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Johnson Controls baut für 100 Millionen Dollar Werk für Start-Stop-Batterien in China

14.09.2011
Der Bedarf an hochwertigen Autobatterien für die umweltschonende Start-Stop-Technologie wächst weltweit. Johnson Controls baut deshalb ein Werk für Start-Stop-Batterien in China und investiert rund 100 Millionen Dollar. Das Werk wird globale und lokale Autohersteller im asiatischen Raum versorgen und soll bereits Anfang 2013 die Produktion aufnehmen.

Der Weltmarktführer für Autobatterien Johnson Controls baut sein Engagement in China weiter aus. Neben vier Werken für Starterbatterien für Fahrzeuge plant das Unternehmen, ein zusätzliches Werk für Start-Stop-Batterien aufzubauen.

Die Produktion für den chinesischen und den übrigen asiatischen Markt soll im Januar 2013 starten, teilte das Unternehmen während seiner Pressekonferenz auf der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) mit. Geplant ist, eine Jahreskapazität von 2,4 Millionen Start- Stop-Batterien für lokale und globale Autohersteller bis 2015 zu produzieren.

"Wir erwarten, dass China weiterhin der am schnellsten wachsende Markt für Automobile bis Ende des Jahrzehnts sein wird. Gleichzeitig veranlasst das Interesse an der Umwelt und energieeffizienten Fahrzeugen die Automobilhersteller, die Anzahl an Autos mit der Start-Stop-Technologie in ihrem Fuhrpark zu erhöhen", sagte Kim Metcalf-Kupres, Vice President Strategy, Sales and Marketing von Johnson Controls Power Solutions. "Wir arbeiten eng mit unseren Kunden auf der ganzen Welt zusammen, um sicherzustellen, dass sie überall die gleiche Leistung und zuverlässige Qualität bekommen, indem wir regionale Kapazitäten aufbauen, die ausgerichtet auf den wachsenden Bedarf sind." Das Unternehmen untersucht gerade potenzielle Standorte für das neue Werk und trifft seine Entscheidung in den nächsten Monaten.

Johnson Controls investiert 520 Millionen Dollar in zusätzliche Start-Stop-Batterie-Kapazitäten

Johnson Controls geht davon aus, dass bis zum Jahr 2015 die Anzahl der Start-Stop-Fahrzeuge auf 35 Millionen wachsen wird. Darum investiert das Unternehmen in den nächsten vier Jahren 520 Millionen Dollar, um zusätzliche Kapazitäten für Start-Stop-Batterien aufzubauen. Davon entfallen 280 Millionen Dollar allein auf Deutschland, 140 Millionen Dollar auf die USA und 100 Millionen Dollar auf China.

Johnson Controls ist der führende Lieferant von Start-Stop-Batterien in Europa durch die Marke VARTA®. In Werken in Hannover und Zwickau wird das Unternehmen jährlich über 11 Millionen Start-Stop-Batterien produzieren. Im amerikanischen Werk in Toledo (Ohio) werden zudem 6 Millionen hergestellt werden.

Über Johnson Controls:

Johnson Controls ist ein globales Unternehmen mit einem breit gefächerten Produkt- und Serviceangebot und Kunden in über 150 Ländern. Mit unseren 154.000 Mitarbeitern stellen wir hochwertige Produkte her und bieten Dienstleistungen und Lösungen, mit denen wir die Energie- und Betriebseffizienz von Gebäuden optimieren.

Starterbatterien für konventionelle Fahrzeuge, fortschrittliche Energiespeicher für Hybrid- und Elektrofahrzeuge sowie Innenraumlösungen für die Automobilindustrie ergänzen unser Portfolio. Unser Engagement zur Nachhaltigkeit reicht zurück bis zu unseren Wurzeln im Jahre 1885, als wir den ersten elektrischen Raumthermostat erfanden. Durch unsere solide Wachstumsstrategie und den Ausbau von Marktanteilen schaffen wir Werte für unsere Anteilseigner und tragen zum Erfolg unserer Kunden bei. Im Jahr 2011 würdigte die Zeitschrift Corporate Responsibility Johnson Controls mit dem ersten Platz auf ihrer jährlichen Liste der "100 Best Corporate Citizens".

Weitere Informationen erteilen:
Johnson Controls Power Solutions
Rebecca Fitzgerald
Tel.: +1 (414) 524-2945
E-Mail: rebecca.k.fitzgerald@jci.com
Johnson Controls Power Solutions EMEA
Ina Longwitz
Tel.: +49 511 975-1031
E-Mail: ina.longwitz@jci.com

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