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Premiere in Hannover: Technologienetzwerk “Smart Engineering and Production 4.0” präsentiert die komplette vertikale Integration von Daten

05.03.2015

Durchgängig virtuelles Engineering ist Voraussetzung für Industrie 4.0: Eplan, Rittal und Phoenix Contact präsentieren zusammen auf der Hannover Messe 2015 die komplette vertikale Integration von Daten im Engineering- und Produktionsprozess.


So erleben Messebesucher, wie Produktdaten entstehen, für die Erstellung von virtuellen Prototypen genutzt und über standardisierte Schnittstellen bis in die Fertigung weitergereicht werden.

„From the Top Floor to the Shop Floor“ – diese Kurzformel umreißt das gemeinsame Engagement von Eplan, Rittal und Phoenix Contact, drei führenden Lösungsanbietern im Engineering, in der Schaltschranksystem- und Automatisierungstechnik.

Auf dem Messestand in Halle 8 zeigt das Technologienetzwerk „Smart Engineering and Production 4.0“ den durchgängigen, automatisierten Prozess vom digitalen Artikel über das Engineering bis hin zur Produktion. Am Beispiel eines Schaltschranks erleben Messebesucher, wie aus einer ganzheitlichen, virtuellen Produktbeschreibung die Daten aus der Entwicklung über standardisierte Schnittstellen in den Herstellungsprozess fließen.

Die digitale Produktbeschreibung kann bis in die Inbetriebnahme, Anlagenbedienung und -wartung entlang des gesamten Produktlebenszyklus, weiter genutzt werden.

„Auf Basis eines virtuellen Prototyps und durchgängiger digitaler Beschreibung aller Komponenten schaffen wir die Voraussetzungen für eine Fertigung individueller Industrieprodukte. Sie orientiert sich an Losgröße 1 und trägt den Forderungen des Industrie 4.0-Gedankens Rechnung“, erklärt Maximilian Brandl, Vorsitzender der Geschäftsführung von Eplan.

Dr. Thomas Steffen, Geschäftsführer Forschung und Entwicklung bei Rittal, ergänzt: „Um heute effizientere Wertschöpfungsprozesse in der Industrie zu ermöglichen, ist es entscheidend, über hochwertige technische Produktdaten und konsequent standardisierte Engineering-Prozesse zu verfügen“.

Roland Bent, Geschäftsführer Phoenix Contact, bringt das gemeinsame Engagement abschließend auf den Punkt: „Wir zeigen am Beispiel einer realen, hochautomatisierten Fertigung von Losgröße 1 die konkreten Potentiale der durchgängigen Digitalisierung sowie der kompletten Integration von Daten, über Bereiche und Systeme hinweg. Wir wollen greifbar machen, wie zukünftig entwickelt und gefertigt wird“.

PHOENIX CONTACT
GmbH & Co. KG

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Flachsmarktstraße 8
D-32825 Blomberg

+49 (0) 52 35 / 3-4 12 40


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