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Das Ziel dieses einzigartigen Netzwerks ist die Forschungsförderung in Bereichen wie: Interaktionen zwischen Genen und Umwelt, Biodiversität oder die Entwicklung von Ökosystemen sowie die Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf die Ökosysteme.
Dieses integrierte Netzwerk wurde mit den besten Versuchsanlagen ausgestattet, um neue Hypothesen zu biologischen Ressourcen und ökologischen Leistungen zu prüfen. Das Netzwerk wird vom CNRS (französisches Zentrum für wissenschaftliche Forschung, dem INRA (französisches Institut für Agrarforschung) und der Joseph-Fourier Universität in Grenoble unterstützt.
ANAEE-Services bietet Forschern ein umfassendes Dienstleistungsangebot: vom Versuchsdesign bis hin zur mathematischen Modellierung von Ergebnissen. Es basiert auf verschiedenen Versuchsplattformen zur Untersuchung der Dynamik von Ökosystemen im natürlichen, halbnatürlichen oder kontrollierten Umfeld und deren mögliche Entwicklung angesichts des Klimawandels.
ANAEE-Services wird ebenfalls in spezifische Instrumente zur Analyse im Bereich Mikrobiologie investieren, um verschiedene Parameter zu messen, wie z. B. die CO2-Abscheidung, die Bodenfruchtbarkeit, die Biodiversität und biogeochemische Zyklen.
ANAEE-Services steht bis 2020 ein Budget von 14 Millionen Euro zur Verfügung. Es wird von Jean Clobert, Forschungsdirektor beim CNRS, und André Chanzy, Forschungsdirektor beim INRA, geleitet und dient als Pilotprojekt für die Entwicklung von ANAEE-Europe (auf Binnenebene).
Kontakte:
Jean Clobert, CNRS – Tel.: +335 61 04 03 69 –
E-Mail: jean.clobert@ecoex-moulis.cnrs.fr
André Chanzy, INRA – Tel.: +334 32 72 22 11,
E-Mail: andre.chanzy@avignon.inra.fr
Priscilla Dacher, CNRS – Tel.: +331 44 96 46 06 –
E-Mail: priscilla.dacher@cnrs-dir.fr
Quelle: Pressemitteilung des CNRS – 14.02.2012 – http://www2.cnrs.fr/presse/communique/2991.htm
Redakteur: Clément Guyot, clement.guyot@diplomatie.gouv.fr
Wissenschaft-Frankreich (Nummer 239 vom 26. Februar 2013)
Französische Botschaften in Deutschland und Österreich
Clément Guyot | Quelle: Wissenschaft-Frankreich
Weitere Informationen:
www.wissenschaft-frankreich.de
Weitere Berichte zu: ANAEE-Services > Biodiversität > CNRS > Erforschung von Ökosystemen > INRA > mathematische Modellierung > Mikrobiologie > Ökosystem
Ant Study Could Help Future Robot Teams Work Underground
21.05.2013 | Georgia Institute of Technology, Research Communications
Im Wettlauf mit der Zeit
16.05.2013 | Friedrich-Schiller-Universität Jena
Leichtbau gilt als Schlüsseltechnologie. Wo immer es um geringes Gewicht geht und Massen bewegt werden müssen, sind sie gefragt: Faserverbundwerkstoffe. Doch nicht immer geht es ohne Metall.
Eine Methode, die besten Eigenschaften verschiedener Werkstoffe miteinander zu verbinden, ist die Hybrid-Bauweise. Sinnvolle Kombinationen unterschiedlicher Materialien sind zum Beispiel CFK und Aluminium.
Derzeit erfolgt das Verbinden dieser Komponenten über ein adhäsives oder mechanisches Fügen. Insbesondere im Hinblick auf gewichtsoptimierte, integrale Strukturen mit verbesserten mechanischen Eigenschaften sind jedoch neue Konstruktions- ...
Einen tiefen Einblick in das Wesen quantenmechanischer Phasenübergänge gewannen Innsbrucker Quantenphysiker um Rainer Blatt und Peter Zoller im Labor.
Sie haben als erste Forscher den Kampf gegensätzlicher Dynamiken an einem neuartigen Übergang zweier quantenmechanischer Ordnungen simuliert und berichten darüber in der Fachzeitschrift Nature Physics.
„Bringen wir Wasser zum Kochen, steigen Wassermoleküle als Dampf auf. Eine solche Änderung der physikalischen Ordnung von Materie nennen wir Phasenübergang“, erklärt Sebastian Diehl vom ...
Supraleitungssensoren der PTB ermöglichen hochempfindliche Messungen der magnetischen Kernresonanz dünner Helium-3-Schichten - aktuelle Veröffentlichung in Science
Tieftemperatur-Spezialisten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) haben mit ihren SQUIDs dazu beigetragen, dass die magnetischen Momente von Atomen des seltenen Isotopes 3He (Helium-3) extrem empfindlich gemessen werden konnten. Mithilfe dieser Sensoren wurden hochempfindliche Kernresonanzspektrometer entwickelt, die jetzt tiefe Einblicke in den Zustand der Materie bei extrem tiefen Temperaturen lieferten.
Konkret sperrte ...
Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern.
Die Schmelzwasser dieser Gletscher trugen im Zeitraum 2003 bis 2009 etwa genauso viel zum Anstieg des Meeresspiegels bei, wie die beiden Eisschilde: rund einen Drittel. Dies ist eines der Resultate einer internationalen Studie mit Beteiligung von UZH-Geographen.
Wieviel alle Gletscher zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen, wurde noch nie so genau ...
Siemens hat das weltweit erste kabellose Ultraschallgerät vorgestellt. Der Schallkopf ist mit einer Hand gut bedienbar und überträgt das Ultraschallbild per Radiofrequenz auf den Bildschirm.
Das Fehlen der Kabel ist vor allem bei Operationen oder interventionellen Eingriffen von Vorteil, wo beispielsweise Nadeln mit Hilfe von Ultraschall visualisiert werden. Die Kabel am Schallkopf behindern die Person, die das Gerät bedient, und sie können trotz steriler Schutzhüllen ein Infektionsrisiko darstellen.
Das kabellose Acuson Freestyle arbeitet bis zu ...
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Graphene Study Confirms 40-Year-Old Physics Prediction
21.05.2013 | Studien Analysen
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21.05.2013 | Biowissenschaften Chemie
DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Juli 2013
21.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten
TU9 auf der 65. NAFSA Konferenz in St. Louis (USA)
21.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten
21.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten