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Siemens stellt Leittechniksystem SPPA-T3000 R7.2 vor

13.05.2015
  • Erhöhte Effizienz und Effektivität des Kraftwerkspersonals
  • Vereinfachte Bedienung bei alltäglichen Aufgaben
  • Aktive Unterstützung des Leitwarten-Personals in kritischen Situationen

Optimierter Workflow mit intelligenter Mensch-Maschine-Schnittstelle - SPPA-T3000 R7.2 besticht durch ergonomisches Design, zusätzliche Funktionen wie optimiertes Alarmhandling, Trip-Stopp-Buttons oder integrierte Anlagendiagnose. Die neuen Funktionen und vereinfachte Bedienung unterstützen das Leitwarten-Personal dabei, seine tägliche Arbeit noch effizienter und effektiver durchzuführen und hilft in kritischen Situationen noch sicherer und schneller richtig zu reagieren

Siemens bringt mit SPPA-T3000 R7.2 eine Weiterentwicklung seines Leittechniksystems für die Stromerzeugung auf den Markt, das die Schnittstelle Mensch-Maschine noch stärker in den Fokus rückt. Neue Funktionen und vereinfachte Bedienung unterstützen das Leitwarten-Personal dabei, seine tägliche Arbeit noch effizienter und effektiver durchzuführen und in kritischen Situationen sicherer und schneller die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Das neue SPPA-T3000 R7.2 wird zukünftig in allen neuen Leittechniklösungen von Siemens enthalten sein. Es kann auch in bereits bestehende Leittechniksysteme integriert oder nachgerüstet werden.

Hoher Wettbewerbsdruck stellt stetig steigende Anforderungen an den Kraftwerksfahrer. Eine perfekte Leittechnik muss daher einer optimalen Mensch-Maschine-Schnittstelle Rechnung tragen. SPPA-T3000 R7.2 besticht durch ergonomisches Design und wird um zusätzliche Funktionen, beispielsweise optimiertes Alarmhandling, Trip-Stopp-Buttons oder integrierte Anlagendiagnose ergänzt.

"Da wir als Siemens Kraftwerke bauen und auch betreiben, wissen wir sehr gut, wie wichtig das Zusammenspiel zwischen Mensch und Anlage für die Wirtschaftlichkeit des Kraftwerks ist", sagte Dieter Fluck, Leiter Produkt Management und Marketing in der Business Unit Instrumentation, Controls & Electrical bei Siemens.

"Mit der Weiterentwicklung unseres erfolgreichen Leittechniksystems tragen wir dazu bei, die Effizienz und Effektivität des Kraftwerkspersonals weltweit zu erhöhen. Damit wiederum helfen wir unseren Kunden, ihre Kosten und die Anlagenverfügbarkeit zu optimieren", betont Fluck.

Neu bei SPPA-T3000 R7.2 sind integrierte Funktionen wie Schichtmanagement, Zustandsüberwachung der Kraftwerkskomponenten und Diagnose-Werkzeuge, Alarmanzeigen, Klassifizierung von Meldungen, Alarmindikatoren sowie individuell anpassbare Darstellung der Funktionen.

Tägliche Schichtübergaben werden mit R7.2 intelligent und effizient unterstützt. Bei Schichtwechsel erhält das Personal einen schnellen Überblick über den Zustand der Anlage, über Alarmmeldungen, Schichtplan und Ressourcen. Anstehende Reparaturen und noch nicht erledigte Aufgaben können mit nur einem Mausklick in die Aufgabenliste der nächsten Schicht hinzugefügt werden. Das spart Zeit, verringert die Fehlerquote und gibt mehr Sicherheit.

Die "Diagnostic Recommended"-Funktion meldet kleinste unerwartete Zustandsänderungen, bevor sie kritisch werden. Ein Mausklick öffnet ein Textfeld mit Ursachenanalyse zur Unterstützung der Problembehebung. Zusätzlich integrierbare Diagnosetools mit der Bezeichnung "Advanced diagnostics" ermöglichen eine tiefergehende Fehleranalyse. Beide Funktionen tragen dazu bei, durch höhere Transparenz über aktuelle und sich anbahnende Zustände die Verfügbarkeit der Anlage zu erhöhen.

Mit SPPA-T3000 R7.2 ermöglicht Siemens den direkten Zugang zu weiteren Siemens eigenen Leittechniksystemen, beispielsweise PCS7 und zu Applikationen und Systemen von Fremdanbietern, so dass der Leitstandfahrer ohne seinen Arbeitsplatz zu verlassen jederzeit den Überblick über alle Anlagen-Prozesse behalten kann.

Anzeigeflächen mit den wichtigsten Kenngrößen einer Anlage wie zum Beispiel, Bilanzen, Anlagenwirkungsgrad, Blockleistung, Emissionen oder auch andere Daten sind jetzt in der Bildschirm-Kopfzeile angeordnet und dadurch immer im Blick und geben dem Anlagenfahrer optimale Hilfestellung. Verbesserte Ergonomie der Bedienoberfläche ermöglicht eine übersichtlich angeordnete Darstellung aller vitalen Funktionen und schnelle Ursachenanalyse mit nur einem Mausklick.

Weitere Informationen zur Division Power and Gas finden Sie unter www.siemens.com/ueber/power-gas

Weitere Informationen zum Thema Siemens SPPA-T3000 R7.2 unter: www.siemens.com/energy/sppa-t3000


Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 165 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist in mehr als 200 Ländern aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Siemens ist weltweit einer der größten Hersteller energieeffizienter ressourcenschonender Technologien. Das Unternehmen ist Nummer eins im Offshore-Windanlagenbau, einer der führenden Anbieter von Gas- und Dampfturbinen für die Energieerzeugung sowie von Energieübertragungslösungen, Pionier bei Infrastrukturlösungen sowie bei Automatisierungs-, Antriebs- und Softwarelösungen für die Industrie. Darüber hinaus ist das Unternehmen ein führender Anbieter bildgebender medizinischer Geräte wie Computertomographen und Magnetresonanztomographen sowie in der Labordiagnostik und klinischer IT. Im Geschäftsjahr 2014, das am 30. September 2014 endete, erzielte Siemens einen Umsatz aus fortgeführten Aktivitäten von 71,9 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,5 Milliarden Euro. Ende September 2014 hatte das Unternehmen auf fortgeführter Basis weltweit rund 343.000 Beschäftigte.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com


Reference Number: PR2015050205PGDE


Ansprechpartner


Frau Gerda Gottschick
Division Power and Gas
Siemens AG

Freyeslebenstr. 1

91058 Erlangen

Tel: +49 (9131) 18-85753

gerda.gottschick​​@siemens.com

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