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Research at the University of Kent has revealed a remarkable phenomenon among tadpoles of the Mallorcan midwife toad, one of Europe’s most threatened species. The researchers, from the University’s Durrell Institute for Conservation and Ecology, (DICE) have discovered that the toad tadpoles can change shape when they smell snakes swimming nearby. Tadpoles found in pools where there are no snakes tend to be short and fat, whereas tadpoles in pools which attract snakes are long and thin.
Dr Richard Griffiths from DICE calls this the ‘Laurel and Hardy’ effect, and laboratory tests have shown that ‘Hardy’ tadpoles can become ‘Laurel’ tadpoles within a couple of weeks if they are treated with snake chemical cues. The long, streamlined tadpoles also have thicker tail muscles that enable them to swim faster and escape from snakes.
The Mallorcan midwife toad is under threat from snakes originally introduced by the Romans for religious purposes. The toad population is currently restricted to a few mountain gorges in the northern part of the island although toads from the DICE breeding colony are now being successfully reintroduced to Mallorca as part of the conservation programme.
Once the ‘Laurel and Hardy’ effect had been identified by team member Robin Moore, the researchers were anxious to discover whether the captive-bred toads have lost any of their natural ability to respond to snakes through several generations of captive breeding. However, work by Dr Femmie Kraaijeveld-Smit, using microsatellite DNA analyses to test for any inbreeding effects, established that the captive bred toads seem to have retained nearly as much genetic variability as their wild counterparts and so are able to respond to snakes in exactly the same way.
This research has contributed significantly to the overall recovery programme for the Mallorcan midwife toad being developed by a consortium of European partners.
Karen Baxter | Quelle: alphagalileo
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Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
Das System ...
Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
Der Nebel beinhaltet einige der hellsten und ...
Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
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Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum – so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst.
Mit ihrer großen Oberfläche könnten solche Strukturen als hocheffiziente Katalysatoren dienen. Wie bei dem russischen Holzspielzeug sitzt ganz innen drin ein einzelnes kleines Zinnatom, eingepackt in eine Hülle aus zwölf Kupferatomen, und diese ist nochmals umgeben von weiteren 20 Zinnatomen.
In der Arbeitsgruppe von Professor Fässler am Institut für Anorganische ...
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