Anzeige
Research offers new opportunities in the fields of renewable energy, pollution control and in the chemical industry.
On January 28th 2005 Science features a paper by researchers from the Technical University of Denmark (DTU) and Haldor Topsøe A/S. The paper demonstrates that by applying the quantum theory you can calculate the performance of catalysts to be used in everything from cars to the future production of hydrogen.
So far the development of new catalysts have been based on very expensive experiments where you test a myriad of different substances. The research now published in Science forms a whole new scientific basis for the understanding of catalytic processes, and consequently for the development of new technology.
”This research is a perfect example of how in the field of nano-technology the gap between basic research and industrial production is very short indeed.” says the Chairman of Nano•DTU, professor Jens Nørskov.
Catalysis forms the basis of more than 20% of the world’s industrial production as well as a whole range of technologies that work towards creating a safer environment. One example is the catalytic converters that remove most of the pollution from today’s cars. We still need to design even better catalysts to remove more pollution from e.g. the exhaust from diesel engines.
The results of the scientists open the way towards designing new effective energy technologies. The production of hydrogen and fuel cells are thus directly dependent on the catalytic processes that we can now create models for – atom by atom.
According to Director of Research, Jens Rostrup-Nielsen from Haldor Topsøe A/S the researchers’ discovery proves ”that by intelligently using the advanced calculations which we are able to perform today, we will soon be capable of reducing the number of experiments necessary to develop new heterogeneous catalysts”.
Professor Jens Nørskov and his group including Dr. Karoliina Honkala (now at the University of Jyväskylä, Finaland) and Dr. Ioannis Remediakis (now at the University of Crete, Greece) at the Department of Physics at DTU have developed new theoretic approaches based on quantum physics, enabling them to predict the catalytic activity for any catalyst. Together with professor Claus Hviid Christensen of the Department of Chemistry at DTU and researchers at Haldor Topsøe A/S, headed by Dr. Søren Dahl, the calculations have been tested in detailed experiments on technical catalysts made up of nanometer sized metallic particles.
Professor Jens Nørskov | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.dtu.dk
Kölner zeigen, dass es geht: Klimaschutz passt in den Alltag
03.02.2012 | Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE)
Auch saubere Kohleverbrennung beeinflusst das Klima
02.02.2012 | Karlsruher Institut für Technologie
„großartig“ – dieses Kompliment war gestern öfter von Prominenten aus Sport, Wirtschaft, Politik und Entertainment, zum Thema Lichtkunstobjekte beim „Ball des Sports“ zu hören. Schon am roten Teppich wurde ihr Blick angezogen von zwei symbolträchtigen, magisch leuchtenden „sporttissimo“ - Lichtskulpturen mit dem Titel „EMOTION“. Ein Blickfang, dessen Wirkung sich niemand entziehen konnte.
Aber auch von weitem waren die in wechselnden Farben strahlenden Kunstobjekte, die eine stattliche Höhe von 4,5 m aufweisen, nicht zu übersehen. Dabei beeindrucken sie nicht nur durch Größe und Leuchtkraft, sondern auch durch die sympathische Symbolik. In abstrakter Form und dennoch deutlich erkennbar, setzen die Objekte den Moment der ...
Das 1KITE Projekt (1K Insect Transcriptome Evolution), in dem sich Forscher aus der ganzen Welt in noch nie dagewesener Weise zusammengetan haben, um das Geheimnis des evolutiven Erfolges der Insekten mittels Transkriptomen von 1.000 Insektenarten zu lüften, ist jetzt gestartet. Für die Dauer von drei Jahren werden fünf Millionen Euro vom Bejing Genomics Institute, dem größten nationalen Forschungsinstitut Chinas, zur Verfügung gestellt, um die Transkriptomdaten zu erheben.
1KITE umfasst ein internationales Team von renommierten Experten für molekulare Biologie, Morphologie, Paläontologie, Taxonomie, Embryologie und Bioinformatik. Rund 50 Wissenschaftler aus Australien, China, Deutschland, Japan, Mexiko, Österreich und den USA arbeiten im 1KITE-Projekt.
Aus Deutschland sind beteiligt: die Universität Bonn, das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn, die Universität Jena ...
Pulsare können durch Materie, die von außen auf sie einströmt, nicht nur beschleunigt, sondern auch verlangsamt werden. Das erklärt einige Rätsel.
Pulsare gehören zu den exotischsten, bekannten Himmelskörpern. Sie besitzen Durchmesser von etwa 20 Kilometern, beinhalten aber in etwa die Masse unserer Sonne. Ein würfelzuckergroßes Stück ihrer ultrakompakten Materie würde auf der Erde mehrere hundert Millionen Tonnen wiegen.
Eine Unterklasse von ihnen, die Millisekundenpulsare, wirbeln zudem bis zu einige hundert Mal ...
Feinste Strukturen des Gehirns aufzudecken, um seine Funktionsweise zu enträtseln – diesem Ziel sind Forscher um Stefan Hell vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie einen entscheidenden Schritt näher gekommen.
Mit der von Hell entwickelten STED-Mikroskopie ist es ihnen erstmals gelungen, scharfe Live-Bilder aus dem Gehirn einer lebenden Maus aufzunehmen. In einer bisher unerreichten Auflösung von unter 70 Nanometern haben sie die winzigen Strukturen sichtbar gemacht, über die Nervenzellen miteinander kommunizieren. Diese Anwendung der STED-Mikroskopie eröffnet Neurobiologen und Medizinern neue ...
Durch Verwendung viraler Vektoren können mittels RNAi Genfunktionen in Insekten innerhalb kurzer Zeit studiert werden
Gelbe Biotechnologie ist die Biotechnologie mit Insekten, analog zur grünen (Pflanze) und roten (Tiere) Biotechnologie. Wirkstoffe oder Gene aus Insekten werden charakterisiert und können für die Forschung oder die Anwendung in Landwirtschaft oder Medizin eingesetzt werden.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, verwenden jetzt ein Verfahren, mit dem sie die ...
Anzeige
Anzeige

Startschuss für eine neue, internationale Forschungsinitiative zur Evolution der Insekten
03.02.2012 | Biowissenschaften Chemie
Microscopy Reveals ‘Atomic Antenna’ Behavior in Graphene
03.02.2012 | Materialwissenschaften
Kölner zeigen, dass es geht: Klimaschutz passt in den Alltag
03.02.2012 | Ökologie Umwelt- Naturschutz
Konferenz EBL 2012 zu elektronischen Baugruppen und Leiterplatten
03.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Den Umstieg zur LED-Beleuchtung erfolgreich meistern
03.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Chaos, Unsicherheit und Risiko
03.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten