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Nachhaltigkeit in der Lenzing Gruppe

01.06.2004


Verbindung zwischen Umwelt – Mensch – Wirtschaft mit dem natürlichen Rohstoff Holz


Die Lenzing Gruppe ist weltweit führend in der Cellulosefasertechnologie und setzt auf diesem Gebiet auch die Umweltstandards. Nun wurden die erbrachten Leistungen auf dem Umweltsektor, im Mitarbeiterbereich und bei der wirtschaftlichen Nachhaltigkeit in einer Broschüre „Nachhaltigkeit in der Lenzing Gruppe“ erstmals zusammengefasst. Auf der Website www.lenzing.com wurde eine Online-Version der Broschüre integriert.

Auf ihrem Weg zum Weltmarktführer hat Lenzing die Prinzipien der Nachhaltigkeit frühzeitig erkannt und in die Unternehmensstrategie integriert. Die Nutzung des nachwachsenden Rohstoffes Holz und eine ökologisch verträgliche Produktion sowie die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und die Schaffung attraktiver Arbeitsplätze stehen bei Lenzing für gelebte Nachhaltigkeit.

„Der sorgfältige Umgang mit den Ressourcen, die Reduktion von Emissionen und ganzheitliches Denken im Sinne von Lebenszyklusbetrachtungen des Produkts aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz sind Teil unseres Bekenntnisses zur ökologischen Nachhaltigkeit“, erläutert Christian Reisinger, im Vorstand der Lenzing AG für die Umwelt verantwortlich.

Integrierte Zellstoffproduktion

Am Standort Lenzing nützt man zusammen mit einer breiten Palette von umweltorientierten Maßnahmen die ökologischen und wirtschaftlichen Vorteile der integrierten Zellstoffproduktion, und ist so zum ökologischen Vorzeigeunternehmen der Branche geworden. Durch Optimierungen des Produktionsverfahrens, Kreislaufprozesse und die Erzeugung von wertvollen Nebenprodukten werden Emissionen vermieden und die Umwelt wird geschont. Die gewinnbringende Vermarktung von Koppelprodukten bringt zudem wirtschaftliche Vorteile: Statt aufwändiger Abfallbehandlung und –entsorgung erfolgt die Wertschöpfung von Nebenprodukten.

Beitrag zur umweltgerechten Waldbewirtschaftung

Die Lenzing AG ist ein bedeutender Faktor für die heimische Forstwirtschaft. Das Unternehmen verarbeitet etwa 95% des heimischen Buchenindustrieholzes, das beim Durchforsten und bei der Endnutzung anfällt. Lenzing unterstützt so als Großabnehmer die Forstwirtschaft in der Buchenproduktion. Die forstwirtschaftliche Nutzung von Buchen fördert damit wesentlich den Erhalt von ökologisch wertvollen Mischwäldern.

Lenzing und Klimaschutz

Der Standort Lenzing kann für die gesamte Energieerzeugung auf eine über 62% biogene CO2-Bilanz verweisen. Ausschlaggebend dabei ist die Verwendung von Holz als Faserrohstoff und zur Produktion verschiedener chemischer Wertstoffe bei gleichzeitiger energetischer Nutzung der nicht verwertbaren Holzinhaltsstoffe. Mit dem Betrieb der Reststoffverwertungsanlage (RVL) konnte der Anteil fossiler Energieträger am gesamten Energiebedarf – bezogen auf den Heizwert – auf unter 23% reduziert werden.

Neben der Online-Version in Deutsch und Englisch, die unter www.lenzing.com eingesehen werden kann, ist die Broschüre bei der Lenzing AG (k.schaider@lenzing.com) erhältlich.

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