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Energie sauber gewinnen, wenig Abfall

07.10.2009
Die Photovoltaikindustrie hat in den letzten Jahren einen wahren Boom erlebt

Doch auch bei der Nutzung erneuerbarer Energien entsteht Abfall. Eine Studie der Firma Ökopol (Hamburg) geht davon aus, dass derzeit jährlich zwischen 3.500 und 4.000 Tonnen Altmaterial in Europa zu entsorgen sind, für das Jahr 2020 werden 35.000 Tonnen prognostiziert.

Die in den Anlagen eingesetzten Solarmodule wiederzuverwerten, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Das Osnabrücker Unternehmen Hellmann Process Management will dazu ein ökonomisch und ökologisch tragfähiges Logistikkonzept entwickeln. Ziel dabei ist es, lokale und regionale Installateure sowie bereits vorhandene Entsorgungsstrukturen in das Rücknahmesystem einzubinden.

Von dort aus könnten die ausgedienten Photovoltaikanlagen dem Recyclingprozess zugeführt werden und die Sammelquote ließe sich deutlich erhöhen. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat für das innovative Vorhaben seine Förderung zugesagt. Das Bewilligungsschreiben wird ihr Generalsekretär, Dr. Fritz Brickwedde,

am Donnerstag, 15. Oktober 2009,
um 11 Uhr
in der Hellmann Process Management GmbH & Co. KG,
Adolf-Köhne-Str. 11, 49090 Osnabrück,
an den Geschäftsleiter von Hellmann Process Management, André Pohl, übergeben. Für Fragen steht Ihnen auch Projektleiter Malte Dukat zur Verfügung.
Franz-Georg Elpers
- Pressesprecher -
PS: Die Inhalte dieser Einladung sind bis zum Termin mit einer Sperrfrist belegt!

Franz-Georg Elpers | DBU
Weitere Informationen:
http://www.dbu.de

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