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QSC: Positive Geschäftsentwicklung erlaubt früheren Cashflow Break-Even

01.06.2004


- Vorläufige Zahlen für Q2 2003
- Umsatzanstieg um 136%
- Verbesserung des EBITDA-Ergebnisses um 52%
- Anhebung der Prognosen für 2003


Die QSC AG, Köln, steigerte im zweiten Quartal 2003 nach vorläufigen Berechnungen ihren Umsatz um 136% auf 28,3 Mio. EUR (Q2 2002: 12,0 Mio. EUR). Dieser Umsatzsprung resultiert aus dem unverändert hohen Wachstum im Firmenkunden- und Projektgeschäft sowie der vollständigen Konsolidierung des Ende 2002 erworbenen Sprach-Carriers Ventelo. Im ersten Halbjahr 2003 verzeichnete QSC somit einen Umsatzanstieg um 160% auf 55,9 Mio. EUR (1. Halbjahr 2002: 21,5 Mio. EUR).

Mehr als halbieren konnte QSC im zweiten Quartal 2003 ihren Verlust auf EBITDA-Basis. Nach vorläufigen Berechnungen belief er sich auf -7,2 Mio. EUR nach -14,9 Mio. EUR im zweiten Quartal 2002. Die deutliche Verbesserung lässt sich auf das Wachstum im margenstarken Firmenkunden- und Projektgeschäft sowie auf Synergieeffekte aus dem Ventelo-Erwerb zurückführen. Im ersten Halbjahr 2003 betrug das EBITDA-Ergebnis -17,2 Mio. EUR (1. Halbjahr 2002: -31,2 Mio. EUR).

Zum neunten Mal in Folge reduzierte QSC den Abfluss der liquiden Mittel im Quartalsvergleich: Im zweiten Quartal 2003 lag dieser bei -8,6 Mio. EUR nach -10,9 Mio. EUR im ersten Quartal 2003. Für 2003 erwartet QSC einen Rückgang des Liquiditätsverbrauchs von durchschnittlich mindestens 2 Mio. EUR pro Quartal. Die liquiden Mittel zum 30. Juni 2003 beliefen sich auf 68,1 Mio. EUR.

Die positive Geschäftsentwicklung veranlasst QSC zu einer Anhebung ihrer im Februar veröffentlichten Prognosen für das laufende Geschäftsjahr. Das Unternehmen plant nun einen Jahresumsatz von über 115 Mio. EUR, die bisherige Planung ging von 105 bis 115 Mio. EUR aus. Der erwartete Jahresverlust auf EBITDA-Basis dürfte auf Grundlage der aktualisierten Planung besser als -25 Mio. EUR ausfallen, bislang erwartete QSC ein negatives Jahresergebnis auf EBITDA-Basis zwischen -25 bis -30 Mio. EUR. Angesichts der kontinuierlichen Reduzierung des Liquiditätsabflusses erwartet QSC das vorzeitige Erreichen des Break-Even auf Cashflow-Basis bereits im Verlauf des ersten Halbjahres 2004; die bisherige Planung sah den Break-Even im Verlauf von 2004 vor. Unverändert plant QSC im Verlauf des vierten Quartals 2003 den Break-Even auf EBITDA-Basis.

Für Rückfragen:

QSC AG
Arne Thull
Investor Relations
Fon: +49(0)221-6698-112
Fax: +49(0)221-6698-009
E-Mail: invest@qsc.de

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