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This is the conclusion of Dutch researcher Olga Alda Alvarez following her research into the stress response of nematodes, tiny worms that occur in large numbers in the soil. The outcomes of this study are important for further research into the consequences of climate change and pollution on the stability of the ecosystem.
Alda Alvarez investigated how two species of nematodes responded to pollution of their environment with toxic substances and changes in the ambient temperature. As bacteria eaters, nematodes play an important role in the decomposition process in the soil. They are also easy to study in the laboratory.
The researcher discovered that how nematodes respond to pollution is related to their life cycle. Sexually-reproducing strains are more pollution sensitive than hermaphroditic strains. This in turn has a negative effect on the population growth rate. Alda Alvarez also observed that following the pollution, the toxicity of the nematodes does not increase but is variable.
Gene regulation
Additionally from a genetic viewpoint, nematodes quickly adapt to environmental factors such as the ambient temperature. For example a temperature rise from 16 to 24 degrees Celsius, results in a significant change in the composition of the genome and the interaction between the genes. The gene regulation network is therefore strongly dependent on the ambient temperature.
The outcomes of Alda Alvarez' research are extremely important for further research into the effects of so-called abiotic factors, like pollution and climate change, on ecosystems. This is because these factors have a far less constant effect than has been assumed up to now.
Moreover, Alda Alvarez not only studied the stress response of species at a population level but also at the level of gene expression. Her research method has therefore provided further insights into the mechanisms underlying stress responses. Alda Alvarez believes that future research into the consequences of pollution by toxic substances should take into account the type of toxic substance, the life cycle of the species studied and the species characteristics for which the toxic effect is measured.
Alda Alvarez’s research was funded by NWO.
Kim van den Wijngaard | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.nwo.nl
www.nwo.nl/nwohome.nsf/pages/NWOA_6T5BFE_Eng
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Kuschelhormon, Treuehormon, Angstlöser – häufig gebrauchte Schlagwörter für das Neuropeptid Oxytocin, das sich in den letzten Jahren als ein Stoff erwiesen hat, der unser Verhalten in zentralen Regionen des Gehirns positiv beeinflussen kann. Was jedoch bisher völlig unklar war: Wie gelangt dieser Botenstoff aus dem Hypothalamus in die Hirnbereiche, die ...
Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
Das System ...
Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
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Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
...
Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum – so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst.
Mit ihrer großen Oberfläche könnten solche Strukturen als hocheffiziente Katalysatoren dienen. Wie bei dem russischen Holzspielzeug sitzt ganz innen drin ein einzelnes kleines Zinnatom, eingepackt in eine Hülle aus zwölf Kupferatomen, und diese ist nochmals umgeben von weiteren 20 Zinnatomen.
In der Arbeitsgruppe von Professor Fässler am Institut für Anorganische ...
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Zwerggalaxie hat großen Hunger
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Anti-Angst-Hormon Oxytocin wird gezielt an seine Wirkorte im Gehirn transportiert
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»Jede Sekunde zählt« Erster Internationaler Kongress zu Rettungsdienstsystemen in Neu Delhi
08.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
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