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Reisethrombose vorbeugen / Lange Flugzeiten bis in die Sonne

16.01.2007
Reisezeit ist das ganze Jahr - aber wenn in Europa winterliche Temperaturen herrschen, müssen Sonnenhungrige lange Flugzeiten einplanen. Die sorgfältige Reisevorbereitung ist deshalb ein Muss. Jeder sollte sich auf langen Flugreisen über sein persönliches Thrombose-Risiko im Klaren sein.

Der niedrige Luftdruck in der Flugkabine erschwert den Transport des Blutes und erhöht gleichzeitig die Ausschwemmung von Flüssigkeit ins Gewebe. Die geringe Luftfeuchtigkeit trocknet den Körper schneller aus und das Blut neigt zum Verdicken. Venenpatienten tragen auf Reisen ihre verordneten Kompressionsstrümpfe (z. B. mediven®). Aber auch Venengesunde können aktiv vorbeugen. Wasser oder Tee trinken, Fußgymnastik und Reisestrümpfe helfen, dass der Blutfluss auch unterwegs seinen Schwung nicht verliert.

Tipp: Aufstehen ist zwar nicht immer möglich - aber im Flieger oder Bus bietet der Sitz am Gang mehr Bewegungsfreiheit für die Beine als der begehrte Fensterplatz.

Gegen Ödeme - der Volksmund nennt es "Wasser in den Beinen" - und Thrombosen kann man mit Reisestrümpfen vorbeugen. Die Größe richtet sich nach dem Fesselumfang und nicht nach der Schuhgröße. So kann der Strumpf seine Wirkung optimal entfalten. Gezielt an der Fessel muss der Druck am höchsten sein. Die Strümpfe verengen den Venendurchmesser, aktivieren dadurch die Wadenmuskelpumpe und somit die Blutzirkulation.

Mit Reisestrümpfen in den Urlaub starten heißt, mit leichten Beinen entspannt das Urlaubsziel erreichen. Der Sport- und Reisestrumpf mediven® motion und der Reisestrumpf mediven® travel sind solche Schutzengel auf Reisen. Es gibt sie in fünf Größen in Schwarz, Brauntönen und Weiß im medizinischen Fachhandel (z. B. Sanitätshaus, ca. 30 Euro).

Der kostenlose Ratgeber "Reisethrombose - Was tun?" kann bei E-Mail medipost@medi.de oder Hotline 0180 500 3193 (14 ct/min) bestellt werden. Wer sich regelmäßig zu Gesundheitsthemen wie Krampfadern, Rückenschmerzen oder Osteoporose informieren will, kann dort auch unverbindlich einen kostenlosen Newsletter anfordern, der viermal jährlich erscheint.

Pressekontakt:
medi, Medicusstraße 1, 95448 Bayreuth
Ihre Ansprechpartnerin: Brigitte Fink
Telefon: 0921 912-375
Fax: 0921 912-370
E-Mail: b.fink@medi.de

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