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The toolkit is one of the first outcomes of a £5 million Government-funded knowledge transfer partnership called Omega. It is led by three universities - Manchester Metropolitan University, Cranfield and Cambridge - and involves six other universities, Oxford, Reading, Southampton, Sheffield, Leeds and Loughborough; Government departments and the likes of British Airways, Rolls Royce, Airbus, Manchester Airport and NGOs such as the Aviation Environment Federation.
Focusing on carbon emissions, the toolkit has been developed by the Institute of Travel Management and academics at Cranfield University’s Business Travel Research Centre to guide those who purchase and use business travel to make it more environmentally friendly and sustainable.
The toolkit – called Icarus – is available free of charge online for users to download.
It includes:
environmental travel policy guidelines
recommended CO2 measurement tools
a list of video conference facilities around the UK
video conference practical training exercises
CO2 ready reckoner
FAQs and useful links
The toolkit informs business travel buyers and suppliers of environmental concerns and possible courses of action to reduce their carbon footprint. The intention of Icarus in the first instance is to respond to the trend for increasing corporate social responsibility in business and to encourage and help the UK travel industry to reduce carbon emissions in line with government targets.
Support by Omega to develop the toolkit illustrates one facet of Omega’s broadly based approach to promoting future sustainability for the aviation sector. Developing market and attitudinal measures to reduce emissions is just as important as exploring technological and operational approaches. Omega is working with stakeholders in all these areas.
As well as the comprehensive toolkit, Icarus provides a system of accreditation to recognise buyers who implement the toolkit and succeed in reducing carbon emissions. A further system of awards recognises suppliers who demonstrate leadership and innovation when making their travel products and services more environmentally friendly.
The toolkit includes environmental business travel success stories from companies such as Credit Suisse, Vodafone, Unilever, Pertemps and Whitbread and demonstrates how they have successfully implemented green travel policies without compromising business performance or incurring additional risk.
Participants are encouraged to sign up to the principles of Icarus and add their name to a growing number of companies who support the project. They are asked to declare: “As the travel buyer for my corporation, I fully and publicly support the environmental goals and am committed to achieving Project Icarus accreditation.”
It is the influence of leaders over those who follow which will ultimately drive the industry forward and ensure that business travellers take action to curb harmful emissions.
Other Omega projects, which got underway earlier this year, cover areas such as carbon offsetting and emissions trading efforts, identifying low carbon technologies, biofuels, open rotor aircraft, projections for growth and implications for climate change and community reaction to green noise.
Phil Smith | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.omega.mmu.ac.uk
Kölner zeigen, dass es geht: Klimaschutz passt in den Alltag
03.02.2012 | Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE)
Auch saubere Kohleverbrennung beeinflusst das Klima
02.02.2012 | Karlsruher Institut für Technologie
„großartig“ – dieses Kompliment war gestern öfter von Prominenten aus Sport, Wirtschaft, Politik und Entertainment, zum Thema Lichtkunstobjekte beim „Ball des Sports“ zu hören. Schon am roten Teppich wurde ihr Blick angezogen von zwei symbolträchtigen, magisch leuchtenden „sporttissimo“ - Lichtskulpturen mit dem Titel „EMOTION“. Ein Blickfang, dessen Wirkung sich niemand entziehen konnte.
Aber auch von weitem waren die in wechselnden Farben strahlenden Kunstobjekte, die eine stattliche Höhe von 4,5 m aufweisen, nicht zu übersehen. Dabei beeindrucken sie nicht nur durch Größe und Leuchtkraft, sondern auch durch die sympathische Symbolik. In abstrakter Form und dennoch deutlich erkennbar, setzen die Objekte den Moment der ...
Das 1KITE Projekt (1K Insect Transcriptome Evolution), in dem sich Forscher aus der ganzen Welt in noch nie dagewesener Weise zusammengetan haben, um das Geheimnis des evolutiven Erfolges der Insekten mittels Transkriptomen von 1.000 Insektenarten zu lüften, ist jetzt gestartet. Für die Dauer von drei Jahren werden fünf Millionen Euro vom Bejing Genomics Institute, dem größten nationalen Forschungsinstitut Chinas, zur Verfügung gestellt, um die Transkriptomdaten zu erheben.
1KITE umfasst ein internationales Team von renommierten Experten für molekulare Biologie, Morphologie, Paläontologie, Taxonomie, Embryologie und Bioinformatik. Rund 50 Wissenschaftler aus Australien, China, Deutschland, Japan, Mexiko, Österreich und den USA arbeiten im 1KITE-Projekt.
Aus Deutschland sind beteiligt: die Universität Bonn, das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn, die Universität Jena ...
Pulsare können durch Materie, die von außen auf sie einströmt, nicht nur beschleunigt, sondern auch verlangsamt werden. Das erklärt einige Rätsel.
Pulsare gehören zu den exotischsten, bekannten Himmelskörpern. Sie besitzen Durchmesser von etwa 20 Kilometern, beinhalten aber in etwa die Masse unserer Sonne. Ein würfelzuckergroßes Stück ihrer ultrakompakten Materie würde auf der Erde mehrere hundert Millionen Tonnen wiegen.
Eine Unterklasse von ihnen, die Millisekundenpulsare, wirbeln zudem bis zu einige hundert Mal ...
Feinste Strukturen des Gehirns aufzudecken, um seine Funktionsweise zu enträtseln – diesem Ziel sind Forscher um Stefan Hell vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie einen entscheidenden Schritt näher gekommen.
Mit der von Hell entwickelten STED-Mikroskopie ist es ihnen erstmals gelungen, scharfe Live-Bilder aus dem Gehirn einer lebenden Maus aufzunehmen. In einer bisher unerreichten Auflösung von unter 70 Nanometern haben sie die winzigen Strukturen sichtbar gemacht, über die Nervenzellen miteinander kommunizieren. Diese Anwendung der STED-Mikroskopie eröffnet Neurobiologen und Medizinern neue ...
Durch Verwendung viraler Vektoren können mittels RNAi Genfunktionen in Insekten innerhalb kurzer Zeit studiert werden
Gelbe Biotechnologie ist die Biotechnologie mit Insekten, analog zur grünen (Pflanze) und roten (Tiere) Biotechnologie. Wirkstoffe oder Gene aus Insekten werden charakterisiert und können für die Forschung oder die Anwendung in Landwirtschaft oder Medizin eingesetzt werden.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, verwenden jetzt ein Verfahren, mit dem sie die ...
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Startschuss für eine neue, internationale Forschungsinitiative zur Evolution der Insekten
03.02.2012 | Biowissenschaften Chemie
Microscopy Reveals ‘Atomic Antenna’ Behavior in Graphene
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Konferenz EBL 2012 zu elektronischen Baugruppen und Leiterplatten
03.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
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Chaos, Unsicherheit und Risiko
03.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten