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Ausbildungsstart bei Siemens - rund 160 Azubis im 1. Ausbildungsjahr an fünf mitteldeutschen Standorten

01.09.2015

· Rund 160 Auszubildende an fünf mitteldeutschen Standorten
· Insgesamt rund 2.000 Auszubildende und dual Studierende
· Vierter Jahrgang der Europeans@Siemens mit 31 Teilnehmern
· Digitalisierung verändert Ausbildungsinhalte

Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres starten bei Siemens wieder rund 2.000 junge Menschen an bundesweit etwa 35 Standorten ins Berufsleben. Ungefähr 80 Prozent beginnen eine Ausbildung oder ein duales Studium in technischen und IT-Berufen.

So bietet Siemens zum Beispiel Ausbildungsplätze in Elektronik, Mechatronik, Zerspanungsmechanik oder Fachinformatik an. Etwa ein Drittel der Ausbildungsplätze entfällt auf duale Studienplätze. Hier erwerben die Absolventinnen und Absolventen neben dem regulären IHK-Abschluss einen Bachelor-Abschluss (Bachelor of Engineering oder Science).

Zum vierten Mal startet auch ein neuer Jahrgang des internationalen Ausbildungsprogramms Europeans@Siemens in Berlin. Unter den 31 Teilnehmern aus 13 Ländern sind in diesem Jahr zum ersten Mal jeweils zwei Azubis aus der Türkei und aus Ägypten.

Sie haben sich gegen rund 2.500 Bewerber durchgesetzt und werden von ihrer jeweiligen Siemens-Regionalgesellschaft nach Berlin entsandt. Dort erlernen sie den Beruf des Elektronikers für Betriebstechnik oder des Mechatronikers. Insgesamt absolvieren zurzeit rund 120 junge Leute aus dem Ausland eine Ausbildung in Berlin.

Der Erfolg der dualen Ausbildung ist auch ein Grund für die geringere Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern. Siemens erhält viele Anfragen aus aller Welt, wie das erfolgreiche duale Bildungssystem auf andere Länder übertragen werden könnte.

Nach der erfolgreichen Eröffnung einer Ausbildung in Ungarn arbeitet das Unternehmen an Aus- und Weiterbildungsinitiativen für Indien und Ägypten. Gleichzeitig ist das Unternehmen offen für die Ausbildung von Flüchtlingen. Die Verfahren für die qualifizierte Zuwanderung von Fachkräften nach Deutschland sollten weiter verbessert werden.

Für Siemens ist die Digitalisierung der größte Wachstumstreiber und das hat auch Auswirkungen auf die Berufsausbildung. In dem Ausbildungsprojekt "Industrie 4.0" beschäftigt sich deshalb Siemens intensiv mit den Folgen der Digitalisierung auf die Menschen und deren Kompetenzen. Nach der Analyse der Bildungsrelevanz werden zurzeit die Erkenntnisse in verschiedene Programme eingebaut.

"Wir haben ein klares Bild, welche Kompetenzen wir in der Zukunft stärker in unser Portfolio aufnehmen müssen. Dafür haben wir insgesamt 25 für die Digitalisierung relevante Kompetenzen identifiziert, zum Beispiel Cloud Computing, Machine-to-Machine-Communication, Netzwerktechnik, Identifikationssysteme, Sensorik, Robotik oder Embedded Systems", so Thomas Leubner, Chief Learning Officer von Siemens.

Mit insgesamt rund 10.000 Auszubildenden und dual Studierenden, davon etwa 7.000 für den eigenen Bedarf und knapp 3.000 für externe Unternehmen, ist Siemens einer der größten privaten Ausbildungsbetriebe in Deutschland. Zum achten Mal in Folge stellt Siemens überdies bundesweit erneut Ausbildungsplätze für benachteiligte Jugendliche zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Thema Ausbildung unter www.siemens.de/ausbildung
und www.facebook.com/StarteDeinSiemens


Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 165 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist in mehr als 200 Ländern aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Siemens ist weltweit einer der größten Hersteller energieeffizienter ressourcenschonender Technologien. Das Unternehmen ist Nummer eins im Offshore-Windanlagenbau, einer der führenden Anbieter von Gas- und Dampfturbinen für die Energieerzeugung sowie von Energieübertragungslösungen, Pionier bei Infrastrukturlösungen sowie bei Automatisierungs-, Antriebs- und Softwarelösungen für die Industrie. Darüber hinaus ist das Unternehmen ein führender Anbieter bildgebender medizinischer Geräte wie Computertomographen und Magnetresonanztomographen sowie in der Labordiagnostik und klinischer IT. Im Geschäftsjahr 2014, das am 30. September 2014 endete, erzielte Siemens einen Umsatz aus fortgeführten Aktivitäten von 71,9 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,5 Milliarden Euro. Ende September 2014 hatte das Unternehmen auf fortgeführter Basis weltweit rund 343.000 Beschäftigte.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.siemens.com


Reference Number: PR2015090323CODE

Ansprechpartner für Journalisten:
Elke Fuchs, Tel.: +49 341 210-2174
E-Mail: ElkeFuchs@siemens.com

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