Anzeige
The report “Technologies for Measuring Particulates” published by Tekes, highlights the most recent knowledge of measuring fine particulates.
Demands for lower particulate emissions call not only for technological advances to reduce emissions but also better technology for sampling, measuring and monitoring particulates. This covers both automotive emissions and sources that are unregulated as yet, such as small-scale combustion.
The FINE Particles – Technology, Environment and Health - National Technology Programme has advanced the understanding of aerosol measurement techniques and provided new information on the operation and requirements associated with various instruments and sampling systems.
The FINE Programme has made a valuable contribution to extending the knowledge and technological understanding of measuring fine particulates, and deepening networking between researchers and the experts in industry.
Although many of the projects related to measurement techniques were oriented towards product development, most also included a thorough examination of fundamentals involved. The R&D projects have resulted in new products, some of which are already commercially available and some still in development. These new products include not only instruments, but also new measurement services as well.
Creating new opportunities
Aerosol measurement in industry, to control processes, to monitor product quality, and to prevent particulate contamination, and progress in nanotechnology will increase the need for new aerosol instrumentation. As emission limits and ambient maximum concentration values become stricter, emissions monitoring will become both more important and more demanding. New methods and techniques will be essential to meet new regulations. The FINE Programme resulted in new information that can be utilised for future innovations and legislation.
The four-year FINE programme launched in 2002 by Tekes, the Finnish Agency for Technology and Innovation, was completed in the spring of 2006. The Programme involved over 50 individual projects and close to 60 companies and over 20 research institutions. Work of 11 FINE projects focused on aerosol measurement.
Eeva Ahola | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.tekes.fi/fine
www.tekes.fi/julkaisut/Fine_Mittaus.pdf
Im Wettlauf mit der Zeit
16.05.2013 | Friedrich-Schiller-Universität Jena
Canada must addess real climate-change challenge
16.05.2013 | University of Toronto
Supraleitungssensoren der PTB ermöglichen hochempfindliche Messungen der magnetischen Kernresonanz dünner Helium-3-Schichten - aktuelle Veröffentlichung in Science
Tieftemperatur-Spezialisten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) haben mit ihren SQUIDs dazu beigetragen, dass die magnetischen Momente von Atomen des seltenen Isotopes 3He (Helium-3) extrem empfindlich gemessen werden konnten. Mithilfe dieser Sensoren wurden hochempfindliche Kernresonanzspektrometer entwickelt, die jetzt tiefe Einblicke in den Zustand der Materie bei extrem tiefen Temperaturen lieferten.
Konkret sperrte ...
Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern.
Die Schmelzwasser dieser Gletscher trugen im Zeitraum 2003 bis 2009 etwa genauso viel zum Anstieg des Meeresspiegels bei, wie die beiden Eisschilde: rund einen Drittel. Dies ist eines der Resultate einer internationalen Studie mit Beteiligung von UZH-Geographen.
Wieviel alle Gletscher zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen, wurde noch nie so genau ...
Siemens hat das weltweit erste kabellose Ultraschallgerät vorgestellt. Der Schallkopf ist mit einer Hand gut bedienbar und überträgt das Ultraschallbild per Radiofrequenz auf den Bildschirm.
Das Fehlen der Kabel ist vor allem bei Operationen oder interventionellen Eingriffen von Vorteil, wo beispielsweise Nadeln mit Hilfe von Ultraschall visualisiert werden. Die Kabel am Schallkopf behindern die Person, die das Gerät bedient, und sie können trotz steriler Schutzhüllen ein Infektionsrisiko darstellen.
Das kabellose Acuson Freestyle arbeitet bis zu ...
Siemens will mit einem großen Touch-Display Bahnbetreibern helfen, Störungen besser zu bewältigen.
Das Display mit rund 1,50 Metern Diagonale veranschaulicht alle Daten und Fakten, um Entscheidungen treffen zu können. Herzstück der Lösung ist eine Software, die mit Hilfe mathematischer Optimierungsalgorithmen bisher entkoppelte Systeme wie Wartung oder Zugdisposition vernetzt.
Bisher reagieren einzelne Abteilungen von Bahnbetreibern weitgehend unabhängig auf Störfälle, weil sie über das ...
Forschern des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF und des Karlsruher Instituts für Technologie KIT ist es gelungen, 40 Gbit/s bei 240 GHz und über eine Entfernung von einem Kilometer per Funk zu übertragen.
Mit ihrer jüngsten Demonstration haben sie einen neuen Weltrekord erzielt und knüpfen damit erstmals nahtlos an die Kapazität von Glasfaser an. Solche Richtfunkstrecken könnten zukünftig Lücken in der Versorgung mit Breitband-Internet schließen, indem die drahtlosen Links das Netz an schwer zugänglichen Stellen oder im ländlichen Raum ergänzen.
Digital, mobil und ...
Anzeige
Anzeige

DNA-Variante beeinflusst Diabetesrisiko und Behandlungserfolg
17.05.2013 | Biowissenschaften Chemie
Aus zwei wird drei: In Deutschland kommt eine dritte Ringelnatter vor
17.05.2013 | Biowissenschaften Chemie
New method proposed for detecting gravitational waves from ends of universe
17.05.2013 | Physik Astronomie
Internationale Informatikkonferenz ICCS 2013
17.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten
Herausforderungen des demografischen Wandels
17.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten
Die 16 besten Nachwuchschemikerinnen und -chemiker Deutschlands treffen sich in Kiel
17.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten