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Peugeot 1007 HDi FAP 110 - Inspiration für das Kleinwagensegment

23.03.2007
  • Kleinwagen-Konzept mit seitlichen Schiebetüren
  • Baureihen 107, 1007, 206 und 207 auf Erfolgskurs
  • Peugeot erfolgreichster Kleinwagen-Importeur
  • Beim Peugeot 1007 hat die Marke mit dem Löwen-Signet ein Micro-Van-Konzept verwirklicht, das in dieser Form eine Weltneuheit darstellt. Pate für den revolutionären Kleinwagen, der seit Juli 2005 in Deutschland erhältlich ist, stand die viel beachtete Studie Sésame mit zwei seitlichen Schiebetüren. Das Concept-Car begeisterte bereits auf dem Pariser Automobilsalon 2002 das Fachpublikum und Besucher mit ihrem originellen Design und sinnvollen Detaillösungen.

    Auch mit der Modellbezeichnung des Trendsetters verdeutlichte Peugeot, dass der 1007 ein völlig neuartiges Fahrzeugkonzept verkörpert. Erstmals seit dem Peugeot 201 von 1929 ist die französische Traditionsmarke von der Nomenklatur mit einer Null als Bindeglied abgewichen und hat stattdessen zwei ineinander verwobene Nullen verwendet. Diese vierstellige Numerik bleibt Modellen vorbehalten, die aufgrund ihres eigenständigen Charakters nicht in die traditionelle Peugeot-Modellpalette einzuordnen sind – wie beispielsweise auch der 4007, dem ersten SUV von Peugeot, der im kommenden Herbst seine Deutschlandpremiere feiern wird.

    Innovativer Micro-Van mit hervorragender Restwertprognose

    Dass Peugeot mit dem 1007 und seinem innovativen Fahrzeugkonzept einen zukunftsweisenden Trend auf dem Automobilmarkt erkannt hat, belegen auch die Auszeichnungen, die der Micro-Van auf dem anspruchsvollen deutschen Markt erhielt. So prognostizierte die Fachzeitschrift "Auto Bild" schon im Januar 2005 und damit ein halbes Jahr vor dem Marktstart für die Version mit 1,4-Liter-Benziner einen hervorragenden Restwert von 65,5 Prozent des Neupreises bei Verkauf nach drei Jahren Haltedauer. Deshalb wurde der 1007 zum "Wertmeister" gekürt und konnte auf Anhieb die Klasse der Micro-Vans für sich entscheiden.

    2006 verteidigte der 1007 seinen Titel: Als 1007 Filou HDi 70 erreichte er einen für das Jahr 2009 prognostizierten Restwert von 65 Prozent des Neupreises – ein weiterer eindrucksvoller Beweis für seine überdurchschnittliche Wertstabilität. Außerdem gewann der Trendsetter Ende 2005 die Kategorie "City" bei der Expertenwahl "TOPauto 2006 – Autopreis der deutschsprachigen Motorjournalisten" des Motor-Informations-Dienstes (mid). Insgesamt 140 Motorjournalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beteiligten sich an dieser Wahl, bei der die besten Automobil-Neuheiten des Modelljahres 2006 ausgezeichnet wurden.

    Bereits 2006 wertete Peugeot die Modellpalette des 1007 mit der Einführung einer neuen Motor-Getriebe-Kombination weiter auf. Seit Mai vergangenen Jahres ist der Micro-Van in Verbindung mit der stärksten lieferbaren Benzinmotorisierung mit 1,6 Liter Hubraum und 80 kW (109 PS) auch mit Fünfgang-Schaltgetriebe anstelle des automatisierten "2-Tronic"-Schaltgetriebes lieferbar, so dass sportlich orientierten Kunden, die aktiven Fahrspaß mit Kuppeln und Schalten vorziehen, seither eine reizvolle Alternative geboten wird.

    Ein Trendsetter im boomenden Kleinwagensegment

    Mit dem 1007 reagiert Peugeot auf das starke Wachstum im Kleinwagensegment und bietet seinen Kunden ein perfekt auf heutige und zukünftige Bedürfnisse von Kleinwagenkunden zugeschnittenes Fahrzeug an. Im Verlauf von 20 Jahren, zwischen 1983 und 2003, verzeichnete das Segment der Kleinwagen (Segment B) in Europa ein rasantes Wachstum und einen Anstieg der Zulassungszahlen um über 72 Prozent – mit der Aussicht auf weiteres starkes Wachstum. Auf diese Signale reagierte Peugeot als traditioneller Kleinwagenspezialist und stellte 2005 neben dem 1007 auch den 107 als weitere Bereicherung des absatzstarken Kleinwagenmarktes vor.

    Auch in Deutschland legt der Markt für Kleinwagen stark zu: Laut Zulassungsstatistik des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) wuchs das Segment "Kleinwagen" 2006 verglichen mit dem Vorjahr um 9,6 Prozent. 17,6 Prozent aller Pkw-Neuzulassungen in Deutschland entfielen laut KBA 2006 auf dieses Segment. Darüber hinaus wächst die Nachfrage nach sparsamen und umweltfreundlichen Dieselmotorisierungen. Laut KBA war fast jeder zweite im Februar 2007 in Deutschland neu zugelassene Pkw mit einem Selbstzünder ausgerüstet (Marktanteil: 48,7 Prozent). Auch in dieser Hinsicht liegt der 1007 HDi FAP 110 voll im Trend und ist perfekt auf die aktuellen Marktbedürfnisse zugeschnitten.

    Für Peugeot ist das B-Segment auch global betrachtet von besonders großer Bedeutung. Denn während die französische Marke seit 1998 – der Markteinführung des 206 – bis zur Präsentation des neuen 207 im Jahr 2006 weltweit den Absatz um 54 Prozent steigern konnte, verbesserte sich das Ergebnis im B-Segment sogar noch stärker, nämlich um 85 Prozent.

    Bereits 100.000 Einheiten des Peugeot 1007 in Poissy produziert

    Seit dem Produktionsstart des 1007 sind am Produktionsstandort von PSA Peugeot Citroën in Poissy bis Ende Februar 2007 bereits 100.000 Einheiten des Micro-Vans vom Band gerollt. In Deutschland hat Peugeot seit der Markteinführung im Juli 2005 bis Ende Februar 2007 über 11.000 Peugeot 1007 verkauft, 6.086 davon im Jahr 2006. Hierzulande war bis Ende 2006 die Ausstattungsversion Prémium mit einem Anteil von 60 Prozent bei den Kunden besonders beliebt. Was die lieferbaren Motorisierungen betrifft, führt der 1,6-Liter-Benziner (80 kW/109 PS) mit einem Anteil von 29,5 Prozent die Rangliste vor dem 1,4-Liter-Benziner (54 kW/73 PS) mit 27,3 Prozent an. Der 1,4-Liter-HDi (50 kW/68 PS) erreicht bisher einen Anteil von rund 12 Prozent. Peugeot geht davon aus, dass sich künftig etwa 5 Prozent aller 1007-Kunden für den neuen 1,6-Liter-HDi mit serienmäßigem FAP-System entscheiden werden.

    Peugeot Deutschland: fünf neue Modelle in 2007

    Peugeot Deutschland hat sich 2006 als mit Abstand erfolgreichster Importeur von Kleinwagen auf dem deutschen Markt etabliert. Auf die Baureihen 107, 1007, 206 und 207 entfielen insgesamt 67.925 Neuzulassungen. Von Januar bis Dezember 2006 verbuchte der Peugeot 107 insgesamt 12.183 Neuzulassungen und belegte damit Platz drei der Importwertung im Segment der Kleinstwagen. Zudem platzierte sich die 207-Limousine im letzten Quartal 2006 in jeder Monatsstatistik auf Platz drei der Importwertung bei den Kleinwagen. Die Baureihe 307 behauptete sich mit 22.574 Neuzulassungen unter den Top vier der Kompaktklasse-Importautos. Der 407 erreichte in der Mittelklasse mit 13.179 Neuzulassungen Platz drei der Importwertung.

    2007 startet Peugeot seine bislang größte Modelloffensive in Deutschland. Fünf neue Modelle kommen auf den Markt: Expert und Expert Tepee (seit Februar), 207 CC (März) und 207 RC (Mai), 207 SW (Sommer) sowie 308 und 4007 (beide im Herbst). 2006 wurden in Deutschland 111.151 Pkw von Peugeot zugelassen (Pkw-Marktanteil: 3,2 Prozent). Bei den leichten Nutzfahrzeugen verbesserte sich die Löwenmarke stark – um 16,8 Prozent auf 4.867 Zulassungen, der Marktanteil stieg von 2,08 auf 2,38 Prozent. Beim Flottengeschäft konnte der Marktanteil von 2,17 Prozent in 2005 auf 2,21 Prozent in 2006 erhöht werden. Deutliche Zuwächse verbuchten auch das Service-, Teile- und Gebrauchtwagengeschäft.


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