-Werkzeugen. Aufgezeigt werden Effizienzpotenziale u. a. durch Nutzung von Gerätedaten aus dem EPLAN Data Portal, durch Engineering-Lösungen wie EPLAN Electric P8, EPLAN Pro Panel, Rittal Therm, Rittal Power Engineering sowie durch neueste Produkt-Konfiguratoren.

Im Bereich „System“ gibt Rittal realitätsnahe Einblicke in die Vorteile von „Rittal – Das System.“ Einsparpotenziale sowie wesentliche Vorteile der Rittal Systemkomponenten, angefangen bei den Schrank- und Gehäusesystemen über die Stromverteilungssysteme bis hin zu Klimatisierungslösungen werden an konkreten Anwendungen erläutert.

Im Bereich „Automation“ sind die hocheffizienten Lösungen von Rittal Automation Systems für die Fertigungsunterstützung und Automatisierung der Werkstatt zu erleben. Das Spektrum reicht von Handlingtools für optimierte Prozesse beginnend im Wareneingang über Maschinen für die mechanische Bearbeitung mit den Bearbeitungs- und 3D-Laserzentren über die automatische Klemmleistenbestückung bis hin zu intelligenten datengestützten Verdrahtungshilfen.

„Gemeinsam mit unseren Partnern, Kunden und Lieferanten suchen wir im Rittal Innovation Center in Haiger permanent nach Lösungen für die Optimierung von Wertschöpfungsketten im Steuerungs- und Schaltanlagenbau“, fasst Jan-Henry Schall das Vorhaben im neuen Innovationszentrum zusammen: „Hier geht es nicht nur um klassische Analysen von Prozessen, die absolut wichtig und in der Theorie fest verankert sind, sondern um einen lebenden Innovationsprozess im Sinne von Industrie 4.0.“

Rittal GmbH & Co. KG

Rittal mit Sitz in Herborn, Hessen, ist ein weltweit führender Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service. Systemlösungen von Rittal kommen in nahezu allen Branchen, vorwiegend in der Automobilindustrie, in der Energieerzeugung, im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der ITK-Branche zum Einsatz. Mit rund 10.000 Mitarbeitern und 58 Tochtergesellschaften ist Rittal weltweit präsent.

Zum breiten Leistungsspektrum gehören Infrastrukturlösungen für modulare und energieeffiziente Rechenzentren mit innovativen Sicherheitskonzepten zur physischen Daten- und Systemsicherung. Die führenden Softwareanbieter Eplan und Cideon ergänzen die Wertschöpfungskette durch disziplinübergreifende Engineering-Lösungen, Kiesling Maschinentechnik durch Automatisierungslösungen für den Schaltanlagenbau.

Rittal wurde im Jahr 1961 gegründet und ist das größte Unternehmen der inhabergeführten Friedhelm Loh Group. Die Friedhelm Loh Group ist mit 18 Produktionsstätten und 78 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Die Unternehmensgruppe beschäftigt über 11.500 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2015 einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro.Zum achten Mal in Folge wurde das Familienunternehmen 2016 als Top Arbeitgeber Deutschland ausgezeichnet. In einer bundesweiten Studie stellten die Zeitschrift Focus Money und die Stiftung Deutschland Test fest, dass die Friedhelm Loh Group 2016 zu den besten Ausbildungsbetrieben gehört.

Weitere Informationen finden Sie unter www.rittal.de  und www.friedhelm-loh-group.com 

Unternehmenskommunikation

Regina Wiechens-Schwake

Tel.: 02772/505-2527

E-Mail: wiechens-schwake.r@rittal.de

Dr. Carola Hilbrand

Tel.: 02772/505-2680

E-Mail: hilbrand.c@rittal.de 

Rittal GmbH & Co. KG
Auf dem Stützelberg
35745 Herborn

www.rittal.de  

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