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Dualbewegungsmelder von Siemens reduzieren Fehlalarme

04.07.2014

Die neuen Dualbewegungsmelder Magic PDM-IXx12/T und PDM-IXx18/T zeichnen sich durch zuverlässige Erkennung von Eindringlingen und hohe Immunität gegenüber Fehlalarmen aus.


Ihre Leistung basiert auf einer verbesserten Version des so genannten Matchtec-Algorithmus von Siemens. Dieser verknüpft die Passiv-Infrarot(PIR)- und Mikrowellen(MW)-Kanäle, um ausserordentlich präzise Entscheidungen über Bewegungen im überwachten Bereich zu treffen.

Die hohe Detektionssicherheit und Fehlalarmimmunität werden durch intelligente Verarbeitungsroutinen im erweiterten Matchtec-Algorithmus erreicht. Dieser analysiert die relative Stärke der IR- und MW-Signale eines sich bewegenden Objekts, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

Es ist sogar möglich, mehrere Melder in unmittelbarer Nähe zueinander einzusetzen, da der Algorithmus Störungen zwischen den MW-Modulen reduziert. Dies bietet grössere Flexibilität bei der Wahl des Installationsorts.

Die Melder sind zukunftssicher konstruiert. Verglichen mit früheren Modellen können sie stärkerer MW-Strahlung und höheren Feldstärken standhalten. Damit erfüllen sie die neuen, wesentlich anspruchsvolleren CE-Bestimmungen, die im Juni 2014 in Kraft getreten sind.

Die Melder eignen sich für den Privat- wie auch den Geschäftsbereich und zeichnen sich durch hohe Leistung selbst unter schwierigen Umgebungsbedingungen aus, wie z.B. in Räumen mit raschen und starken Temperaturschwankungen, die Fehlalarme verursachen können.

Die Melder weisen ein modernes flaches Design auf und können so unauffällig installiert werden, gerade in Räumen, in denen es auf ein attraktives Erscheinungsbild ankommt. Die 12-m-Ausführung ist auch für die Unterputzmontage geeignet. Für Wand- und Deckenmontage wird jeweils die gleiche Halterung verwendet, das erleichtert Installation und Bevorratung.

Auch für Installateure bieten die Melder, die von der Siemens-Geschäftseinheit Security Products entwickelt werden, diverse Vorteile. Dank vorkonfigurierter Endof-Line (EoL)-Widerstände können sie direkt mit Siemens-Alarmzentralen wie SPC oder Sintony verwendet werden.

Der Anschluss an Alarmzentralen anderer Hersteller ist mithilfe von EoL-Modulen schnell und fehlerfrei möglich. Im automatischen Gehtestmodus bleibt der Melder nach dem Einschalten drei Minuten lang im Gehtest. Dadurch wird Zeit gespart, da alle Gehtestprüfungen ohne mehrmalige Melderöffnung und Änderung von DIP-Schaltern durchgeführt werden können.

Ansprechpartner
Fabienne Schumacher
Tel. +41 (0)585 583 258 
fabienne.schumacher@siemens.com

Leseranfragen an:
Siemens Schweiz AG
Building Technologies Division
Industriestrasse 22
8604 Volketswil
Telefon +41 585 578 700
info.ch.sbt@siemens.com
www.siemens.ch/buildingtechnologies

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