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GFOS expandiert weiter und zieht in eine neue Zentrale

06.12.2012
Im Essener Gewerbepark „M1“ wurde heute (Donnerstag, 6.12.2012) der Grundstein für die neue Deutschland-Zentrale des Softwaredienstleisters GFOS gelegt.

Von links: Burkhard Röhrig (Geschäftsführer der GFOS mbH), Rudolf Jelinek (Bürgermeister der Stadt Essen), Dr. Dietmar Düdden (Geschäftsführer der EWG), Falko Derwald (Geschäftsführer der Derwald Unternehmensgruppe)

Das Gebäude des Unternehmens für ganzheitliche IT Lösungskonzepte- es wurde vor rund 25 Jahren in Essen gegründet - wird auf einem rund 5000 Quadratmeter großen Areal „Am Lichtbogen“ entstehen und etwa 3000 Quadratmeter Büro- und Nutzfläche haben.

Falko Derwald, Geschäftsführer der Derwald Unternehmensgruppe, erklärte bei der Grundsteinlegung:

“Wir werden zur 25-Jahr Feier der GFOS, im März des nächsten Jahres, bereits das Richtfest für dieses 6 Millionen Euro-Projekt begehen und im Frühherbst 2013 den Komplex mit 70 Parkplätzen pünktlich übergeben können!“ Die Unternehmensgruppe Derwald ist Bauherr und Full-Service-Dienstleister für die neue Zentrale in Essen. Derwald bedankte sich bei der Stadt Essen, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft, bei der ProEss und besonders bei dem Unternehmen GFOS für die unkomplizierte, kompetente und sympathische Zusammenarbeit.

Bürgermeister Jelinek:„M1 ist ein Erfolg“

Der Essener Bürgermeister Rudolf Jelinek freute sich über den Neubau der GFOS und wertete ihn als schönes Signal, das Essens Einsatz für einen starken Wirtschafts- und IT-Standort anerkenne. Der Bürgermeister dankte in seiner Rede allen Beteiligten, die sich für den Standort M1 stark machen, insbesondere auch der ProEss und betonte, dass das Public Private Partnership-Unternehmen der Essener Wirtschaftsförderung und der Sparkasse Essen durch ihr gemeinsames Wirken die Basis für den erfolgreichen Branchen-Mix geschaffen habe, der mittlerweile M1 mit Leben füllt. Das attraktive Städtebaukonzept und die Qualität der öffentlichen Anlagen haben dafür gesorgt, dass der Gewerbepark M1 heute kein ungastliches Gewerbegebiet an der Peripherie ist. Im Gegenteil: Das Ziel, im Essener Norden ein „Stück Stadt“ zu schaffen ist erreicht und ein Stadtraum geschaffen, der mit seinem Umfeld vernetzt ist und durch den Fuß- und Radwege führen.

Dr. Dietmar Düdden: „M1-Familie beschäftigt rund 1.700 Menschen“

Dr. Dietmar Düdden, Geschäftsführer der Essener Wirtschaftsförderung und der ProEss, führte weiter aus, dass die GFOS mit dem Gewerbepark M1 einen attraktiven Standort für die neue Hauptverwaltung gefunden habe und begrüßte die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IT-Unternehmens in der großen M1-Familie. Sie zählt mittlerweile rund 100 Unternehmen und 1.700 Menschen, die im Gewerbepark M1 ihrer Arbeit nachgehen. Dr. Dietmar Düdden betonte: “Die GFOS, die die EWG seit vielen Jahren auf ihrem Weg begleitet, ist ein herausragendes Beispiel für den Mittelstand unserer Stadt. Das gesellschaftliche Engagement des Unternehmens, sein wirtschaftlicher Erfolg und sein Beitrag zur Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen sind beachtlich.“ Düdden wies außerdem auf das Engagement der DERWALD Unternehmensgruppe hin, die in Essen keine Unbekannte ist. Die Unternehmensgruppe hat bereits zahlreiche Projekte in Essen realisiert – so zum Beispiel auch im Gewerbepark Carnaperhof im Essener Norden. Allein im Gewerbepark M1 ist der Bau der neuen GFOS-Hauptverwaltung bereits das vierte finanzielle Engagement von DERWALD.

Röhrig: „Bekennen uns zum Standort Essen“.

Der Geschäftsführer der GFOS, Burkhard Röhrig: „Die heutige Grundsteinlegung unseres neuen Bürogebäudes sehen wir ein Stück weit auch als Bekenntnis zum Standort Ruhrgebiet, aber insbesondere zur Stadt Essen. Zudem ist der Neubau auch die Reaktion auf eine erfolgreiche Entwicklung der letzten Jahre. Die GFOS wächst kontinuierlich zweitstellig. 2011 konnten wir den Umsatz um 25 Prozent steigern. Vor diesem Hintergrund muss das Unternehmen natürlich auch personell stetig wachsen und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen attraktiven Arbeitsplatz schaffen.“ Auch Burkhard Röhrig dankte der Stadt der Wirtschaftsförderungsgesellschaft und der ProEss sowie der Unternehmensgruppe Derwald für die bisherige unbürokratische Unterstützung, beziehungsweise für die „großartige“ Zusammenarbeit!

Die GFOS, die ihren Hauptsitz noch in der Cathostraße hat, unterhält auch Zweigstellen in Hamburg, Stuttgart und München. An allen Standorten hat das Unternehmen 150 Mitarbeiter, davon sind allein in Essen 120 beschäftigt.

„Unsere Software unterstützt Firmen aktiv dabei, ressourcensparend zu produzieren und Personal effizienter einzusetzen, sich also heute schon für morgen in allen Bereichen sicher aufzustellen,“ betonte Unternehmenslenker, GFOS-Geschäftsführer Röhrig, bei der Grundsteinlegung.


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