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“Technically, you can’t identify raw sewage from a satellite, but you can find river discharge that you suspect has raw sewage,” said Matthew Oliver, assistant professor of oceanography in the College of Earth, Ocean, and Environment. “The reason why is because river discharge usually has a very different temperature and color than the surrounding waters.”
Oliver and his students have previously examined the ability of satellites to detect coastal plumes.
Oliver participates in the Mid-Atlantic Regional Association Coastal Ocean Observing System (MARACOOS), which has been carefully following Hurricane Sandy and its after effects. Headquartered at UD, the organization aggregates ocean data collected along the Atlantic coast from Massachusetts to North Carolina to share with researchers, government officials and the public.
As the storm headed up the coast, the New Jersey Department of Environmental Protection (NJDEP) contacted MARACOOS for information. Xiao-Hai Yan, Mary A. S. Lighthipe Professor of Oceanography and director of the Center for Remote Sensing, worked to install the satellite dish at UD to provide real-time coverage of regional disaster events.
“We at UD provide satellite support for MARACOOS,” Yan said. “So that is why we have our images focused on that area right now.”
According to NJDEP, Hurricane Sandy damage took several wastewater treatment facilities offline, causing untreated sewage into certain waterways. Recreational boaters, anglers and crabbers were advised on Friday, Nov. 2, to avoid those waterways and not eat any fish, crustaceans or shellfish from these waters due to contamination from bacteria and viruses. Additional advisories were issued on Nov. 5 and Nov. 6.
Affected waterways are located in northern New Jersey and include the Hudson River, Passaic River, Hackensack River, Newark Bay, Kill Van Kull and Arthur Kill, Raritan Bay, Raritan River, Sandy Hook Bay and northern Barnegat Bay.
Andrea Boyle Tippett | Quelle: Newswise Science News
Weitere Informationen: www.udel.edu
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Supraleitungssensoren der PTB ermöglichen hochempfindliche Messungen der magnetischen Kernresonanz dünner Helium-3-Schichten - aktuelle Veröffentlichung in Science
Tieftemperatur-Spezialisten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) haben mit ihren SQUIDs dazu beigetragen, dass die magnetischen Momente von Atomen des seltenen Isotopes 3He (Helium-3) extrem empfindlich gemessen werden konnten. Mithilfe dieser Sensoren wurden hochempfindliche Kernresonanzspektrometer entwickelt, die jetzt tiefe Einblicke in den Zustand der Materie bei extrem tiefen Temperaturen lieferten.
Konkret sperrte ...
Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern.
Die Schmelzwasser dieser Gletscher trugen im Zeitraum 2003 bis 2009 etwa genauso viel zum Anstieg des Meeresspiegels bei, wie die beiden Eisschilde: rund einen Drittel. Dies ist eines der Resultate einer internationalen Studie mit Beteiligung von UZH-Geographen.
Wieviel alle Gletscher zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen, wurde noch nie so genau ...
Siemens hat das weltweit erste kabellose Ultraschallgerät vorgestellt. Der Schallkopf ist mit einer Hand gut bedienbar und überträgt das Ultraschallbild per Radiofrequenz auf den Bildschirm.
Das Fehlen der Kabel ist vor allem bei Operationen oder interventionellen Eingriffen von Vorteil, wo beispielsweise Nadeln mit Hilfe von Ultraschall visualisiert werden. Die Kabel am Schallkopf behindern die Person, die das Gerät bedient, und sie können trotz steriler Schutzhüllen ein Infektionsrisiko darstellen.
Das kabellose Acuson Freestyle arbeitet bis zu ...
Siemens will mit einem großen Touch-Display Bahnbetreibern helfen, Störungen besser zu bewältigen.
Das Display mit rund 1,50 Metern Diagonale veranschaulicht alle Daten und Fakten, um Entscheidungen treffen zu können. Herzstück der Lösung ist eine Software, die mit Hilfe mathematischer Optimierungsalgorithmen bisher entkoppelte Systeme wie Wartung oder Zugdisposition vernetzt.
Bisher reagieren einzelne Abteilungen von Bahnbetreibern weitgehend unabhängig auf Störfälle, weil sie über das ...
Forschern des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF und des Karlsruher Instituts für Technologie KIT ist es gelungen, 40 Gbit/s bei 240 GHz und über eine Entfernung von einem Kilometer per Funk zu übertragen.
Mit ihrer jüngsten Demonstration haben sie einen neuen Weltrekord erzielt und knüpfen damit erstmals nahtlos an die Kapazität von Glasfaser an. Solche Richtfunkstrecken könnten zukünftig Lücken in der Versorgung mit Breitband-Internet schließen, indem die drahtlosen Links das Netz an schwer zugänglichen Stellen oder im ländlichen Raum ergänzen.
Digital, mobil und ...
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