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Continental AG strebt bei Phoenix AG Beherrschungsvertrag an

29.10.2004


Verschmelzung von ContiTech und Phoenix wird vorbereitet



Hannover/Hamburg, 28. Oktober 2004. Nach der positiven EU-Entscheidung zur Übernahme der Phoenix AG, Hamburg, will die Continental AG, Hannover, ihre Tochter ContiTech und die Phoenix AG zügig zusammenführen. „Wir streben den Abschluss eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages zwischen der Phoenix AG und unserer ContiTech Holding GmbH sowie eine Verschmelzung von Phoenix und ContiTech an“, sagte der Continental-Vorstandsvorsitzende Manfred Wennemer am Donnerstag. „Alle dafür nötigen Schritte werden zeitnah nach dem Vollzug unseres Übernahmeangebots an die Phoenix-Aktionäre eingeleitet, der bis zum 3. November erwartet wird.“ Nach Vollzug des Übernahmeangebotes wird Continental mit mehr als 75 Prozent des stimmberechtigten Grundkapitals an der Phoenix AG beteiligt sein.



Zu den notwendigen Schritten gehört unter anderem die Zustimmung der Hauptversammlung der Phoenix AG. „Die Strukturmaßnahmen sollen eine Zusammenführung der Geschäfte von Phoenix und ContiTech ermöglichen, um im Interesse der Aktionäre und Mitarbeiter der beteiligten Unternehmen die Vorteile des Zusammenschlusses zügig zu realisieren“, sagte Wennemer. „Die positiven Reaktionen von Investoren, Finanzmarkt und Politik auf die EU-Entscheidung haben unsere Einschätzung bestätigt, dass wir alle gemeinsam an einem starken und zukunftsgerichteten Projekt arbeiten.“

Der Continental-Konzern ist ein führender Anbieter für Bremssysteme, Fahrwerkkomponenten, Fahrzeugelektronik, Reifen und Technische Elastomere. Das Unternehmen erzielte im Jahr 2003 weltweit einen Umsatz von 11,5 Mrd Euro und beschäftigt weltweit derzeit rund 73.000 Mitarbeiter.


Continental AG Aims for Control Agreement with Phoenix AG

Preparations underway for merger between ContiTech and Phoenix

Hanover/Hamburg, October 28, 2004. Following the positive decision of the EU Commission regarding the takeover of Phoenix AG, Hamburg, Continental AG, Hanover, wants to consolidate its ContiTech subsidiary and Phoenix AG without delay. "We are aiming to conclude a control and profit and loss absorption agreement between Phoenix AG and our ContiTech Holding GmbH as well as to merge Phoenix and ContiTech," according to Continental Executive Board chairman, Manfred Wennemer, on Thursday. "All the necessary steps will be introduced promptly upon the full completion of our takeover offer to Phoenix shareholders, which is expected by November 3." After the completion of the takeover offer, Continental will hold more than 75 percent of Phoenix AG´s voting capital stock.

One of the steps required is the approval of the Annual Shareholders´ Meeting of Phoenix AG. "The restructuring measures shall make it possible to consolidate the commercial operations of Phoenix and ContiTech so that the benefits of the merger can be realized quickly in the interest of the shareholders and the employees of the companies involved," said Wennemer. "The positive reactions from investors, financial markets and politics to the EU decision have affirmed our view that we are all working together on a powerful and future-oriented project."

The Continental Corporation is a leading supplier of brake systems, chassis components, vehicle electronics, tires and industrial elastomers. In 2003 the company realized sales of EUR11.5 billion. At present it has a workforce of approximately 73,000.

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