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Heidelberg Prinect ab sofort mit Adobe PDF Print Engine

12.06.2007
Neue Adobe RIP-Technologie vervollständigt den PDF-Workflow von Prinect und optimiert das Rippen transparenter Objekte in PDF-Dokumenten
Die neue Adobe PDF Print Engine ist ab sofort Teil des Workflow-Managementsystems Prinect der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg). Die neue Render-Technologie von Adobe ist im Release 6.5 des Prinect MetaDimension RIP implementiert. Als "native PDF Renderer", der ausschließlich durch JDF/JMF kontrolliert wird, passt die Adobe PDF Print Engine somit perfekt in den JDF-gesteuerten Prinect Workflow. Alle Prinect Systeme mit MetaDimension 6.5 werden künftig mit der Adobe PDF Print Engine ausgeliefert. Gleichzeitig bietet Heidelberg Upgrades für bisherige MetaDimension Versionen an.

"Wie die Erfahrungen bei Anwendern gezeigt haben, wird die Adobe PDF Print Engine sich schnell zur Standard-RIP-Technologie für Heidelberg Kunden entwickeln. Sie löst damit das Dilemma vieler Druckdienstleister, komplex aufgebaute PDF-Dokumente korrekt zu verarbeiten. Eine typische Herausforderung war bisher die Verarbeitung transparenter Effekte, wenn etwa die PDF-Konvertierung mehrerer Layout-Ebenen auf eine einzige (Flattening) prozesstechnisch zu früh erfolgte. Mit der Adobe PDF Print Engine sind die sichere Handhabung von transparenten Objekten aber auch die bessere Verträglichkeit mit der Acrobat-Rastertechnologie wesentliche Vorteile für Druckdienstleister", so Dr. Peter Leu, Leiter Produktmanagement Prinect Preprint bei Heidelberg.

Prinect MetaDimension wird auch weiterhin den aktuellen Adobe Postscript Interpreter als zweiten RIP-Renderer enthalten. Mit einem einfachen Mausklick kann der Anwender so PDF-Dateien entweder mit der Adobe PDF Print Engine oder über den herkömmlichen PostScript-RIP verarbeiten. Das gesamte Handling der Daten wird in Prinect MetaDimension künftig so gesteuert, dass keine Änderungen im Workflow Setup erforderlich sind. Heidelberg wird diese Doppel-RIP-Konfiguration als Standard ohne Aufpreis ab der Version 6.5 von Prinect MetaDimension liefern.

Im vergangenen Jahr hat Heidelberg bereits die Workflow-Unterstützung für transparente Objekte in PDF-Dokumenten im Rahmen von Prinect Printready 3.0 eingeführt. Anwender können Arbeitsabläufe im Printready Druckvorstufen-Workflow so definieren, dass transparente Objekte in den PDF-Dateien während aller Verarbeitungsschritte wie Farbmanagement und Trapping erhalten bleiben, bevor die PDF-Datei zur Ausgabe an Prinect MetaDimension übergeben wird. Mit der Markteinführung der neuen Adobe PDF Print Engine für Prinect MetaDimension ist auch der letzte Schritt der Umstellung in der PDF-Verarbeitung von Adobe PostScript auf die native Adobe-PDF-Technologie vollzogen.

"Mit der Einführung der Adobe PDF Print Engine hat die Ausgabe von PDF-Dateien für jegliche Ausgabegeräte eine neue Dimension an Konstanz und Qualität erreicht. Wir freuen uns besonders, dass Adobe diese Technologie als reine JDF-Verarbeitungs-Engine realisiert hat, die sich nahtlos in Prinect einfügt. So können Prinect Anwender von der zentralen JDF-Architektur mit einem noch höheren Maß an Konsistenz und Kontrolle über den Workflow profitieren", erklärte Peter Leu.

Weitere Informationen für Journalisten:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Unternehmenskommunikation
Matthias Hartung
Tel.: +49 (0)6221 92 50 77
Fax: +49 (0)6221 92 50 46
E-Mail: matthias.hartung@heidelberg.com

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