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Infrarot-Mikroskopoptik für die InfraSight-Kamera-Serie

09.06.2005



Die Optris GmbH erweitert mit einer Infrarot-Mikroskopoptik ihre InfraSight-Infrarotkamera-Serie zur berührungslosen Temperaturmessung um ein weiteres High-Tech-Feature. Mittels einer 1:1-Abbildung des Objektfeldes auf den Kamera-IR-Chip (FPA) werden IR-Bilddarstellung und IR-Videoaufzeichnung von thermischen Prozessen sehr kleiner Objekte, z.B. von SMD-Bauelementen im Funktionstest, möglich.

22. April 2005. Mit Pixelgrößen von 35 x 35 um bei Messfeldern von 5,6 mm x 4,2 mm sind Objekte ab 35 um Größe darstellbar und ab 90 um Größe in Ihrer Temperatur exakt messbar.
Der Einsatz hochwertiger Germanium-Linsen und eine spezielle Antireflexionsbeschichtung garantieren hervorragende optische Eigenschaften bei der Bildaufnahme.

Mit der im Lieferumfang enthaltenen Software können somit Thermobildsequenzen kleinster Ob-jekte als MPEG-Dateien aufgezeichnet und wiedergegeben werden. Interessante Ausschnitte dieses „Infrarot-Videos“ können ausgeschnitten und zur weiteren Analyse in Reportform abgelegt werden.

Die Infrarotkamera optris® InfraSightPlus zeichnet sich durch einen Temperaturbereich von -20 bis 250°C und einer vortrefflichen Temperaturauflösung von 0,1K aus. Objektive mit verschiedenen Öffnungswinkeln von 9° bis 61° und die Mikroskopoptik können vom Kunden einfach gewechselt werden.

Die Kameraserien speichern 100 bzw. 200 radiometrische Infrarotbilder, an denen über die mitgelieferte Software ISview und ISconnect eine nachträgliche Bearbeitung sowie die Temperaturablesung an jeder Stelle des Infrarotbildes möglich sind. Alle Kameras können zusätzlich mit einer Hochtemperaturoption für die Messung von bis zu 900°C ausgerüstet werden.

Weitere Informationen:
www.optris.de

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