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The work is reported in the paper Risks of the oil transition, published in the new Institute of Physics open-access electronic-only journal, Environmental Research Letters (ERL).
Lead author Professor Alex Farrell of the University of California, Berkeley said: “Liquid fuels for transportation are increasingly coming from a wide range of sources other than conventional petroleum. We call this the oil transition and we conclude that the environmental risks associated with this transition are much bigger than the risk to a country’s economy or the security of their fuel supply.”
Tar sands are currently one of the biggest unconventional sources for petroleum. Bitumen, a very think mixture of organic liquids, is mined from the tar sands. Natural gas is then bubbled through the bitumen to separate the impurities, mostly sulphur. The use of natural gas for removing impurities and then in refining tar sands into oil is a highly energy intensive process itself, even before the resulting oil is refined into gasoline and then burned in vehicles.
The sulphur separated in the production combines with Hydrogen to form H2S, the characteristic 'rotten egg' compound. Solid sulphur is then separated out, yielding vast pyramids of yellow sulphur blocks which are stacked and stored on the site.
“We have calculated that production of fuels from low-quality and synthetic petroleum, such as tar sands, could have greenhouse gas emissions 30%-70% greater than the emissions from conventional petrol. Tar sands are already being used as a source for petrol, with over one million barrels refined each day in Alberta, Canada. With oil selling for $60/barrel on the international market, the $30/barrel production cost for tar sands is no longer an obstacle to production as it used to be.”
Professor Farrell continued: “The enormous abundance of fossil fuel reserves means that the real challenge for the future is not dealing with scarcity of supply but managing the transition from traditional sources such as oil fields to new unconventional sources whilst protecting the environment and balancing the changes that the transition will bring to the global economy and the security of supply for individual countries.”
Helen MacBain | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.iop.org
erl.iop.org
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Kuschelhormon, Treuehormon, Angstlöser – häufig gebrauchte Schlagwörter für das Neuropeptid Oxytocin, das sich in den letzten Jahren als ein Stoff erwiesen hat, der unser Verhalten in zentralen Regionen des Gehirns positiv beeinflussen kann. Was jedoch bisher völlig unklar war: Wie gelangt dieser Botenstoff aus dem Hypothalamus in die Hirnbereiche, die ...
Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
Das System ...
Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
Der Nebel beinhaltet einige der hellsten und ...
Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
...
Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum – so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst.
Mit ihrer großen Oberfläche könnten solche Strukturen als hocheffiziente Katalysatoren dienen. Wie bei dem russischen Holzspielzeug sitzt ganz innen drin ein einzelnes kleines Zinnatom, eingepackt in eine Hülle aus zwölf Kupferatomen, und diese ist nochmals umgeben von weiteren 20 Zinnatomen.
In der Arbeitsgruppe von Professor Fässler am Institut für Anorganische ...
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