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The particles, about 100 to 200 nanometers in size, are luminescent, magnetic and inexpensive to make, and can be tagged with antibodies. They are made up of a magnetic core of iron oxide or iron/neodymium/cobalt oxide coated in a shell of europium and gadolinium oxide. When stimulated with a laser, europium emits red light at a very specific wavelength.
The nanoparticles can be manipulated with magnets and detected by fluorescence. They could also be labeled with other fluorescent labels in different colors, or used as part of an assay with other fluorescent labels. The built-in europium luminescence acts as an internal standard, making it easier to carry out accurate quantitative assays, said Ian Kennedy, professor of mechanical and aeronautical engineering and senior author on a paper describing the work.
The particles can also be coated with short pieces of DNA and used for genetic analysis. The team is exploring uses including testing for bioterrorism agents such as ricin or botulinum toxin in food and for genetic tests in cancer medicine.
The nanoparticles were made by spray pyrolysis, which involves mixing the raw material in a solvent and spraying it through a flame. The method is much cheaper than the techniques previously used for making similar particles, and can readily be scaled up to industrial production. It is already used in the chemical industry to make products such as fumed silica and carbon black.
Other authors on the paper are research specialist Dosi Dosev, Department of Mechanical and Aeronautical Engineering; postdoctoral researcher Mikaela Nichkova, research associate Shirley Gee and Professor Bruce Hammock, all of the Department of Entomology; and physics graduate student Randy Dumas and Kai Liu, associate professor of physics.
The researchers are establishing a company, Synthia LLC, to develop the technology further.
The paper is published online in the journal Nanotechnology and will appear in the Feb. 7, 2007, print issue of the journal. The work was funded primarily by the National Science Foundation and the Superfund Basic Research Program of the National Institute of Environmental Health Sciences.
Andy Fell | Quelle: EurekAlert!
Weitere Informationen: www.ucdavis.edu
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Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
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Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
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Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
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Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum – so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst.
Mit ihrer großen Oberfläche könnten solche Strukturen als hocheffiziente Katalysatoren dienen. Wie bei dem russischen Holzspielzeug sitzt ganz innen drin ein einzelnes kleines Zinnatom, eingepackt in eine Hülle aus zwölf Kupferatomen, und diese ist nochmals umgeben von weiteren 20 Zinnatomen.
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