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BMW setzt in Spartanburg auf Siemens-Technik

09.09.2008
Siemens beliefert das neue BMW-Werk in Spartanburg, im US-Staat South Carolina, mit Prüfständen und Fördertechnik.

Diese besteht aus einer Schubskid-Anlage, einem Elektrohängebahn-System für die Türenvormontage und einer Elektrohängebahn für die Triebwerkvormontage inklusive Getriebelager.

Damit baut Siemens seine seit 2005 bestehende Zusammenarbeit mit dem BMW-Werk in Spartanburg weiter aus.

Siemens ist sowohl für die Konstruktion als auch für die komplette mechanische und elektrische Integration des Projektes zuständig. Dabei nutzt Siemens durchgängig Profinet auf Basis von Totally Integrated Automation (TIA). TIA setzt die Integration der Automatisierung in die Betriebsprozesse auf dreifache Weise um: Integration von einheitlicher Technik, Hochleistungskommunikation und konsistenter Datenhaltung.

Die Flexibilität der Siemens-Systeme ist hierbei die Grundlage dafür, dass BMW mit Hilfe innovativer Produktionsverfahren mehrere Modelle auf einer Fertigungsstraße herstellen kann, ohne das ganze Automatisierungssystem verändern zu müssen.


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