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Diese Begegnungen haben jedoch auch negative Auswirkungen auf die Umwelt, sei es hinsichtlich der Abfallerzeugung, des Energie- und Ressourcenverbrauchs oder auch der Treibhausgasemissionen.
2007 haben sich zahlreiche französische Akteure [1] des Bereichs Umwelt in einer "Gemeinschaft für verantwortungsbewußte Veranstaltungen" zusammengeschlossen. Sie erarbeiteten gemeinsam ein Programm - ADERE [2] -, mit dessen Hilfe die Organisatoren die Auswirkungen ihrer Veranstaltungen auf die Umwelt einschätzen und einschränken können. Dieses Programm ist Online zugänglich.
Mit ADERE können die Auswirkungen verschiedener Aspekte der Organisation einer Veranstaltung auf die Umwelt berechnet werden, wie z.B. die Installation, der Transport, die Kommunikation, die Verpflegung, die Unterkunft, usw. Ein weiteres Ziel des ADERE ist es, Aktionen zu unterstützen, die zur Verminderung bzw. zur völligen Beseitigung dieser Auswirkungen beitragen. Auf der Grundlage der Analyse der Ergebnisse werden den Benutzern Empfehlungen unterbreitet. Die automatische Speicherung der gesammelten Informationen vereinfacht die Organisation der Veranstaltung nach umweltgerechten Kriterien.
Die ADEME weist darauf hin, dass das ADERE keine direkt umsetzbaren Aktionspläne liefert. Es versteht sich vielmehr als ein beständiges Bemühen seiner Mitglieder um umweltgerechteres Handeln.
Informationen über die ADEME sind unter folgender Adresse abrufbar: http://www.evenementresponsable.fr/
- [1] ADEME, Vereinigung von Agenturen für Eventkommunikation (ANAé), Nicolas Hulot-Stiftung für die Natur und den Menschen, Méduli Nature Vereinigung, Mountain Riders Vereinigung, Französische Union der weltlichen Hilfswerke zur Leibeserziehung (UFOLEP)
- [2] Auto Diagnostic Environnemental pour les Responsables d'Evènements - umweltbezogene Selbstdiagnose für Veranstaltungsorganisatoren
Quelle: Pressemitteilung der ADEME - 02.10.2009
Redakteur: Julien Sialelli, julien.sialelli@diplomatie.gouv.fr
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Reproduktions- und Verbreitungsrechte
http://www.wissenschaft-frankreich.de/publikationen/wissenschaft_frankreich/index.htm
Marie de Chalup | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.evenementresponsable.fr/
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Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
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Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
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Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
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