null

Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Zahl des Monats: 6,56 Meter

15.06.2007
Sechs Meter und 56 Zentimeter – so lang ist der vermutlich längste Infrarot-Strahler der Welt!

Drei Mitarbeiter sind nötig, um einen der
weltweit wohl längsten Infrarot-Strahler sicher zu transportieren.

Heraeus Noblelight produzierte die Rekordstrahler jüngst für einen italienischen Sicherheitsglas-Hersteller. Sicherheitsglas besteht aus zwei Glasscheiben mit einer dazwischenliegenden Kunststoff-Folie.

Bei der Produktion werden zunächst große Glasplatten hergestellt, die dann für den jeweiligen Einsatz in kleinere Scheiben geschnitten werden. Die Glasplatten werden angeritzt oder geschnitten, für die dazwischen klebende Folie nutzen einige Verarbeiter Infrarot-Strahler.

Häufig kommen an dieser Stelle schnelle mittelwellige Infrarot- Strahler mit Sondervergoldung zum Einsatz. Die Strahler erzeugen große Hitze in dem Spalt zwischen den Glasplatten, die Folie schmilzt und die Platten können auseinander gezogen werden. Für die großen Glasplatten baute der Speziallichtquellen-Hersteller Heraeus verschiedene sehr lange Strahler, der längste davon war exakt 6,56 m lang.


Weitere Informationen:

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Recherche-Reise zum European XFEL und DESY nach Hamburg

24.07.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zu Sprachdialogsystemen und Mensch-Maschine-Kommunikation in Saarbrücken

24.07.2017 | Veranstaltungen

Den Geheimnissen der Schwarzen Löcher auf der Spur

21.07.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Power-to-Liquid: 200 Liter Sprit aus Solarstrom und dem Kohlenstoffdioxid der Umgebungsluft

24.07.2017 | Energie und Elektrotechnik

Innovationsindikator 2017: Deutschland auf Platz vier von 35, bei der Digitalisierung nur Rang 17

24.07.2017 | Studien Analysen

Netzwerke statt Selbstversorgung: Wiesenorchideen überraschen Bayreuther Forscher

24.07.2017 | Biowissenschaften Chemie