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Kaba gewinnt Ausschreibung der Lufthansa AG und Fraport AG

16.04.2010
Ein permanentes Thema für Flughäfen und Fluggesellschaften ist die Optimierung von Passagierprozessen in Terminals. So setzen die Lufthansa AG und die Fraport AG als Betreiberin des Flughafens Frankfurt zunehmend auf Self-Service im Passagierprozess, um den Passagierkomfort und –fluss nachhaltig zu steigern.

Die dazu erforderlichen Sensorschleusen an den Zugängen zu den Sicherheitsbereichen und an den Flugsteigen wurden im Rahmen der bestehenden Systempartnerschaft von Lufthansa und Fraport ausgeschrieben. Nach umfangreichen Tests fiel die Entscheidung für Kaba. Kaba konnte sich mit neuer Technologie und einem überzeugenden Konzept gegenüber dem Mitbewerb durchsetzen.

Mit der neuen Generation der sogenannten „Self-Boarding-Gates“ wird das selbständige Einsteigen an den Flugsteigen weiter optimiert. Ziel ist es, den Einsteigeprozess insgesamt zu beschleunigen und für den Passagier angenehmer zu gestalten. Zunächst werden vier Sensorschleusen an den Lufthansa Gates A 26 und A 65 im Terminal 1 in Frankfurt installiert. Im Routine-Betrieb soll zunächst der Boardingprozess beobachtet werden, um eventuell weitere Anpassungen vornehmen zu können. Innerhalb der kommenden drei Jahre sollen mehr als 50 Lufthansa Flugsteige mit den neuen „Self-Boarding-Gates“ von Kaba ausgestattet werden.

An Flughäfen dürfen ausschließlich Personen mit gültigen Zutrittsberechtigungen in den sicherheitskontrollierten Bereich gelangen. Künftig wird der Prozess der Bordkartenkontrolle beim Übergang in den Sicherheitsbereich mit Unterstützung automatischer eGates durchgeführt. Die Lösung von Kaba basiert auf automatischen Sensorschleusen, die für die Bordkartenkontrolle mit 2D-Bordkartenscanner der Firma Desko, Display und Drucker ausgestattet sind. Für die Fraport AG werden die ersten eGates an der Boardkartenkontrolle im Terminal 2 installiert.

An der Bordkartenkontrolle und beim Self-Boarding – egal ob mit herkömmlicher oder elektronischer Bordkarte aus dem Internet oder dem Mobiltelefon - passiert der Fluggast eine spezielle Sensorschleuse. Dazu legt er seine Bordkarte auf den integrierten Scanner. Stimmen die relevanten Daten, gibt die Schleuse den Durchgang frei. Der Prozess dauert nur wenige Sekunden, der Passagierfluss bleibt konstant. Durch ihre einfache Handhabung und die automatisch öffnenden Türen ermöglichen die Gates den Passagieren so einen schnelleren und bequemeren Durchgang.

Die Lösung von Kaba im Bereich „Self-Boarding und Bordkartenkontrolle“ stößt auch bei anderen Flughäfen und Airlines auf großes Interesse.


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