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Neues Add-on für Lifecycle-Management-Software Empirum unterstützt PC-Self-Provisioning

16.08.2008
Leistungsfähigkeit, Schnelligkeit und Flexibilität durch automatisierte Installation von VMware ESX 3.x Servern und PC-Self-Provisioning
matrix42 AG, europäischer Hersteller der Lifecycle-Management-Software Empirum, präsentiert ab sofort ein umfangreiches Add-on für die Empirum Suite, die als erste Lifecycle-Management-Lösung einen vollständig automatisierten „Ship-to-Desk“-Prozess ermöglicht.

Die Grundlage dafür bildet die so genannte Self-Provisioning-Funktionalität, über die Computer schnell und ohne manuelle Aufwände zu einem Netzwerk und einer vollständigen Konfiguration hinzugefügt werden können, ohne dass Fachkenntnisse erforderlich sind.

Die Empirum-Konsole mit ihren rollenbasierten Konfigurationsgruppen gewährleistet ein höchst präzises Konfigurationsmanagement. Dank der umfassenden Unterstützung von VMware ESX können auch Virtualisierungs-Hostserver und Betriebssysteme im Rahmen einer virtualisierten Umgebung nun komplett automatisch installiert werden, so dass komplexe und zeitintensive Hardware-Konfigurationsprozesse entfallen. Zu den weiteren neuen Features des Empirum Add-on zählt unter anderem die Unterstützung für automatisierte 64-Bit-Windows-Installationen. Die neueste Version von Empirum bietet zudem weitere Funktionalitäten:
  • Optimierte Server-Bereitstellung. Automatische RAID- und BIOS-Konfiguration während der Betriebssystembereitstellung rationalisiert die Prozesse.
  • Optimierte Anbindung von Zweigstellen an die Zentrale. Empirum Staging Server, u.a. mit PXE- und WOL-Funktionalität, können auch offline, also ohne direkte Anbindung an die zentrale Datenbank, genutzt werden. Das senkt die Datenbank-Lizenzkosten und optimiert den Support und die Verfügbarkeit für Zweigstellen mit schlechter Anbindung.
  • Erweiterte Web-Konsole. Einfach zu bedienende Remote-Administration jetzt auch mit Windows-basierter Authentifizierung sowie Aktivierung und Deaktivierung von einzelnen Computern und Softwaregruppen.
  • Ein- und Abschaltung von Systemen via Remote. Zur Unterstützung von „Green IT“-Initiativen bietet Empirum jetzt auch benutzerfreundliche Optionen zum Ein- und Abschalten von Computern via Remote-Funktion; die Systeme können außerhalb der Arbeitszeit für das Remote-Management reaktiviert werden. Das spart Strom und erhöht die Produktivität.
  • Geringere Belastung von Client/Server-Systemen und optimierte Bandbreitennutzung. Mit Hilfe von Empirum Inventory können Netzwerkgeräte entweder nur partiell, differenziell oder komplett überprüft werden. Dies reduziert die auftretende Netzwerkbelastung massiv und ermöglicht somit die häufigere Aktualisierung der relevanten Daten.

Laut Holger Maul, Vorstandsvorsitzender von matrix42, „unterstützt die neue Empirum-Version nun drei wichtige Bereiche des PC Lifecycle Managements in wesentlich erweiterter Form: Applikations-Virtualisierung, konvergente Sicherheits- und Betriebssysteme und User-Provisioned-Computing. Diese drei Bereiche haben in den letzten Jahren schnell Eingang in IT-Architekturen gefunden, denn sie erhöhen die Effizienz des Unternehmens und senken die Kosten. Über die Web-basierte Management-Konsole von Empirum kann das gesamte Management und Reporting für alle Netzwerkgeräte über eine einzige Schnittstelle erfolgen. Die IT kann auf diese Weise ihre Services sehr leistungsfähig, schnell und flexibel bereitstellen. Die neueste Empirum-Version zeigt einmal mehr, dass matrix42 auch in Zukunft die Unterstützung neuer IT-Architekturen vorantreiben wird. Unsere Kunden – z.B. Avis Deutschland und BMW Schweiz – sind dank Empirum in der Lage, ihr IT Lifecycle Management zu steuern und Wettbewerbsvorteile zu sichern.”

„Moderne PC-Lifecycle-Management- und Konfigurationslösungen unterstützen inzwischen verstärkt neue Client-Architekturen, die sich im Laufe der letzten zwei Jahre entwickelt haben“, so Terrence Cosgrove, Senior Research Analyst von Gartner. „Das bringt Verbesserungen bei der Effizienz und beim Management mit sich. Jetzt geht der Trend immer stärker in Richtung Applikationsvirtualisierung als einer alternativen Paketierungs- und Installationsmethode. Im Laufe der nächsten zwei bis fünf Jahre werden über die Hälfte der größeren Mittelständler und Großunternehmen mit Applikationsvirtualisierung arbeiten, um so die Kosten und auch die Komplexität des gesamten PC-Lebenszyklus zu reduzieren.“ *

*Gartner Research Inc., “Strategic Planning for Application Virtualization”, Ronni Colville, Terrence Cosgrove, 16. Mai 2008


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