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Climate change, workers rights and pollution effects have been propelled into the boardroom, design studio and high street and as a result, over 20 major brands and 1200 smaller ones are selling organic fibre products and consumer spending on ‘ethical’ clothing has doubled in the last two years. The bottom line is that sustainability is boosting interest in a new type of fashion activity.
However, traditional views of sustainable fashion focus almost exclusively on choice and provenance of materials, but this is only part of the picture. A more complete, forward-looking and creative view of sustainable fashion embraces both these materials-based or technical innovations and social change. It champions a wealth of lower impact fibre types, fairer employment models, more efficient processing techniques, empowering community projects, restorative design concepts, new ways to consume and alternative visions of how to clothe ourselves.
It is only in innovating to develop a diverse range of solutions that the sector will begin to experience more sustainable change. While some of these solutions are already being practised on the high street – for example Marks & Spencer, Britain’s biggest clothing retailer, has mainstreamed Fairtrade label cotton and introduced lines of organic linen and wool – others look less to material origins and more to new models of social innovation and consumer behaviour. They usher in a new future for sustainable fashion and textiles where a material and a product is connected to a lifecycle and the community that makes it, where fabrics are created to involve the skill of the user and where garments are designed to address both the scale of conspicuous fashion consumption and its root causes.
In my new book Sustainable Fashion and Textiles: Design Journeys I attempt to provide an antidote to the patchy data, narrow definitions and preconceived ideas that have characterised popular understandings of what sustainability means for fashion and textiles. Instead my motivation was to define a broader, more pluralistic and sustainable future vision for fashion and textiles.
Many sustainability themes in fashion and textiles are complex and dynamic. In recent years my experience of them has formed into a more definite shape – a shape I felt would work well as a book that would capture sustainability’s complexity and the power and creativity of design. These themes help define sustainable fashion and textiles in a new way and help open up new creative opportunities for the sector.
The goal of sustainable fashion, and that of the designers, global brands and not-for-profits who are working to make it happen, is to make unsustainable fashion a thing of the past. It is an enormous task, with effects that stretch far beyond the traditional boundaries of fashion companies and touch on things as diverse as agriculture, laundering behaviour and patterns of consumption. It will only succeed if consumers, producers, retailers, designers, community groups and international corporations connect together and jointly recognize their influence in promoting change.
Dan Harding | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.earthscan.co.uk/?tabid=260
Kölner zeigen, dass es geht: Klimaschutz passt in den Alltag
03.02.2012 | Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE)
Auch saubere Kohleverbrennung beeinflusst das Klima
02.02.2012 | Karlsruher Institut für Technologie
„großartig“ – dieses Kompliment war gestern öfter von Prominenten aus Sport, Wirtschaft, Politik und Entertainment, zum Thema Lichtkunstobjekte beim „Ball des Sports“ zu hören. Schon am roten Teppich wurde ihr Blick angezogen von zwei symbolträchtigen, magisch leuchtenden „sporttissimo“ - Lichtskulpturen mit dem Titel „EMOTION“. Ein Blickfang, dessen Wirkung sich niemand entziehen konnte.
Aber auch von weitem waren die in wechselnden Farben strahlenden Kunstobjekte, die eine stattliche Höhe von 4,5 m aufweisen, nicht zu übersehen. Dabei beeindrucken sie nicht nur durch Größe und Leuchtkraft, sondern auch durch die sympathische Symbolik. In abstrakter Form und dennoch deutlich erkennbar, setzen die Objekte den Moment der ...
Das 1KITE Projekt (1K Insect Transcriptome Evolution), in dem sich Forscher aus der ganzen Welt in noch nie dagewesener Weise zusammengetan haben, um das Geheimnis des evolutiven Erfolges der Insekten mittels Transkriptomen von 1.000 Insektenarten zu lüften, ist jetzt gestartet. Für die Dauer von drei Jahren werden fünf Millionen Euro vom Bejing Genomics Institute, dem größten nationalen Forschungsinstitut Chinas, zur Verfügung gestellt, um die Transkriptomdaten zu erheben.
1KITE umfasst ein internationales Team von renommierten Experten für molekulare Biologie, Morphologie, Paläontologie, Taxonomie, Embryologie und Bioinformatik. Rund 50 Wissenschaftler aus Australien, China, Deutschland, Japan, Mexiko, Österreich und den USA arbeiten im 1KITE-Projekt.
Aus Deutschland sind beteiligt: die Universität Bonn, das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn, die Universität Jena ...
Pulsare können durch Materie, die von außen auf sie einströmt, nicht nur beschleunigt, sondern auch verlangsamt werden. Das erklärt einige Rätsel.
Pulsare gehören zu den exotischsten, bekannten Himmelskörpern. Sie besitzen Durchmesser von etwa 20 Kilometern, beinhalten aber in etwa die Masse unserer Sonne. Ein würfelzuckergroßes Stück ihrer ultrakompakten Materie würde auf der Erde mehrere hundert Millionen Tonnen wiegen.
Eine Unterklasse von ihnen, die Millisekundenpulsare, wirbeln zudem bis zu einige hundert Mal ...
Feinste Strukturen des Gehirns aufzudecken, um seine Funktionsweise zu enträtseln – diesem Ziel sind Forscher um Stefan Hell vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie einen entscheidenden Schritt näher gekommen.
Mit der von Hell entwickelten STED-Mikroskopie ist es ihnen erstmals gelungen, scharfe Live-Bilder aus dem Gehirn einer lebenden Maus aufzunehmen. In einer bisher unerreichten Auflösung von unter 70 Nanometern haben sie die winzigen Strukturen sichtbar gemacht, über die Nervenzellen miteinander kommunizieren. Diese Anwendung der STED-Mikroskopie eröffnet Neurobiologen und Medizinern neue ...
Durch Verwendung viraler Vektoren können mittels RNAi Genfunktionen in Insekten innerhalb kurzer Zeit studiert werden
Gelbe Biotechnologie ist die Biotechnologie mit Insekten, analog zur grünen (Pflanze) und roten (Tiere) Biotechnologie. Wirkstoffe oder Gene aus Insekten werden charakterisiert und können für die Forschung oder die Anwendung in Landwirtschaft oder Medizin eingesetzt werden.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, verwenden jetzt ein Verfahren, mit dem sie die ...
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Startschuss für eine neue, internationale Forschungsinitiative zur Evolution der Insekten
03.02.2012 | Biowissenschaften Chemie
Microscopy Reveals ‘Atomic Antenna’ Behavior in Graphene
03.02.2012 | Materialwissenschaften
Kölner zeigen, dass es geht: Klimaschutz passt in den Alltag
03.02.2012 | Ökologie Umwelt- Naturschutz
Konferenz EBL 2012 zu elektronischen Baugruppen und Leiterplatten
03.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Den Umstieg zur LED-Beleuchtung erfolgreich meistern
03.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Chaos, Unsicherheit und Risiko
03.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten