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AUDI AG unterstützt Technik-Initiative "Sachen machen" des VDI

02.08.2006
Audi bei der Formula Student
Gas geben für den Technikstandort Deutschland

* Karriereberatung für die Teilnehmer der Formula Student
* AUDI AG unterstützt Technik-Initiative "Sachen machen"
* Nachwuchsprogramme als zentrales Element der Personalpolitik

Vom 3. bis 6. August treffen sich junge Fahrzeugbauer aus aller Welt zu einem Kräftemessen in Hockenheim. 41 internationale Hochschulteams wetteifern um den Siegertitel der Formula Student. Es gewinnt aber nicht einfach das schnellste selbstgebaute Rennauto; das studentische Team muss auch Können auf den Gebieten Konstruktion, Rennperformance, Finanzplanung und Verkauf beweisen. Audi wirkt als Partner der Initiative "Sachen machen" des VDI (Verein Deutscher Ingenieure) mit. Das Unternehmen ist mit einem Informationsstand und Versuchsaufbauten bei der Veranstaltung vor Ort vertreten. Interessierte können sich so ein Bild über technische Innovation bei Audi machen und sich gleichzeitig zu Berufsaussichten und Entwicklungsmöglichkeiten bei Audi informieren.

"Vor allem in der Automobilindustrie ist Innovation der treibende Motor. Für Audi bedeutet 'Vorsprung durch Technik' modernste Technologie sowie höchste Qualitäts- und Kundenansprüche mit steigender Produktivität und Kostenbewusstsein zu verbinden", so Dr. Werner Widuckel, Personalvorstand der AUDI AG. Zukunftsforscher prognostizieren immer wieder Personalengpässe. Audi arbeitet frühzeitig und aktiv daran, Nachwuchs zu sichern. Eine Beteiligung an "Sachen machen", der ersten bundesweiten Initiative zur Förderung und Stärkung des Technikstandortes Deutschland, ist für Widuckel daher eine logische Folge: "Es ist für Audi strategisches Ziel, sich mit einem innovativen Arbeitsumfeld und nachhaltiger Nachwuchsförderung als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Wir wollen damit nicht nur die Audi Erfolgsgeschichte fortschreiben, sondern auch den Technologiestandort Deutschland insgesamt festigen." Audi unterstützt "Sachen machen" durch unterschiedlichste Aktivitäten wie z.B. Praktikantenplätze oder Karriereberatung.

Audi live zu erleben und an der Entwicklung von Fahrzeugen mitzuarbeiten wird für viele junge Menschen durch die Nachwuchsprogramme des Automobilherstellers möglich. Jährlich werden über 700 Praktikanten beschäftigt und zahlreiche Diplom- und Promotionsarbeiten betreut. Das "StEP-Programm" (Studium und Erfahrung in der Praxis) ist eine Kombination aus Fachhochschulstudium und Berufsausbildung, die bei Audi absolviert werden kann. Audi erkennt durch diese Maßnahmen interessante, hochqualifizierte Nachwuchskräfte frühzeitig und bietet etwa durch das Studentische Laufbahnprogramm (SLP) eine zweiseitige Verbindung zwischen Student und Unternehmen. Für ein internationales Traineeprogramm werden jedes Jahr 25 Nachwuchskräfte gesucht. Vor allem jungen Ingenieuren bietet das Unternehmen eine interessante Einstiegsmöglichkeit in das Berufsleben. Größter Attraktivitätsfaktor sind die Premium-Produkte von Audi, die für Sportlichkeit, Progressivität und Hochwertigkeit stehen.

Das Interesse am Arbeitgeber Audi ist groß: Jährlich gehen über 50 000 Bewerbungen ein. Beim Auswahlverfahren entscheidet vor allem das Gesamtprofil des Bewerbers. Neben guten Studienleistungen sind auch praktische Erfahrungen in Industriebetrieben und außeruniversitäres Engagement von Vorteil. Außerdem sollten die Bewerber teamfähig sein und über unternehmerisches Denken verfügen. Interessierte finden nähere Informationen zu den Karrieremöglichkeiten bei Audi unter www.audi.de/karriere.

Kommunikation Unternehmen und Wirtschaft Andreas Meurer, Tel. +49 (0)841 89 44038, andreas.meurer@audi.de Antje Bauer, Tel +49 (0)841 89 36384, antje.bauer@audi.de


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