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Mit der Siemens-Klinikberatung von den Besten lernen

06.05.2014
  • "Act on Outcomes"-Beratungsmodell für Arbeitsabläufe in Radiologie, Onkologie und bei Schlaganfall, Herzinsuffizienz und Akutem Koronarsyndrom
  • Standardisierte und systematische Analyse anhand eines Reifegradmodells
  • Individuelle Handlungsempfehlungen für eine unmittelbare Verbesserung der klinischen Prozesse

Wie gut funktionieren die klinischen Prozesse? Gibt es blinde Flecken? Wie viel Zeit bleibt für den Patienten? Und wo steht das eigene Haus im Vergleich zu den Besten ihres Fachs? Antworten auf diese Fragen liefert das "Act on Outcomes"-Konzept von Siemens Healthcare. Es bestimmt den Reifegrad von klinischen Prozessen in Radiologie und Onkologie sowie von Arbeitsabläufen bei der Versorgung von Schlaganfall, Herzinsuffizienz und Akutem Koronarsyndrom. Der Schwerpunkt bei der diesjährigen conhIT, die vom 6. bis 8. Mai in Berlin stattfindet, liegt auf dem neuesten Modul "Act on Radiology".

In einem Klinikum kommt der Radiologie eine Schlüsselrolle zu: Auf Basis der bildgebenden Diagnostik werden täglich wichtige Therapieentscheidungen getroffen. Daher profitiert das gesamte Haus von effizienten Arbeitsabläufen in der radiologischen Abteilung. Doch wie gut funktionieren die Prozesse dort wirklich – und was kann optimiert werden?

Hier kommt "Act on Radiology" ins Spiel. Es basiert – wie alle Module des "Act on Outcomes"-Konzepts – auf einem Zusammenspiel verschiedener Analysen und liefert ein konkretes, messbares Ergebnis: Bei der Entwicklung des Modells hat Siemens bei führenden Kliniken bestimmte Paramenter abgefragt. Etwa das Terminmanagement, den Standardisierungsgrad bei Untersuchungen oder die Steuerung der Abteilung über Kennzahlenmodelle. Die Resultate dieser "Best-Practice"-Analyse werden mit aktueller medizinischer Literatur und internationalen Leitlinien der Fachgesellschaften sowie Ergebnissen klinischer Studien kombiniert. Aus dieser speziellen Datenbasis leiten die Siemens-Experten einen optimalen, abteilungsübergreifenden Behandlungsablauf als Grundlage für das Reifegradmodell ab.

Während der Analyse des Ist-Zustands sind zwei Siemens-Experten vor Ort – ein Mediziner und ein Gesundheitsökonom. Je nach Größe des Klinikums befragen sie circa zwei bis fünf Tage zwischen 30 und 40 Mitarbeiter. Diesen Interviews liegt ein standardisierter Beratungsansatz mit über 500 Einzelkriterien zugrunde. Im Falle der Radiologie sind unter anderem die Fragen wichtig, ob die investitionsintensiven bildgebenden Systeme ideal ausgelastet sind, und die Kapazitäten des hochqualifizierten radiologischen Personals optimal genutzt werden. Auch mögliches zusätzliches Potenzial für außerbudgetäre Erlösmodelle spielt in der radiologischen Abteilung eine wichtige Rolle. So wird der Prozessreifegrad der jeweiligen Abteilung ermittelt und mit dem optimalen Behandlungsablauf verglichen. Daraus leiten die Siemens-Experten verschiedene mögliche Maßnahmen ab, die in konkrete Handlungsempfehlungen münden. Eine Simulation zeigt, wie sich diese auf das Ergebnis auswirken.

"'Act on Radiology' bietet Klinikleitungen eine optimale Entscheidungsgrundlage dafür, wie sie ihre radiologischen Prozesse optimieren können", sagt Norbert Gaus, CEO der Customer Solutions (CX) Division von Siemens Healthcare. "Somit trägt das Konzept messbar dazu bei, die Versorgungs- und Prozessqualität zu verbessern."

Das "Act on Outcomes"-Konzept ist herstellerunabhängig und steht allen radiologischen Einrichtungen offen.

Weitere Informationen zur conhIT unter www.siemens.com/presse/conhit2014

 

Der Siemens-Sektor Healthcare ist weltweit einer der größten Anbieter im Gesundheitswesen und führend in der medizinischen Bildgebung, Labordiagnostik, Krankenhaus-Informationstechnologie und bei Hörgeräten. Siemens bietet seinen Kunden Produkte und Lösungen für die gesamte Patientenversorgung unter einem Dach – von der Prävention und Früherkennung über die Diagnose bis zur Therapie und Nachsorge. Durch eine Optimierung der klinischen Arbeitsabläufe, die sich an den wichtigsten Krankheitsbildern orientiert, sorgt Siemens zusätzlich dafür, dass das Gesundheitswesen schneller, besser und gleichzeitig kostengünstiger wird. Siemens Healthcare beschäftigt weltweit rund 52.000 Mitarbeiter und ist rund um den Globus präsent. Im Geschäftsjahr 2013 (bis 30. September) erzielte der Sektor einen Umsatz von 13,6 Milliarden Euro und ein Ergebnis von rund 2,0 Milliarden Euro. Weitere Informationen unter: http://www.siemens.com/healthcare

Die (hier genannten) Produkte/Funktionen sind in einigen Ländern noch nicht käuflich zu erwerben. Aufgrund von medizinproduktrechtlichen Vorgaben kann die zukünftige Verfügbarkeit nicht zugesagt werden. Detaillierte Informationen hierzu erhalten sie von ihrer Siemens Organisation vor Ort.

Reference Number: H201405022d

Ansprechpartner

Frau Kathrin Palder
Sektor Healthcare

Siemens AG

Henkestr. 127

91052  Erlangen

Tel: +49 (9131) 84-5337

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