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Zukunftsperspektiven für junge Menschen

31.07.2007
Bei Bayer starten 895 Jugendliche in eine Berufsausbildung Nationaler Ausbildungspakt wird weiter unterstützt / Insgesamt 2.600 Azubis in mehr als 20 Berufen

Nach den Sommerferien beginnen bei Bayer insgesamt 895 Jugendliche eine Berufsausbildung. Davon nehmen 150 an einem Starthilfeprogramm teil und 161 werden über die Ausbildungsinitiative Rheinland GmbH (AIR) ausgebildet. Damit leistet Bayer einen deutlichen Beitrag zur Entspannung auf dem Lehrstellenmarkt. "Wir wollen jungen Menschen durch eine fundierte Ausbildung gute Zukunftsperspektiven eröffnen und qualifizierte Nachwuchskräfte für unser Unternehmen gewinnen", betont Bayer-Personalvorstand Dr. Richard Pott. "Deshalb haben wir auch in diesem Jahr den zwischen Bundesregierung und Wirtschaft geschlossenen nationalen Ausbildungspakt mit 30 zusätzlichen Lehrstellen nachhaltig unterstützt."

An den Standorten Leverkusen nehmen 308, in Dormagen 142, in Krefeld-Uerdingen 134, in Wuppertal-Elberfeld 84 und in Brunsbüttel 43 Jugendliche ihre Ausbildung auf. In den inländischen Beteiligungsgesellschaften von Bayer gibt es 54 neue "Azubis"; bei Bayer Schering Pharma starten in Berlin 93 und in Bergkamen 37 Schulabgänger in die Berufswelt.

Insgesamt werden zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres bei Bayer in Deutschland rund 2.600 Jugendliche in mehr als 20 Berufen qualifiziert.

Das Bayer-Starthilfeprogramm

Auch schwächere Schulabgänger haben bei Bayer eine Chance. Bereits 1988 rief das Unternehmen ein Starthilfeprogramm ins Leben, um Jugendlichen die Integration ins Berufsleben zu erleichtern. Die Teilnehmer werden innerhalb von 12 Monaten auf eine Ausbildung überwiegend im technischen und naturwissenschaftlichen Bereich vorbereitet. Das mehrfach ausgezeichnete Programm zeigt Erfolg: Von bisher insgesamt 1.063 Teilnehmern absolvierten

898 eine Ausbildung - beispielsweise zum Chemikanten oder Industriemechaniker.

Ausbildungsinitiative Rheinland GmbH

Mit der 2004 gegründeten Ausbildungsinitiative Rheinland GmbH (AIR) trägt Bayer zudem zur Verbesserung der Lehrstellensituation im regionalen Umfeld bei. Der AIR gehören inzwischen 138 Handwerksbetriebe und kleinere Firmen an. Diese Verbundpartner beteiligen sich an den Ausbildungskosten. Doch mehr als die Hälfte des im Rahmen der AIR entstehenden finanziellen Aufwands trägt Bayer und koordiniert über die Initiative auch seine überbedarfliche Ausbildung. Die Jugendlichen der AIR absolvieren bei Bayer ihre Grundausbildung in Metall-, Elektro-, IT- sowie in naturwissenschaftlichen und kaufmännischen Berufen.

Übernahmen in eine Beschäftigung

An den Bayer-Standorten legten in diesem Jahr 565 Auszubildende ihre Abschlussprüfung ab, davon wurden 391 Absolventen in eine Beschäftigung übernommen. Die übrigen Ausgebildeten entschieden sich für eine berufliche Weiterqualifizierung, nahmen ein Studium auf oder wechselten in ein anderes Unternehmen.

Weitere Informationen zur Berufsaubildung bei Bayer finden Sie unter:
www.ausbildung.bayer.de
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die wir in Berichten an die Frankfurter Wertpapierbörse sowie die amerikanische Wertpapieraufsichtsbehörde (SEC) - inkl. Form 20-F - beschrieben haben. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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