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Gebrauch von Handys „möglicherweise krebserregend“

12.08.2011
Nach neuesten WHO-Erkenntnissen sind Mobilfunk-Strahlen gefährlicher als gedacht

Eine Standardmäßig integrierte Schutzebene schirmt gefährliche Strahlen äußerst wirkungsvoll ab.


Die Internationale Agentur für Krebsforschung rät Telefonate mit dem Handy auf einen Minimum zu reduzieren.

Die Internationale Agentur für Krebsforschung IARC der World Health Organization (WHO) hat Ende Mai 2011 den Gebrauch von Mobilfunk-Telefonen als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft. Bisher hatte sich die WHO geweigert, im Zusammenhang mit Mobilfunk überhaupt von einem Krebsrisiko zu sprechen.

Diese Wendung in der seit über einem Jahrzehnt andauernden Debatte stärkt die Position der Verbraucher. Auch das Bundesamt für Strahlenschutz hält einen „vorbeugenden Gesundheitsschutz weiterhin für erforderlich“ und empfiehlt, Telefonate mit dem Handy auf einen Minimum zu reduzieren.

Allerdings wurden in Deutschland für eine flächendeckende „Versorgung“ mit allen Mobilfunknetzen bereits weit über 100.000 Mobilfunksender von den Betreibern errichtet. Diesen Strahlen sind wir Menschen ständig ausgesetzt.

Der Pionier für gesundes Bauen, das Holzhaus-Unternehmen Baufritz, hat dagegen einen effektiven Schutz entwickelt: Eine spezielle Elektrosmog-Schutzebene, welche standardmäßig in den Außenwänden und im Dach integriert ist, reduziert diese, von außen einwirkenden Strahlen auf ein Minimum! Somit kann ein optimaler Gesundheitsschutz beim Wohnen erreicht werden.

Mehr Infos über Elektrosmogschutz in Wohngebäuden findet man unter
www.baufritz.de

Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896
Alpenstraße 25, D-87746 Erkheim

Julia Albrecht
Public Relations
Tel. +49 (0) 8336 - 900-215,
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