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The survey is based on replies received from nine oil companies operating in Europe: BP, Shell, Total, Repsol, Statoil, Hydro, Amerada Hess, Orlen and Talisman.
“The most interesting finding is that the European oil companies now clearly have come to view climate change mitigation as the most important social and environmental issue confronting the industry,” says Elin Lerum Boasson, lead author of the survey and a Research Fellow with the Fridtjof Nansen Institute (FNI).
The companies’ replies also indicate that countering bribery has a fairly high strategic importance, while issues such as the promotion of gender equality and minimizing the risk of chemicals seem to be of a comparatively lower importance.
The survey has been carried out by FNI researchers in cooperation with the Stockholm Environmental Institute and is part of the larger EU-financed research project Rhetoric and Realities: Analysing Corporate Social Responsibility in Europe (RARE). In addition to the oil sector, the project has investigated CSR activities in the banking and fish processing sectors, as well as in small and medium-sized companies (SMEs).
The survey reveals the oil companies’ CSR policies to be relatively advanced: On average, the companies adhere to as many as 17 CSR instruments, with the Global Compact, the OECD Guidelines for Multinational Enterprises, the Responsible Care Initiative, ISO 14001, and the Global Reporting Initiative being most favoured. However, when asked which CSR instruments are contributing most to their performance, the companies generally view their ‘company-specific’ instruments to be more efficient than the more ‘standard’ ones.
While the European Commission’s definition of CSR sees it as efforts going beyond formal legal compliance, the oil sector (as well as the other sectors surveyed) seems to reject this official definition, viewing their voluntary activities on social and environmental issues above all as a means to ensure compliance with mandatory legislation.
“The EU has urged industry to take on ambitious measures voluntary through developing CSR policies. The survey indicates that this strategy has failed,” comments Boasson.
The survey nevertheless concludes that the increasing rhetorical attention to concepts such as CSR seems to have had at least some effect on oil actual behaviour in the European oil sector – at least that is how the companies perceive it themselves.
Claes Lykke Ragner | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.fni.no/doc&pdf/FNI-R0906.pdf
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Auch saubere Kohleverbrennung beeinflusst das Klima
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„großartig“ – dieses Kompliment war gestern öfter von Prominenten aus Sport, Wirtschaft, Politik und Entertainment, zum Thema Lichtkunstobjekte beim „Ball des Sports“ zu hören. Schon am roten Teppich wurde ihr Blick angezogen von zwei symbolträchtigen, magisch leuchtenden „sporttissimo“ - Lichtskulpturen mit dem Titel „EMOTION“. Ein Blickfang, dessen Wirkung sich niemand entziehen konnte.
Aber auch von weitem waren die in wechselnden Farben strahlenden Kunstobjekte, die eine stattliche Höhe von 4,5 m aufweisen, nicht zu übersehen. Dabei beeindrucken sie nicht nur durch Größe und Leuchtkraft, sondern auch durch die sympathische Symbolik. In abstrakter Form und dennoch deutlich erkennbar, setzen die Objekte den Moment der ...
Das 1KITE Projekt (1K Insect Transcriptome Evolution), in dem sich Forscher aus der ganzen Welt in noch nie dagewesener Weise zusammengetan haben, um das Geheimnis des evolutiven Erfolges der Insekten mittels Transkriptomen von 1.000 Insektenarten zu lüften, ist jetzt gestartet. Für die Dauer von drei Jahren werden fünf Millionen Euro vom Bejing Genomics Institute, dem größten nationalen Forschungsinstitut Chinas, zur Verfügung gestellt, um die Transkriptomdaten zu erheben.
1KITE umfasst ein internationales Team von renommierten Experten für molekulare Biologie, Morphologie, Paläontologie, Taxonomie, Embryologie und Bioinformatik. Rund 50 Wissenschaftler aus Australien, China, Deutschland, Japan, Mexiko, Österreich und den USA arbeiten im 1KITE-Projekt.
Aus Deutschland sind beteiligt: die Universität Bonn, das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn, die Universität Jena ...
Pulsare können durch Materie, die von außen auf sie einströmt, nicht nur beschleunigt, sondern auch verlangsamt werden. Das erklärt einige Rätsel.
Pulsare gehören zu den exotischsten, bekannten Himmelskörpern. Sie besitzen Durchmesser von etwa 20 Kilometern, beinhalten aber in etwa die Masse unserer Sonne. Ein würfelzuckergroßes Stück ihrer ultrakompakten Materie würde auf der Erde mehrere hundert Millionen Tonnen wiegen.
Eine Unterklasse von ihnen, die Millisekundenpulsare, wirbeln zudem bis zu einige hundert Mal ...
Feinste Strukturen des Gehirns aufzudecken, um seine Funktionsweise zu enträtseln – diesem Ziel sind Forscher um Stefan Hell vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie einen entscheidenden Schritt näher gekommen.
Mit der von Hell entwickelten STED-Mikroskopie ist es ihnen erstmals gelungen, scharfe Live-Bilder aus dem Gehirn einer lebenden Maus aufzunehmen. In einer bisher unerreichten Auflösung von unter 70 Nanometern haben sie die winzigen Strukturen sichtbar gemacht, über die Nervenzellen miteinander kommunizieren. Diese Anwendung der STED-Mikroskopie eröffnet Neurobiologen und Medizinern neue ...
Durch Verwendung viraler Vektoren können mittels RNAi Genfunktionen in Insekten innerhalb kurzer Zeit studiert werden
Gelbe Biotechnologie ist die Biotechnologie mit Insekten, analog zur grünen (Pflanze) und roten (Tiere) Biotechnologie. Wirkstoffe oder Gene aus Insekten werden charakterisiert und können für die Forschung oder die Anwendung in Landwirtschaft oder Medizin eingesetzt werden.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, verwenden jetzt ein Verfahren, mit dem sie die ...
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