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Ressourcenplanung als Mittelstands-Chance Optimierungspotenzial sorgt für neue Stärke im Wettbewerb

07.10.2010
Erfolgreiches Wirtschaften ist vor allem in produzierenden Betrieben eine Frage der richtigen Ressourcenplanung.

Sind Großkonzerne in einer sicheren Position und meist gut mit passenden Software-Lösungen versehen, muss sich vor allem der deutsche Mittelstand im internationalen Wettbewerb behaupten.

Die Konkurrenz aus Ländern mit günstigen Standortkosten ist stets dicht auf den Fersen. Besondere Herausforderungen sind in den Prozessindustrien wie Pharma oder Food gegeben - und umso wichtiger ist das ungenutzte Optimierungspotenzial.

"Unternehmer und Unternehmen verkennen diese Potenziale - zu oft wird vor allem im Mittelstand noch nach der Devise `das haben wir immer so gemacht` operiert", erklärt Ekkehard Ziesche von der Kölner GUS Group. Die Experten des Kölner Enterprise Ressource-Optimierers arbeiten für Kunden, deren zahlreiche Unternehmensprozesse und wirtschaftliche Ketten in einem ERP-System abgebildet werden.

"Kostenoptimierung wird oft gleichgesetzt mit Personalabbau und mehr Arbeit auf weniger Schultern. Intelligente Module eines global zu nutzenden ERP-Systems ermöglichen jedoch, die Arbeit neu zu strukturieren, zu verteilen und zu unterstützen. Jeder Unternehmensbereich profitiert davon", erklärt Experte Ziesche. Zudem würden sich die zahlreichen "dunklen Prozesse", die außerhalb einer Gesamt-IT-Struktur stattfinden, so vermeiden lassen. Besondere Bedeutung kommt dem Bereich Business Intelligence zu. Die darunter zu verstehende Analyse der Geschäftsvorgänge beleuchtet die Situation eines Unternehmens aus verschiedenen Blickwinkeln und unterstützt das Management als integraler Bestandteil. "Mit der Business Intelligence von morgen werden Prozesse und Entscheidungen unterstützt, damit erfüllt die Technologie einen integrierten Gesamtansatz", beschreibt Prof. Dr. Andreas Seufert des Instituts für Business Intelligence auf einer Kundenveranstaltung der GUS Group.

Das Unternehmen mit Sitz in Köln arbeitet nach der Devise: Vom Mittelstand für den Mittelstand. Die Kernbranchen des ERP-Spezialisten sind Pharma, Chemie und Food - hier unter Einbeziehung aller relevanten Vorgaben, die vor allem in diesen Branchen ins Gewicht fallen. Verordnungen und fixierte Prozesse sind von vornherein in die Entwicklung der Software mit einbezogen, auch die auf EU-Ebene geltenden. Funktionale und regulatorische Anforderungen der Food-, Pharma und Chemiebranche sind mit dem Laborinformationssystem (LIMS) der GUS umsetzbar. Das LIMS fällt zudem in einen Bereich, der in der GUS OS ERP-Lösung einen besonderen Stellenwert einnimmt: Qualitätssicherung sowie Qualitätsmanagement, besonders wichtige Faktoren in den sensiblen Kernindustrien der GUS Group-Kunden.

Die GUS Group (www.gus-group.com) ist führender Anbieter von ERP-Unternehmensanwendungen. Der Fokus des Kölner Unternehmens liegt dabei auf den sensiblen Industriebereichen Pharma, Biotechnologie, Kosmetik, Nahrungs- und Genussmittel sowie Chemie und Logistik. Seit 30 Jahren sind die GUS-Lösungen stark im Markt, vor allem der Mittelstand profitiert unmittelbar von den maßgeschneiderten Modulen und der dahinter stehenden Beratungsleistung. Dabei werden Lösungen für den gesamten Business Cycle angeboten, von ERP über Qualitätsmanagement, Lieferkettensteuerung (SCM), Pflege der Kundenbeziehungen (CRM), Rechnungswesen und Controlling, Business Intelligence und Archivierung.


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