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Dan Bearden and colleagues note that bleaching already has destroyed up to 30 percent of the world's coral reefs, and scientists are searching for ways to slow or stop the damage. One known culprit is an ocean-dwelling bacterium, Vibrio coralliilyticus (V. coralliilyticus) that chokes-off corals' energy supply and kills these shell-clad marine animals. At lower temperatures, the bacteria are harmless to coral. But at warmer temperatures (above 75 degrees Fahrenheit) the bacteria become virulent and can kill coral.
The new study reports identification of three chemicals — betaine, glutamate, and succinate — that V. coralliilyticus produces in warmer water and are involved in the transformation. The discovery opens the door to understanding the biology involved in the complex interactions between corals and bacteria and unraveling the mystery of coral bleaching, the scientists indicated.
CONTACT:
Daniel Bearden, Ph.D.
National Institute of Standards and Technology
Hollings Marine Laboratory
Charleston, S.C. 29412
Phone: (843)-762-8865
Fax: (843)-762-8742
Email: dan.bearden@nist.gov
Michael Bernstein | Quelle: EurekAlert!
Weitere Informationen: www.acs.org
Weitere Berichte zu: betaine > coral bleaching > coral reef > glutamate > information technology > Jekyll-and-Hyde > ocean-dwelling bacterium > shell-clad marine animals > succinate > V. coralliilyticus > Vibrio coralliilyticus
El Niño Weather and Climate Change Threaten Survival of Baby Leatherback Sea Turtles
25.05.2012 | Drexel University
Bark Beetle May Impact Air Quality, Climate
25.05.2012 | Southern Illinois University Carbondale
Seit Jahrzehnten ist es ein Traum von Biologen und Pflanzenzüchtern auf der ganzen Welt: Der Genpool an Nutzpflanzen ließe sich wesentlich erweitern und verbessern, wenn die bestehenden Barrieren für die Kreuzung von Pflanzenarten überwunden werden könnten. Davon würde vor allem die Agrarwirtschaft profitieren.
Allerdings konnten die molekularen Grundlagen vieler Kreuzungsbarrieren und die Vorgänge bei der doppelten Befruchtung von Blütenpflanzen lange Zeit nicht untersucht werden. Viele Kreuzungsversuche schlugen fehl, weil es nicht gelang, das Wachstum des männlichen Pollenschlauchs (der die Spermazellen transportiert) zum weiblichen Eiapparat anzuregen.
Ein Forschungsteam der Universität Regensburg unter der Leitung von ...
GEOMAR installiert MoLab an Kaltwasserkorallen-Riff vor Nordnorwegen
Morgen startet das Kieler Forschungsschiff POSEIDON vom norwegischen Bergen aus zu einer Expedition ins Europäische Nordmeer. An Bord befindet sich das neu entwickelte Ozeanboden-Observatorium MoLab. Die Wissenschaftler werden es erstmals für vier Monate an einem Kaltwasserkorallen-Riff vor Nordnorwegen installieren.
Bisher hatten Meeresforscher die Qual der Wahl, wenn sie komplexe Prozesse ...
Zellen nutzen zur Kommunikation untereinander eine ganze Reihe an Proteinen. Darunter auch ein Zelloberflächenprotein, das in bestimmten Fällen die Entstehung von Krebs fördert, wie Berner Zellbiologen herausgefunden haben.
Schaltet man es aus, wird dadurch auch Krebs gehemmt oder gar verhindert. Da dieses Protein bereits in den ersten sich teilenden Krebszellen vorhanden ist, versprechen diese Ergebnisse völlig neue Ansätze zur Krebsbekämpfung in einem sehr frühen Stadium.
Prof. Eduardo Moreno und sein Team vom Institut für Zellbiologie der Universität Bern ...
Autopsie einer Eruption
Forscher der RUB und aus Bristol berichten in Science
Wie die Vorgänge tief im Inneren von Vulkanen mit den an der Oberfläche gemessenen seismischen Daten zusammenhängen, berichten Forscher des Bereichs Petrologie der Ruhr-Universität Bochum gemeinsam mit Kollegen aus Bristol in der Zeitschrift Science. Sie analysierten das Wachstum von Kristallen in der Magmakammer und nutzten Aufzeichnungen der seismischen Aktivität. Die ...
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
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Forschungscampus caMPlusQ der Saarbrücker Materialwissenschaft und Werkstofftechnik eröffnet
25.05.2012 | Materialwissenschaften
25.05.2012 | Architektur Bauwesen
NTU and I²R scientists invent revolutionary chipset for high-speed wireless data transfer
25.05.2012 | Informationstechnologie
Von Urheberrechtsfragen bis hin zur Cyberkriminalität und Wirtschaftsspionage
25.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Das zweite Leipziger Fachgespräch Feste Biomasse 2012 findet am 13. Juni statt
25.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
25.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten